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Stadttheater Klagenfurt

In der Dreiländerregion Alpe-Adria (Österreich, Slowenien, Italien) steht das südlichste Theater des deutschsprachigen Raums. 1908-1910 vom legendären Architektenduo Helmer & Fellner im freien Empirestil erbaut, feierte das Stadttheater 2010 sein hundertjähriges Jubiläum.

Seit September 2020 leitet Intendant Aron Stiehl das Drei-Sparten-Haus mit 750 Sitzplätzen. Gezeigt werden Oper, Operette, Musical, Sprechtheater, Konzert und Ballett. Studioproduktionen und ein abwechslungsreiches Statt Theater-Programm ergänzen die zehn großen Bühnenproduktionen. Das Team des Stadttheaters Klagenfurt und namhafte österreichische und internationale Gäste erarbeiten Produktionen auf hohem künstlerischen Niveau, darunter auch Ur- und Erstaufführungen, die ein lebendiges Zeichen für kulturelle Vielfalt in einer modernen Gesellschaft setzen.

Vermittlungsangebote wie Matineen, Führungen und ein umfassendes theaterpädagogisches Programm für Kinder und Jugendliche mit einem Theaterspielclub machen das Stadttheater „hautnah“ erlebbar. Unterschiedliche Angebote und Ermäßigungen sowie die beliebten Theaterabos sollen den Theaterbesuch für alle Theaterbegeisterten preisgünstig und bequem ermöglichen.

Das Stadttheater Klagenfurt zeigt in jeder Spielzeit mehr als 200 Vorstellungen. Das Team umfasst ca. 270 fest angestellte Mitarbeiter und 90 Gäste, das KSO Kärntner Sinfonieorchester und der Chor des Stadttheaters Klagenfurt. Ausstattung und Bühnenbilder werden ausschließlich in den hauseigenen Werkstätten (Kostümabteilung, Tischlerei, Schlosserei, Malerei, Maske) gefertigt.

Kontakt

Stadttheater Klagenfurt
Theaterplatz, 4
A-9020 Klagenfurt

Telefon: +43 (0)463-54 0 64
Fax: +43 (0)463-50 46 63
E-Mail: kartenkasse@stadttheater-klagenfurt.at

Bewertungschronik

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2 Musiktheater

Siegfried

Zweiter Tag des Bühnenfestspiels »Der Ring des Nibelungen« Text und Musik von Richard Wagner / In deutscher Sprache mit Übertiteln

Ein geheimnisvoller Wald, ein schlafender Lindwurm, magische Gegenstände und ein Happy End – in der sinfonischen Anlage der Ring-Tetralogie Richard Wagners ist Siegfried das Scherzo. Doch auf der vordergründig optimistischen Handlung lastet bleiern die Vergangenheit und stellt die alten Fragen: Kann Wotans »Großer Plan« noch gelingen? Oder führt jeder Versuch, verbessernd in den Lauf der Welt einzugreifen, ins Verderben? Nach der erfolgreichen Walküre-Inszenierung im Vorjahr setzt sich nun der Klagenfurter Ring fort. Regie führt Intendant Aron Stiehl, Chefdirigent Nicholas Milton übernimmt die Musikalische Leitung.

Der furchtlose Held, der das Zauberfeuer Wotans zu durchschreiten und die schlafende Brünnhilde zu erwecken vermag, muss erst noch heranwachsen: Siegfried, der Sohn des inzestuösen Zwillingspaares Siegmund und Sieglinde, wird im Wald von seinem Stiefvater Mime aufgezogen. Dieser entwickelt eigene Pläne, als er feststellt, dass sein Ziehsohn off enbar völlig furchtlos ist. Mit dem neu geschmiedeten Schwert seines Vaters soll Siegfried Fafner töten, der in Gestalt eines Lindwurms den Nibelungenhort bewacht, ihm seinen Schatz und vor allem den Ring rauben, und schließlich Mime ins off ene Messer laufen, dem dann die Macht des Rheingolds gehörte. Der Plan zerschlägt sich: Siegfried erfährt von Mimes Vorhaben, tötet den Stiefvater und zieht in die Welt.

Doch auch Wotan ringt mit seinem Plan vom furchtlosen Helden: Dass Siegfried stärker ist als er, kann er nur schwer ertragen. Und dann packt Siegfried vor der schlafenden Brünnhilde doch noch die Furcht. Er vermag sie zu überwinden und die Schlafende aufzuwecken. »Im höchsten Liebesjubel aufl achend« erkennen sich die beiden als Liebespaar. Die Erfüllung von Wotans Plan erscheint möglich, doch Brünnhilde sieht bereits die dunklen Schatten der Götterdämmerung heraufziehen.

Musikalische Leitung: Nicholas Milton
Regie: Aron Stiehl
Bühne & Kostüme: Okarina Peter, Timo Dentler
Dramaturgie: Markus Hänsel

Siegfried: Tilmann Unger
Mime: Thomas Ebenstein
Der Wanderer: Markus Marquardt
Alberich: KS Stefan Heidemann
Fafner: Rafal Pawnuk
Brünnhilde: Yanhua Liu
Stimme des Waldvogels: Ava Dodd

Kärntner Sinfonieorchester

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Konzert

KSO-Konzert "West Side Story"

MEISTERKONZERT / DIRIGENT Nicholas Milton / SAXOPHON Asya Fateyeva / Kärntner Sinfonieorchester

Broadway und Sinfonie, Jazz und Klassik, religiöse Musik und Tanz – im ersten Konzert der Saison prallen gegensätzliche Welten aufeinander. Die Suite von Tänzen aus Leonard Bernsteins Erfolgsmusical West Side Story stellt das Orchester unter der Oberfläche des rhythmisch verspielten Sounds amerikanischer Unterhaltungsmusik vor immense spieltechnische Herausforderungen. Erwin Schulhoff verbindet in seiner Hot-Sonate die sprichwörtlichen »heißen Rhythmen« des Jazz mit der klassischen Sonatenform, während Rachmaninow in seinen Sinfonischen Tänzen das düstere Dies-irae-Motiv aus der lateinischen Totenmesse hoffnungsvollen Klängen aus der orthodoxen Liturgie gegenüberstellt.

SPIELSTÄTTE
Konzerthaus Klagenfurt

KONZERT-EINFÜHRUNG
18.30 Uhr


PROGRAMM

LEONARD BERNSTEIN
Sinfonische Tänze aus West Side Story

ERWIN SCHULHOFF
Hot Sonate für Saxophon und Orchester

SERGEI RACHMANINOW
Sinfonische Tänze op. 45

KARTEN
Euro 25,50 bis Euro 47,50

SCHÜLER*INNEN/STUDENT*INNEN
Euro 7,– (Kategorie III, beschränktes Kontingent) Abendkasse

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Kabarett

Polly Adlers »Nymphen in Not«

Mit Angelika Hager, Sona MacDonald, Petra Morzé

Petra Morzé, »die Paula Wessely für den kleinen Mann«, und Angelika Hager, Polly Adlers vom Zynismus versaute »Inner Voice«, haben für ihre neue Performance Sona MacDonald gewonnen. Immer im Trio schwimmen die Nymphen thematisch in den großen Themen-Gewässern wie Power-Aging, Selbstoptimierung, Botox-Gespenster, neurosengerechter Umgang mit Wutbürgern aller Art, Instagramitis und diese Idiotenbeschäftigung namens Liebe. Anton Tschechow sagte: »Krisen bewältigen kann jeder Idiot. Die wahre Herausforderung ist der Alltag.« Eine Betriebsanleitung dafür liefert das Trio mit Nymphen in Not, einer exzentrischen Lese-Performance und einem hochgradig amüsanten Ausflug in die durchgeknallte Welt der Polly Adler.

KARTEN
Euro 10,50 bis Euro 47,50

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Theater

»A håt wer an Zehna-Schlissl då?« Der Ortstafelkonflikt 1972

Eine dramaturgische Nacherzählung nach Texten von Eugen Freund / Dramaturška pripoved Eugena Freunda

Vor genau 50 Jahren, im Herbst 1972, zogen Nacht für Nacht dutzende aufgebrachte Bürger durch Südkärnten, um die damals aufgestellten deutsch-slowenischen Ortstafeln auszureißen oder abzumontieren. Wenige Wochen davor hatte das österreichische Parlament ein Gesetz verabschiedet, das bald zu einer der größten Krisen im Selbstverständnis der Republik führte: dem Kärntner Ortstafelkonflikt.

Der langjährige ehemalige ORF-Redakteur Eugen Freund hat das damalige Geschehen vor Ort miterlebt und niedergeschrieben. Daraus entstand gemeinsam mit dem Stadttheater Klagenfurt und dem Kulturverein Danica die dramaturgische Nacherzählung »A håt wer an Zehna-Schliessl då?«.

Die Texte werden von Schauspieler*innen gelesen, die Moderation übernimmt Eugen Freund.

17.09.2022 – 20.00 Uhr
Kulturni dom St. Primus/Šentprimož
EINTRITT freiwillige Spende

18.10.2022 – 19.30 Uhr
Architektur Haus Kärnten
KARTEN Euro 18,-/ Euro 9,-
+43 (0) 463 54 0 64
kartenkasse@stadttheater-klagenfurt.at

Das Stadttheater Klagenfurt präsentiert diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit SPD Danica
in Kooperation mit dem Architektur Haus Kärnten

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1 Schauspiel

Yerma

Tragische Dichtung in drei Akten von Federico García Lorca / Erstaufführung der Neuübersetzung / Neuübersetzung aus dem Spanischen für das Stadttheater Klagenfurt von Alia Luque, Silja Bächli und Hans Mrak

Wie kann man zu sich selbst finden in einer von männlichen Zwängen geprägten, katholisch-provinziellen Gesellschaft, in der Menschen unfrei sind, weil sie von den Blicken der anderen abhängen?

Der Name der Titelheldin bedeutet im Spanischen »Brache«, »unbebautes Feld«. Genau so empfindet sich die Bäuerin Yerma. Sie will fruchtbar werden, sie will ein Kind. Ihr Mann Hans dagegen, ein reicher Schafzüchter, will kein Kind, sondern immer noch reicher werden. Yerma soll »ehrbar« bleiben, bewacht von seinen beiden unverheirateten Schwestern, während er selbst die Nächte auf seinen Feldern verbringt. Yerma will schwanger werden, aber – der katholischen Unauflösbarkeit der Ehe wegen – nicht durch einen anderen Mann: den Freund aus Kindertagen, Viktor. Am Ende tötet sie Hans in dem Moment, in dem er nach ihr greift – und somit ihre einzige Möglichkeit, Mutter zu sein: »Ja, mein Kind habe ich getötet.«

In Federico García Lorcas tragischer Dichtung, 1934 geschrieben, schauen wir durch die Augen einer radikalen Frauenfigur auf die zunehmend entgleisende Geschichte eines Paares in einer zerstörerischen und lustfeindlichen Welt. Yermas unbedingter Wille zur Selbstbestimmung findet Ausdruck in scheinbaren Alltagsdialogen, die eigentlich poetisch hoch verdichtete Monologe, Duette, Terzette sind.

Die spanische Regisseurin Alia Luque, die u. a. am Burgtheater, am Schauspiel Stuttgart, am Landestheater Niederösterreich, am Thalia Theater Hamburg oder am Badischen Staatstheater Karlsruhe inszeniert hat, übersetzt das Stück neu und speziell für Kärnten.

Regie: Alia Luque
Film: Sophie Lux
Bühne: Christoph Rufer
Kostüme: Ellen Hofmann
Dramaturgie: Hans Mrak

MT Silja Bächli, Jannik Görger, Florentin Groll, Tino Hillebrand, Andraes Patton, Axel Sichrovsky, Jajob Tögel

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Oper

Un ballo in maschera

Melodramma in drei Akten von Giuseppe Verdi / Libretto von Antonio Somma nach dem Libretto »Gustave III., ou Le bal masqué« (1833) von Eugène Scribe / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Ein mächtiger Mann, sein bester Freund und dessen Frau, die zwischen beiden Männern hin- und hergerissen ist – das ist das Konfliktdreieck, auf dem Giuseppe Verdis Oper Un ballo in maschera aufbaut. Im Spannungsfeld glänzender Herrschaftsentfaltung, einer Verschwörung seiner Feinde und dem Wirken dunkler Mächte verliert König Gustav III. die Freundschaft seines engsten Vertrauten und fällt schließlich seiner eigenen Sorglosigkeit zum Opfer.

Der Handlungsrahmen der 1859 uraufgeführten Oper beruht auf historischen Begebenheiten: Im Jahre 1792 wurde König Gustav III. von Schweden, seinerzeit eine der schillerndsten Persönlichkeiten der europäischen Politik, während eines Maskenballs an der Königlichen Oper auf Betreiben einer Gruppe von Verschwörern angeschossen und erlag zwei Wochen später seinen Verletzungen. Aufgrund der beabsichtigten Darstellung eines Königsmordes auf offener Bühne geriet Verdi jedoch in Konflikt mit den neapolitanischen Zensurbehörden. Nachdem die Handlung nach Boston verlegt und der König in den Gouverneur von Massachusetts verwandelt worden war, akzeptierte der Kirchenstaat das Werk schließlich für die Oper in Rom.

In seiner ersten Inszenierung am Stadttheater Klagenfurt verlegt Regisseur Bernd Mottl die Handlung von Verdis beeindruckendem Psychogramm einer Herrscherpersönlichkeit wieder an den Originalschauplatz Schweden. König Gustav III. wird dabei von Matteo Desole verkörpert, der das Klagenfurter Publikum bereits als Rodolfo in La bohème zu Tränen rührte, außerdem kehrt Aytaj Shikhalizada nach ihrem Hausdebüt als Olga (Eugen Onegin) in der Rolle der geheimnisvollen Wahrsagerin Ulrica zurück ans Stadttheater.

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Familienprogramm

Klettermaus und die anderen Tiere im Hackebackewald

Kindermusical von Thorbjørn Egner / Musik von Christian Hartmann und Thorbjørn Egner / Deutsch von Mona/Bernd Hausstein und Monika Sperr

Friedliches Zusammenleben ist nirgendwo einfach, leider auch nicht im Hackebackewald. Da müssen Regeln her, die für alle verbindlich sind, denn sonst könnte es sein, dass die Starken die Schwachen bedrohen.

Der Hackebackewald bildet eine Welt im Kleinen ab. Da wohnen Tiere, die so unterschiedlich sind wie wir Menschen. Augustin Wildhase ist arbeitsam, umsichtig und ein wenig ängstlich. Klaus Klettermaus ist von ganz anderem Wesen. Er ist ein verspielter Künstler, der am liebsten dichtet und singt. Familie Bär ist freundlich und gütig. Und auch die Eichhörnchen sind eigentlich gutmütig. Michel, der Fuchs aber ist ein Räuber: gefährlich, aggressiv und immer hungrig. Als Großmutter Waldmaus dann auch noch beinahe gefressen wird, kommt Augustin ins Grübeln. So kann es nicht weitergehen, denn ein Leben in ständiger Angst ist kein Leben. Und so kommt es, dass Maus, Hase und Bär alle Waldbewohner*innen zu einer großen Versammlung rufen, um ein wirklich wichtiges Gesetz zu beschließen, das Gesetz vom Frieden unter den Tieren. Damit aber auch Michel, der Fuchs sich daran halten kann, muss er erst eine Erfahrung machen, die seinen Charakter verändert …

Die Fabel über die Tiere im Hackebackewald stammt aus der Feder des berühmten und mehrfach ausgezeichneten norwegischen Kinderbuchautors, Illustrators und Komponisten Thorbjørn Egner (1912-1990). Seit der erfolgreichen Uraufführung 1962 in Kopenhagen wurde es in Skandinavien immer wieder aufgenommen. Mit der Erstaufführung 1968 in Bremen begann dann der Siegeszug der Klettermaus auch im deutschsprachigen Raum.

Wir bringen das bezaubernde Märchenspiel mit ausdrucksstarken Puppen auf die Bühne. Regie führt Christoph Levermann, der bereits 2017 an unserem Haus als Puppenspieler mit dem Hund Toto in Der Zauberer von Oz zum Publikumsliebling avancierte.

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Konzert

KSO-Konzert "House Music"

MEISTERKONZERT / DIRIGENT Adrien Perruchon / FLÖTE Ludovico Degli Innocenti / Kärntner Sinfonieorchester

Der Titel, den Matthew Hindson seinem Flötenkonzert gab, ist doppeldeutig: Einerseits verweist er mit House Music auf Elemente von Techno- und Dance-Musik, die
er in seiner Komposition klassischer Kunstmusik aufnimmt. Andererseits porträtiert das Werk das alltägliche Geschehen in einem mehr oder weniger alltäglichen Wohnhaus. Ergebnis ist ein erfrischendes Werk, das die klanglichen Möglichkeiten der Flöte neu erkundet. Umrahmt wird Hindsons Stück von Beethovens Ouvertüre
Die Weihe des Hauses sowie seiner wohl unbeschwertesten Sinfonie. Außerdem erklingt Unsuk Chins kurze, aber prägnante Auseinandersetzung mit Beethovens Schaffen subito con forza.

PROGRAMM

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Ouvertüre Die Weihe des Hauses op. 124

MATTHEW HINDSON
House Music. Konzert für Flöte und Orchester (ÖEA)

UNSUK CHIN
subito con forza

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60


KARTEN
Euro 25,50 bis Euro 47,50

SCHÜLER*INNEN/STUDENT*INNEN
Euro 7,– (Kategorie III, beschränktes Kontingent) Abendkasse

KONZERT-EINFÜHRUNG
17.00 Uhr (Konzerthaus Klagenfurt, Mozartsaal)

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Kabarett

Wir Staatskünstler

Mit Florian Scheuba, Thomas Maurer und Robert Palfrader

Sind Realität und Satire wirklich nicht mehr unterscheidbar? Die Staatskünstler treten den Gegenbeweis an und zeigen, dass freiwillige Komik mitunter die beste Notwehr gegen unfreiwillige Komik darstellt. Florian Scheuba, Thomas Maurer und Robert Palfrader präsentieren in dem brandaktuellen Update ihres erfolgreichen Bühnenprogrammes eine satirische Bilanz über die politische Lage und ihre Akteure in Österreich.

KARTEN
Euro 10,50 bis Euro 47,50

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Operette

Der Vetter aus Dingsda

Operette in drei Akten von Eduard Künneke / Text von Herman Haller und Rideamus nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt

Fragen über Fragen wirft Eduard Künneke in seinem wohl berühmtesten Werk, der 1921 in Berlin uraufgeführten Operette Der Vetter aus Dingsda, auf. Wird Julias geliebter Roderich aus der Ferne zurückkehren und sein Heiratsversprechen einlösen? Ist der Appetit Josef »Josse« Kuhbrodts zu stillen? Wie zuverlässig ist der Mond als Liebesbote? Und: Wo liegt eigentlich Dingsda?

Die Ehe, so dichten es die Librettisten, ist eine Mausefalle: »Hinein kommt manch einer, doch raus kommt da keiner, denn nur nach innen geht die Tür.« Und dennoch versuchen alle auf Schloss de Weert, sich oder jemand anderen zu verheiraten. Da wäre einmal Julia, die davon träumt, endlich ihren geliebten Vetter Roderich zu ehelichen, der seit sieben Jahren in Batavia weilt. Währenddessen wirbt der spießig-vertrottelte Landratssohn Egon von Wildenhagen um sie. Josse seinerseits möchte Julia mit seinem Neffen August Kuhbrodt verkuppeln, um ihr Erbe wenigstens in der Familie zu halten. Von diesem Plan hält Julia allerdings schon allein aufgrund des Namens ihres potentiellen Angetrauten gar nichts. Und dann ist da noch Julias gewitzte Freundin Hannchen, die fünf Minuten nach seiner Ankunft den Heiratsantrag eines geheimnisvollen Fremden annimmt.

Unbändige Glückswut, pfiffiger Witz und melancholische Träumerei gehen in Künnekes rasanter Verwechslungskomödie Hand in Hand. Im schwungvollen Tempo von Tango und Foxtrott, begleitet von der klanglichen Fülle eines spätromantischen Orchesters, streben die Figuren der Handlung nach ihrem ganz individuellen Glück: sei es in der Liebe, im Reichtum – oder doch in der Ehe?

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Konzert

Weihnachtskonzert

GALAKONZERT / DIRIGENT Nicholas Milton / GESANG Sophia Euskirchen / Chor des Stadttheaters Klagenfurt / CHOREINSTUDIERUNG Günter Wallner / Kärntner Sinfonieorchester

Santa Claus is Coming to Klagenfurt! In den neuen Galakonzerten erkunden Nicholas Milton und das KSO musikalische Wege abseits des klassischen sinfonischen Konzertrepertoires. Am Beginn der Konzertreihe steht das Weihnachtskonzert, in dem Musicalstar Sophia Euskirchen die ganze Vielfalt amerikanischer Weihnachtsstandards präsentiert – von beschwingt-jazzig über rockig-poppig bis hin zu beseelt-besinnlich ist alles dabei. Ohrwürmer sind bei diesem Programm garantiert, und in Kombination mit dem sinfonischen Klang eines Orchesters klingen selbst so bekannte Songs wie Let it Snow oder I’m Dreaming of a White Christmas ganz ungewohnt.

KARTEN
Euro 25,50 bis Euro 47,50

SCHÜLER*INNEN/STUDENT*INNEN
Euro 7,– (Kategorie III, beschränktes Kontingent) Abendkasse

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Stadttheater Klagenfurt

In der Dreiländerregion Alpe-Adria (Österreich, Slowenien, Italien) steht das südlichste Theater des deutschsprachigen Raums. 1908-1910 vom legendären Architektenduo Helmer & Fellner im freien Empirestil erbaut, feierte das Stadttheater 2010 sein hundertjähriges Jubiläum.

Seit September 2020 leitet Intendant Aron Stiehl das Drei-Sparten-Haus mit 750 Sitzplätzen. Gezeigt werden Oper, Operette, Musical, Sprechtheater, Konzert und Ballett. Studioproduktionen und ein abwechslungsreiches Statt Theater-Programm ergänzen die zehn großen Bühnenproduktionen. Das Team des Stadttheaters Klagenfurt und namhafte österreichische und internationale Gäste erarbeiten Produktionen auf hohem künstlerischen Niveau, darunter auch Ur- und Erstaufführungen, die ein lebendiges Zeichen für kulturelle Vielfalt in einer modernen Gesellschaft setzen.

Vermittlungsangebote wie Matineen, Führungen und ein umfassendes theaterpädagogisches Programm für Kinder und Jugendliche mit einem Theaterspielclub machen das Stadttheater „hautnah“ erlebbar. Unterschiedliche Angebote und Ermäßigungen sowie die beliebten Theaterabos sollen den Theaterbesuch für alle Theaterbegeisterten preisgünstig und bequem ermöglichen.

Das Stadttheater Klagenfurt zeigt in jeder Spielzeit mehr als 200 Vorstellungen. Das Team umfasst ca. 270 fest angestellte Mitarbeiter und 90 Gäste, das KSO Kärntner Sinfonieorchester und der Chor des Stadttheaters Klagenfurt. Ausstattung und Bühnenbilder werden ausschließlich in den hauseigenen Werkstätten (Kostümabteilung, Tischlerei, Schlosserei, Malerei, Maske) gefertigt.

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Aufführungen / Oper Opernhaus Graz Graz, Kaiser-Josef-Platz 10
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Graz Graz, Hofgasse 11
Ausstellungen / Ausstellung Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien, Graz Graz, Burgring 2
Aufführungen / Theater Theater im Bahnhof Graz Graz, Elisabethinerstraße 27 a
Aufführungen / Theater Theater ASOU Graz Graz, Postfach 932
Aufführungen / Theater Theater im Bahnhof Graz Graz, Elisabethinergasse 27a

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