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ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

WORKSHOPS & RESEARCH
Programm für alle Levels

Auch 2026 teilen über 130 Dozent:innen und Choreograf:innen aus aller Welt ihre Stile, Techniken und Freude mit euch. Mehr als 250 Workshops sind in verschiedene Departments gegliedert, die Inhalte, Stile und Schwerpunkte der Kurse vermitteln. Das Workshop-Programm richtet sich an Teilnehmer:innen aller Levels und reicht von Ballet und Contemporary über Social & Freestyle-based Dances bis hin zu Theorie.

Der Buchungsstart für Workshops und Research Projects ist der 15. April 2026

Kontakt

ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival
Workshop-Zentrum Arsenal
Arsenal, Objekt 19
A-1030 Wien

Telefon: +43.1.235 00 22
Fax: +43.1.523 55 589
E-Mail: info@impulstanz.com

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Bewertungen & Berichte ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

Festival

Research Projects

für professionelle Tänzer*innen und Künstler*innen

Die forschungs- und prozessorientierten Projekte richten sich speziell an professionelle Tänzer*innen und Künstler*innen. In kleinen persönlichen Gruppen wird besondere Aufmerksamkeit auf das gemeinsame Arbeiten auf Augenhöhe gerichtet.
Festival

Open Doors

Zum Zuschauen und Mitmachen

In den Studios am Arsenal sind unsere Sommer-Workshops für alle Neugierigen geöffnet: Kommt vorbei, lauscht der Musik, spürt den Rhythmus – alle sind willkommen, solange nicht ein Schild mit „Closed Doors“ um ungestörte Arbeitszeit bittet. Neben den offenen Workshops laden euch kostenlose Veranstaltungen, Showings und Präsentationen aus Projekten und Residenzen dazu ein, besondere Einblicke in kreative Prozesse zu gewinnen, bei unserem legendären Freestyle-Dance-Contest dabei zu sein oder euch einfach zum Tanzen inspirieren zu lassen.
Festival

Pro Scene

für professionelle Tänzer*innen, Künstler*innen, Schüler*innen, Student*innen, Dozent*innen, Choreograf*innen, Dramaturg*innen und Produzent*innen

ImPulsTanz versteht sich als eine aktive Austauschplattform für Tanz- und Performance-Schaffende. Angeboten werden spezielle Aus- und Weiterbildungsprogramme. Internationale Compagnien und Schulen laden zu Auditions, Symposien zum inhaltlichen Dialog und Residencies zur (Weiter-)Entwicklung von Arbeiten.
Kinderprogramm

Kids & Youth

für die jüngste Generation

Ob auf der Bühne, im Park oder in der Seestadt – auch die Jüngsten erobern bei uns die Tanzfläche! ImPulsTanz bietet gemeinsam mit Partnern wie Dschungel Wien und CAPE 10 ein vielfältiges Programm für Kinder und Jugendliche zwischen 2 und 18 Jahren. In altersgerechten Workshops wird getanzt, gespielt, musiziert, erzählt, geturnt und gemeinsam Neues entdeckt. Vom bunten Ferienprogramm Shake the Break über das integrative Tanzcamp Chance to Dance bis hin zu kostenlosen Open-Air-Klassen bei Public Moves – hier ist für jedes Kind etwas dabei. Und für Eltern, die gerne selbst an Workshops teilnehmen möchten, gibt’s mit der kostenlosen Kinderbetreuung im Arsenal ein Rundum-sorglos-Paket.
© Emilia Milewska
Kurs

Joe Alegado:
Shifting Roots - Alegado Movement Language

An wen richtet sich der Workshop?

Wer teilnehmen und die Bewegungssprache Shifting Roots – Alegado Movement Language (AML) kennenlernen möchte, ist herzlich willkommen!

Konzepte und Prinzipien, die Teilnehmer:innen erwarten können:

Shifting Roots – Alegado Movement Language ist tief in den Konzepten und Prinzipien der Limón-Technik verwurzelt. Was sie jedoch davon unterscheidet, sind die rohe Kraft und die instinktiven Koordinationen, die aus dem Sport stammen (insbesondere Basketball, Baseball und American Football), sowie der Einsatz der Hände beim Simulieren der unterschiedlichen Ballformen dieser Sportarten. Diese Handgesten – oft inspiriert von den Formen der Bälle – sind die zentrale kreative Kraft hinter Shifting Roots.

Die Beziehung dieser Handgesten zu Armen, Beinen sowie zur Verbindung von Oberkörper und Kopf und letztlich zum gesamten Körper wird in Koordination mit dem Becken verstanden. Die Freiheit des Beckens entsteht erst dann, wenn es sich frei durch den Raum bewegen darf.

Damit das Becken diese Freiheit im Raum erfahren kann, braucht es ein großzügiges, atmendes Plié, das stark genug ist, um die instinktiven Bewegungen des Beckens aufzunehmen, wenn es auf die kreativen Impulse der Handgesten reagiert.

Dieses Zusammenspiel aller Körperteile – getragen von der Bewegung eines „fallenden“ Beckens durch den Raum – wird durch ein Plié ermöglicht, das dem Becken die Freiheit gibt, sich in einer einzigartigen und synchronisierten Ausdrucksform von Kraft und Musikalität zu entfalten.

Shifting Roots ist ein Zugang sowohl für Anfänger:innen als auch für fortgeschrittene Tänzer:innen. Joe betont, dass ein tiefes Bewusstsein für alle Körperteile und deren Zusammenspiel – ähnlich einem musikalischen Instrument – die Grundlage für jede individuelle tänzerische Entwicklung bildet.

Zugänglichkeit

Joe weist darauf hin, dass er keine spezifische Ausbildung für die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen hat und sich daher einen ausführlichen Austausch im Vorfeld wünscht. Teilnehmer:innen, die sich für die Adaptierbarkeit des Materials interessieren, können sich gerne im Vorfeld mit Fragen melden.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Der wesentliche Unterschied zwischen den Niveaustufen (Beginner, Intermediate, Advanced) liegt in der Arbeit mit den Händen. Jede Klasse ist aus der Perspektive der Hände aufgebaut und folgt den Energieverläufen, die mit dem Becken und letztlich mit dem gesamten Körper koordiniert werden.

Beginner
Im Beginner Level bestehen die Handgesten aus grundlegenden Formen, die es den Teilnehmer:innen ermöglichen, die natürlichen Impulse zu entdecken, die mit der Bewegung des Beckens im Raum zusammenhängen.

Intermediate & Advanced
In diesen Levels werden die Bewegungsprinzipien in ihrer Koordination komplexer, da auch die Handgesten vielschichtiger werden. Jeder Teil des Körpers durchläuft einen Anpassungsprozess, um auf diese Komplexität zu reagieren. Die Beziehung zwischen Händen/Armen, Beinen sowie der Verbindung von Kopf und Oberkörper zum Becken bildet dabei den roten Faden – von den ersten Übungen bis hin zur Choreografie am Ende der Klasse.

Das Ergebnis ist ein schrittweiser Aufbau einer strukturierten Klasse mit rhythmischen Wechseln, Gewichtsverlagerungen, dynamischen Raumwegen und einem Körper, der von einem instinktiven Becken getragen wird, das sich auf einem Plié bewegt, das ihm vollständige Freiheit ermöglicht.

„In meinem Wunsch, die Unterschiede zwischen meiner persönlichen Entwicklung im Tanz und meiner Arbeit mit der Tradition von José Limón zu unterscheiden, entschied ich mich, meine Arbeit als Alegado Movement Language zu kategorisieren. Hauptsächlich, um der Tatsache mehr Substanz zu verleihen, dass die Grundlage all meiner somatischen Erfahrungen von Kindheit an bis zur Gegenwart zu meinem Tanzvokabular beigetragen hat. Noch weiter und tiefer, unterhalb dieses somatischen Fundaments liegen die Wurzeln, die sich weiter in die Seele unserer Erde erstrecken. Und weil wir als Menschen in ständiger Bewegung in der Landschaft der Erde sind, habe ich mich entschieden, meine Arbeit näher zu definieren, indem ich sie umbenenne – Shifting Roots.“

Aufbau:
Einführung der Wirbelsäule und Etablierung des Pliés als zwei grundlegende stabilisierende Kräfte der AML
Einführung der Handgesten als Basis der gesamten Session
Aufbau der einzelnen Übungen und deren Verbindung untereinander
Dadurch entsteht eine Steigerung von Intensität und koordinativer Komplexität aller Körperteile, ausgehend von den Handgesten
Schließlich der Motor des Ganzen – das Becken: Es findet seine Freiheit in einem Plié, das ihm erlaubt, kraftvoll und musikalisch durch den Raum zu fallen und die Bewegung bis zur abschließenden Choreografie zu tragen

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© Dusana Baltic
Kurs

Valentin Alfery:
Treasure Flow

An wen richtet sich der Workshop?

Teilnehmer:innen sollten über ein grundlegendes Verständnis von Tanz verfügen, die Fähigkeit zur Improvisation mit Bewegung mitbringen und ein Interesse an Bewegungsrecherche haben.

Zugänglichkeit

Der Workshop ist offen für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen. Während der Erkundungsphasen werden die Teilnehmer:innen dazu eingeladen, ihre eigene Tanzsequenzen und Bewegungen innerhalb ihres eigenen Möglichkeits-, Fähigkeits- und Engagementspektrums zu gestalten. Beim Erlernen konkreten Materials (das nur einen kleinen Teil des Workshops ausmacht) kann das Material, wenn nötig angepasst werden.
Generell kann der Workshop an die Bedürfnisse der Teilnehmer:innen angepasst werden, wobei gleichzeitig darauf geachtet wird, Raum zu halten, damit jede Person im eigenen Tempo dem Flow folgen kann (z. B. notwendige Pausen einlegen, auf vorbeugende Maßnahmen achten usw.).

Über den Workshop

Valentin Alfery führt die Teilnehmer:innen in das Universum von Treasure Flow – die Erkundung von sechs übergreifenden Prinzipien: Tracing (Nachzeichnen), Fixed Point (Fixer Punkt), Threading (Verschränken), Cause and Effect (Ursache und Wirkung), Replaying (Wiederholen) und Repositioning (Neupositionierung).

Der Workshop, verwurzelt in Methoden und Austauschformaten aus Street- und Club-Styles, nutzt diese Prinzipien als Werkzeuge, um das eigene Tanz- und Bewegungsvokabular zu entdecken, zu erweitern und zu gestalten. Durch Cyphers, gemeinsames Erkunden, Erlernen von Phrasen, Entwicklung von Bewegungsmustern und kleine choreografische Kompositionen werden die Teilnehmer:innen auf eine „Schatzsuche“ der Bewegungen geschickt und dazu angeregt, Material im Dialog mit anderen und in Bezug auf die eigene Tanzerfahrung und Praxis zu entwickeln.

Der Workshop basiert auf der Idee von Gemeinschaft als kreativer Motor, in dem Eindrücke, Bewegungsimpulse und verkörpertes Wissen ausgetauscht und gemeinsam weiterentwickelt werden. Vorkenntnisse in Street- oder Club-Styles sind nicht erforderlich, da jede:r mit eigenem Hintergrund, Neugier und individueller Bewegungsweise einsteigen kann.

Aufbau:
Warm-up
Solo-Bewegungsforschung
Austauschen von Eindrücken
Austausch im Cypher
Erarbeitung von Material / Choreografie
Entwicklung von Bewegungsmustern
Filmen und Dokumentieren sowie Aufbau eines Archivs
Austausch im Cypher

Bringe Wasser und ein zweites T-Shirt zum Wechseln mit.

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© Kooné
Kurs

Alleyne Dance:
Afro-Fusion

An wen richtet sich der Workshop?

Tänzer:innen mit etwas Bewegungserfahrung, die Freude an Rhythmus und Groove haben, sind eingeladen teilzunehmen. Sie sollten offen sein für neues Bewegungsvokabular und intensiv mit dem Körper zu arbeiten sowie Bereitschaft und Interesse mitbringen sich auf die Musik einzulassen.

Zugänglichkeit

Alleyne Dance ist es ein Anliegen, eine offene und respektvolle Umgebung zu schaffen, in der sich Menschen mit unterschiedlichem Bedarf willkommen fühlen. Barrierefreiheit wird als Zusammenspiel von Klarheit, Wahlmöglichkeiten und Zusammenarbeit verstanden und als fortlaufender Dialog, der auf Respekt, Anpassungsfähigkeit und gemeinsamem kreativem Problemlösen basiert.

Alle sind eingeladen, den Raum zu betreten und sich mit dem Material auseinanderzusetzen. Dabei wird Wert darauf gelegt, die Teilnehmer:innen dort abzuholen, wo sie sind, und gleichzeitig transparent mit der körperlichen Intensität und den technischen Anforderungen der Praxis umzugehen.

Der Workshop ist körperlich sehr anspruchsvoll und technisch detailliert, orientiert sich jedoch nicht an einem einzelnen „idealen“ Körper oder einer bestimmten Bewegungsweise. Das angebotene Material ist anpassbar und kann auf unterschiedlichen Ebenen erforscht werden (am Boden, im Sitzen oder im Stehen). Floorwork-Sequenzen können in Varianten auf dem Stuhl oder im Stand umgesetzt werden, und raumgreifende Bewegungen lassen sich in räumlich begrenzte Varianten übersetzen.

Über den Workshop

Afro-Fusion vereint mehrere energiegeladene Stile mit Einflüssen traditioneller Tanzformen aus Simbabwe, Nigeria, der Karibik sowie aus Südafrika und aus westlichen Tanzstilen. In diesem körperlich anspruchsvollen Workshop werden Bewegungen zu unterschiedlichen Genres von Musik kombiniert.

Teilnehmer:innen entfalten ihren kreativen Ausdruck und verbessern Beweglichkeit, Kraft, Flexibilität, Koordination und Rhythmusgefühl. Isolations- und Beweglichkeitsübungen sowie wellenartige Bewegungen der Wirbelsäule sind ein wichtiger Bestandteil der Klasse. Es werden Tanzphrasen erlernt, die auf dem vorangehenden Warm-up aufgebaut sind und Bewegungsinterpretation und Genauigkeit erfordern und fördern. Ganz im Sinne von Kristina und Sadés Überzeugung, dass Musik das Herz und die Seele inspiriert, ist sie wesentlicher Bestandteil des Workshops.

Aufbau:
Rhythmisches Warm-up
Erden
Mobilitäts- & Isolationsübungen
Groove-basierte Bewegungsmuster durch den Raum
Erlernen von Phrasen (Wiederholungen)
Übungen zu Musikalität und Rhythmus
Dehnen / Entspannen

Bitte bringe ein zweites Oberteil zum Wechseln (bei starkem Schwitzen) und Knieschoner mit.

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© Georg Oberweger
Kurs

Alleyne Dance:
Dynamics, Rhythm and Texture

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop richtet sich an zeitgenössische Tänzer:innen auf vorprofessionellem und professionellem Niveau. Die Teilnehmer:innen sollten über eine solide zeitgenössische Grundlage verfügen und mit Floorwork sowie schnell aufeinanderfolgendem Bewegungsmaterial vertraut sein. Erwartet werden Fokus, Musikalität, körperliches Engagement und Neugier.
Alleyne Dance freut sich auf eine Gruppe mit vielfältigen künstlerischen Hintergründen, Kulturen, Tanzstilen und Erfahrungsstufen.

Zugänglichkeit

Alleyne Dance ist es ein Anliegen, eine offene und respektvolle Umgebung zu schaffen, in der sich Menschen mit unterschiedlichen Bedarfen willkommen fühlen. Barrierefreiheit wird als Zusammenspiel von Klarheit, Wahlmöglichkeiten und Zusammenarbeit verstanden und als fortlaufender Dialog, der auf Respekt, Anpassungsfähigkeit und gemeinsamem kreativem Problemlösen basiert.

Alle sind eingeladen, den Raum zu betreten und sich mit dem Material auseinanderzusetzen. Dabei wird Wert darauf gelegt, die Teilnehmer:innen dort abzuholen, wo sie sind und gleichzeitig transparent mit der körperlichen Intensität und den technischen Anforderungen der Praxis umzugehen.

Der Workshop ist körperlich sehr anspruchsvoll und technisch detailliert, orientiert sich jedoch nicht an einem einzelnen „idealen“ Körper oder einer bestimmten Bewegungsweise. Das angebotene Material ist anpassbar und kann auf unterschiedlichen Ebenen erforscht werden (am Boden, im Sitzen oder im Stehen). Floorwork-Sequenzen können in Varianten auf dem Stuhl oder im Stand umgesetzt werden, raumgreifende Bewegungen lassen sich in räumlich begrenzte Varianten übersetzen.

Über den Workshop

Es handelt sich um ein körperlich intensives Contemporary-Training mit Fokus auf kraftvolle, komplexe Floorwork-Sequenzen und die technische Erforschung von Bewegung durch Artikulation, Spiralen, Atmung und Improvisation, die aus physischer Intention heraus entwickelt wird.

Ziel des Workshops ist es, Kreativität, Musikalität und Bühnenpräsenz der Tänzer:innen zu fördern und ehrliche, bewusste Entscheidungen zu unterstützen, die von Leidenschaft und Stärke getragen sind.

Aufbau:
Erdendes Warm-up
Arbeit an Atem und Artikulation
Spiralen und Mobilität
Aufbauende Floorwork-Sequenzen
Technische Bewegungsfolgen (am Boden und daraus heraus)
Rhythmische Schichtung
Geführte Improvisationsaufgaben
Kurzer, performanceorientierter Durchlauf

Bring bitte Knieschoner und ein paar Oberteile zum Wechseln mit (bei starkem Schwitzen).

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Kurs

Alleyne Dance:
Alleyne Dance Intensive

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop beinhaltet ein intensives technisches Training und erfordert Ausdauer. Insbesondere angehende Profis, Profis, junge Choreograf:innen sowie Lehrer:innen sind im Alleyne Dance Intensive gut aufgehoben.
Perfekt für Teilnehmer:innen, die ihren eigenen Bewegungsstil entdecken möchten, sich für Auditions und kreative Prozesse weiterentwickeln wollen, für junge Choreograf*innen, die ihre kreativen Methoden erproben möchten sowie für Lehrende, die Inspiration für die Entwicklung von Bewegungsmaterial suchen.
Die Teilnehmer:innen sollten ein hohes Maß an Engagement, Belastbarkeit und kreativer Beteiligung mitbringen.

Zugänglichkeit

Alleyne Dance ist es ein Anliegen, eine offene und respektvolle Umgebung zu schaffen, in der sich Menschen mit unterschiedlichem Bedarf willkommen fühlen. Barrierefreiheit wird als Zusammenspiel von Klarheit, Wahlmöglichkeiten und Zusammenarbeit verstanden und als fortlaufender Dialog, der auf Respekt, Anpassungsfähigkeit und gemeinsamem kreativem Problemlösen basiert.

Alle sind eingeladen, den Raum zu betreten und sich mit dem Material auseinanderzusetzen. Dabei wird Wert darauf gelegt, die Teilnehmer:innen dort abzuholen, wo sie sind und gleichzeitig transparent mit der körperlichen Intensität und den technischen Anforderungen der Praxis umzugehen.

Der Workshop ist körperlich sehr anspruchsvoll und technisch detailliert, orientiert sich jedoch nicht an einem einzelnen „idealen“ Körper oder einer bestimmten Bewegungsweise. Das angebotene Material ist anpassbar und kann auf unterschiedlichen Ebenen erforscht werden (am Boden, im Sitzen oder im Stehen). Floorwork-Sequenzen können in Varianten auf dem Stuhl oder im Stand umgesetzt werden und raumgreifende Bewegungen lassen sich in räumlich begrenzte Varianten übersetzen.

Über den Workshop

Dieser Workshop ist körperlich intensiv und beinhaltet kraftvolle, komplexe und technisch anspruchsvolle Bewegungssequenzen am Boden und daraus heraus. Der Fokus liegt durchgehend auf Performance, Ausdauer und Engagement. Improvisation wird zudem als Teil der persönlichen Entwicklung erforscht.

Der Workshop besteht aus einer Company Class, dem Erlernen von Repertoire sowie einer kreativen Arbeitsphase. Es handelt sich um ein körperlich forderndes Programm mit komplexem und technischem Bewegungsmaterial, in dem die Teilnehmer:innen ihre Bühnenpräsenz, Ausdauer und kreative Ausdruckssprache weiterentwickeln.

Die Teilnehmer:innen setzen sich mit der Kunst von Intention und der Ehrlichkeit von Bewegung auseinander und erforschen, wie Emotionen Bewegungsmaterial verändern oder als Impuls genutzt werden können.

Aufbau:
Warm-up von der Compagnie
Kraft- und Konditionstraining
Technische Arbeit am Boden und mit der Körpermitte
Komplexe Phrasen
Arbeit mit Repertoire
Kreative Übungen und Improvisation
Performance-Durchlauf
Cool-down mit Feedback und gemeinsamer Reflexion

Bitte bringe ein zweites Oberteil zum Wechseln (bei starkem Schwitzen) und Knieschoner mit.

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© Siegrid Cain Parnass
Kurs

Cornelia Böhnisch & Katharina Schrott:
Dancing Material / Material Dance

An wen richtet sich der Workshop?

Für alle, die daran interessiert sind, Dinge in Bewegung zu setzen.

Zugänglichkeit

Je nach Bedarf der Teilnehmer:innen können Übungen angepasst werden.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Cornelia und Katharina erkunden die dynamische Beziehung zwischen Bewegung und Materialien. Ihre Arbeit, die durch eine intensive Auseinandersetzung mit Textilien, Baumwolle, Wasser und Nebel geprägt ist, verbindet diese Elemente mit dem menschlichen Körper, Musik und Raum, um immersive Erfahrungen zu schaffen. Der Kurs arbeitet mit Methoden von Feldenkrais, somatischer Improvisation sowie Materialerforschung und choreografischem Design.

Aufbau:
Feldenkrais & Somatische Improvisation: Der Kurs beginnt mit einer Feldenkrais-Session, um das Körperbewusstsein zu fördern und die Verbindung zwischen inneren Empfindungen und äußeren Wahrnehmungen zu vertiefen, gefolgt von somatischer Improvisation.
Materialerforschung: Die Teilnehmer:innen erkunden eine Auswahl von Materialien – wie Textilien, Baumwolle, Wasser und Nebel – und untersuchen deren physikalische Eigenschaften sowie deren Einfluss auf die Bewegung, wobei das Material die Tänzer:innen anleitet.
Choreografische Konzepte: Die Interaktionen mit den Materialien werden reflektiert und in choreografische Konzepte umgewandelt, bei denen Bewegung und Material auf innovative und kreative Weise kombiniert werden.

Bitte bringt Trainingskleidung ohne Reißverschlüsse oder andere harte/scharfe Knöpfe mit, die das Material beschädigen könnten.

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© Emilia Milewska
Kurs

Archie Burnett:
Voguing

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop ist offen für alle – die Teilnehmer:innen sollen einfach so kommen, wie sie sind.
“Show up, show out, get fierce!”

Zugänglichkeit

Die Teilnehmer:innen können so kommen, wie sie sind! Im Voguing kann der Fokus auf verschiedene Körperteile gelegt werden, zum Beispiel stärker auf Handbewegungen. In diesem Workshop gibt es für jede Person einen Weg, teilzunehmen. Komm vorbei und probiere es aus.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Diese New Yorker Tanzkultur, die von homosexuellen Jugendlichen aus der Black- und Brown-Community in den späten 1960er-Jahren ins Leben gerufen wurde, hat in der heutigen Zeit eine Kraft entwickelt und hat auch abseits der Tanzfläche einen Einfluss auf ein selbstbetimmtes, empowertes Leben. Der Workshop nimmt die Teilnehmer:innen auf eine Entdeckungsreise mit; es geht um viel Liebe, viel Geschichte und darum, sie auszuleben und das wildeste Selbst auszupacken. „See all of you this summer and let’s get to WERK!!”

Die ersten zwei Tage konzentriert sich der Workshop auf Old Way, danach folgt ein Tag New Way – schneller und mit mehr Fokus auf Flexibilität. Zum Abschluss widmen sich die letzten zwei Tage dem Vogue Femme.

Aufbau:
Warm-up
Grundlagen
Freestyle: Anwendung des im Unterricht Gelernten und Verbindung mit dem eigenen „Dance-DNA“ (vorherige Bewegungserfahrung)
Teilweise als Abschluss: Runway

Du kannst High Heels und Knieschoner mitbringen, um dich extra fierce zu fühlen!

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Bewertungen & Berichte Archie Burnett: Voguing

Kurs

Archie Burnett:
Waacking

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop ist offen für alle – die Teilnehmer:innen sollen einfach so kommen, wie sie sind.
“Show up, show out, get fierce!”

Zugänglichkeit

Die Teilnehmer:innen können so kommen, wie sie sind! Im Waacking kann der Fokus auf verschiedene Körperteile gelegt werden, zum Beispiel stärker auf Handbewegungen. In diesem Workshop gibt es für jede Person einen Weg, teilzunehmen. Komm vorbei und probiere es aus.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Waacking ist ein expressiver Tanzstil, der von Latinx, Brown und Black Jugendlichen an der Westküste der USA, insbesondere in L.A., entwickelt wurde. Inspiriert von Old Hollywood Stilfilmen bringen die Teilnehmer:innen ihre lebendigen Geschichten in all ihrer Vielfalt zum Ausdruck. Dieser Workshop vermittelt den Geschmack des „Fabelhaften“ und würdigt die inspirierenden Stars und Sternchen einer längst vergangenen Filmära. „Light, Camera, ACTION!!“

Während die ersten Tage auf Punking basieren, liegt der Fokus an den letzten Tagen auf Arm Waacks.

Aufbau:
Warm-up
Grundlagen
Freestyle: Anwendung des im Unterricht Gelernten und Verbindung mit dem eigenen „Dance-DNA“ (vorherige Bewegungserfahrung)
Teilweise als Abschluss: Runway

Du kannst High Heels und Knieschoner mitbringen, um dich extra fierce zu fühlen!

Archie Burnett: Waacking bewerten:

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© Dajana Lothert
Kurs

Cristina Caprioli:
One Hand

An wen richtet sich der Workshop?

Für Teilnehmer:innen mit viel Vorerfahrung, fortgeschrittene und professionelle Tänzer:innen, die ihre eigenen Bewegungen und Fragestellungen einbringen möchten.

Zugänglichkeit

Der Workshop fördert Tanz und Choreografie als spezifische, individuelle Kunstformen, die uns allen gemeinsam sind. Gleichzeitig betrachtet er Tanz als Form und Sprache, die in unterschiedlichen Körpern, Sprachen, Mitteln und Ausdrucksweisen existiert und sich bewegt. Der Tanz richtet sich nach den individuellen körperlichen, mentalen und imaginären Möglichkeiten der Teilnehmer:innen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Ausgehend von einem aktuellen Solo von und mit Cristina erkunden die Teilnehmer:innen den Tanz einer einzelnen Hand, in der Annahme, dass Bewegung durch Modulation gesteuert wird und dass Tanz ein kontinuierlicher Prozess des Fangens und Fallens ist – bestimmt und losgelassen, ängstlich und waghalsig, sowohl metaphorisch als auch körperlich erfahrbar.

Besondere Aufmerksamkeit gilt der Figur des „Pits“, ebenso wie sphärischen Strukturen, Pendeln, Frequenzen und der Logik des Nachklingens. Indem nur mit einer Hand getanzt wird, erzeugt die Arbeit eine Tonalität und lässt uns dennoch unvollständig zurück, als sei Choreografie ein fremdes, aber beherrschbares Lied.

Aufbau:
- Warm-up für Körper und Geist
- Choreografie: Konzeptuell gerahmter und spezifisch geordneter Tanz
- Theoretische und bewegungsbasierte Analyse von Tanz im Hinblick auf die Spezifität der Bedeutungsproduktion

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© yakoone
Kurs

Marta Coronado:
Release Technique - Enjoying the Laws of Motion

An wen richtet sich der Workshop?

Für Teilnehmer:innen, die bereits über reichlich Erfahrung auf Anfänger:innen-Niveau verfügen und tiefer in die Release Technique eintauchen möchten.

Zugänglichkeit

Die Release Technique arbeitet mit Vertikalität und Schwerkraft, mit dem Gewicht von Extremitäten, Becken und Thorax, das es den Teilnehmer:innen ermöglicht, sich frei durch den Raum zu bewegen. Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmer:innen zu ermöglichen, den Raum frei zu durchqueren.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dieser Workshop basiert auf den Grundprinzipien der Release-Technik. Gleich zu Beginn des Warm-ups stehen Vertikalität und Schwerkraft im Fokus, um einen Bezug zum Boden und ein Bewusstsein für „alignment“ (Ausrichtung) zu schaffen. Die Verbindung zwischen Kopf und Nacken als Bewegungsimpuls bildet einen Schwerpunkt, außerdem ist es wichtig mit dem Gewicht der Extremitäten, des Beckens und des Oberkörpers zu arbeiten. Dabei geht es um die Selbstwahrnehmung in der Bewegung, um alte Bewegungsmuster verändern zu können und um das Finden neuer Wege, die weniger Kraft kosten.

Es wird versucht, Körper und Geist zu integrieren und neue Zugänge zu anderen Gedankenabläufen zu finden. Der Workshop betrachtet den Körper als offenes System, als physikalische Maschine, die Bewegungsgesetzen unterworfen ist. Die drei goldenen Regeln der Trägheit, Wechselwirkung und Impulse erhöhen die Intensität der Bewegungen.

Aufbau:
- Aufwärmen mit Fokus auf Vertikalität
- Release Floor Work
- Übungen über den Raum hinweg zur Erforschung von Isolation und Verbindung
- Choreografie: Erlernen von Tanzmaterial aus Martas Repertoire

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© yakoone
Kurs

Marta Coronado:
Tools for a Thinking Body

An wen richtet sich der Workshop?

Für Teilnehmer:innen mit umfangreicher Erfahrung auf fortgeschrittenem Niveau, professionelle Tänzer:innen sowie Tanzstudent:innen. Sie sollten über eine solide technische Grundlage verfügen, um Tanzmaterial zu erlernen und dieses kreativ zu transformieren.

Zugänglichkeit

Die Release Technique arbeitet mit Vertikalität und Schwerkraft, mit dem Gewicht von Extremitäten, Becken und Thorax, das es den Teilnehmer:innen ermöglicht, sich frei durch den Raum zu bewegen. Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmer:innen zu ermöglichen, den Raum frei zu durchqueren.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Die Kreation eines Tanzstückes kann man sich wie ein Puzzle vorstellen. Wenn man als Tänzer:in eine aktive Figur auf diesem Spielbrett sein möchte, dann muss man ein denkender Körper werden, der sich verändert, das Grundmaterial übersetzt und dabei in der Lage ist, sich selbst zu überraschen. In dieser Woche wird mit Raum- und Zeitwechseln gearbeitet, um eine vorgegebene Phrase zu improvisieren.

Realtime Composition wird während der Improvisationssessions dazu beitragen, Interaktionsideen Raum zu geben. Dadurch wird in Form von Spielen das festgelegte Tanzmaterial in Zeit und Raum mit verschiedenen Werkzeugen transformiert.

Am letzten Tag der Woche wird das gesamte Bewegungsmaterial zusammengetragen und versucht das Skelett eines Tanzstückes zu kreieren, um es einander vortanzen zu können. Dies gibt uns eine Idee von Kontinuität, die diese Arbeit mit sich bringt. Marta teilt ihre eigenen Erfahrungen als Tänzerin, gibt Teilnehmer:innen bestimmte Richtlinien und Vorschläge zur Anwendung von Prinzipien der Transformation und Komposition mit.

Aufbau:
- Aufwärmen mit Improvisation
- Akkumulationsübungen zur Komposition mit Improvisation in Duos, Trios und Quintetten
- Choreografie: Erlernen von Tanzmaterial aus Martas Repertoire, um mit festgelegten Kompositionen zu arbeiten

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© Ondrej Rudavsky
Kurs

Edie Nightcrawler:
Loving the Floor, Sharing the Love

An wen richtet sich der Workshop?

Alle sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Obwohl der Workshop für alle Erfahrungsstufen offen ist, wird sich das Level stetig steigern und auf erlerntem Material aufbauen. Teilnehmer:innen haben die Möglichkeit, im eigenen Tempo zu arbeiten.

Zugänglichkeit

Der Großteil des Workshops besteht aus Bewegungen durch den Raum mit Floorwork (Übungen vom Boden weg und in ihn hinein). Edies Erfahrung mit Adaptierungen ist begrenzt, aber sie ist gerne bereit, Lösungen zu finden und den Teilnehmer:innen viel Freiheit in der Ausführung zu lassen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Nach einem genussvollen somatischen Aufwärmen beginnt dieser Kurs mit etwa einer Stunde körperlicher, bodenbasierter Bewegungstechnik. Das Bewegungsmaterial ähnelt dem von traditionellem zeitgenössischem Floorwork, mit Fokus auf sinnlichen Selbstausdruck (stark inspiriert von Liquid Motion, einer Technik, die von Pole-Dancer:innen genutzt wird, um Bodenelemente zu entwickeln).

Die Teilnehmer:innen arbeiten auf eine improvisierte „Freestyle“-Session hin, die persönliche Lustimpulse ehrt und den Boden als aktiven Partner behandelt. Sie erforschen zudem, wie sich diese persönliche Erfahrung in die Augen und das Herz der Zuschauer:innen übertragen lässt.

Aufbau:
Aufwärmen am Boden
Analyse einer „across-the-floor“-Bewegung und mehrmaliges Üben
Kurze Pause
Erlernen ähnlicher Bewegungen
Üben
Aufteilen in zwei Gruppen für mehr Platz und eventuell mit einem:r Partner:in als Beobachter:in
Feedback / Austausch mit Partner:innen
An manchen Tagen Gruppenreflexion
Mehr Zeit für Freestyle mit dem jeweiligen Material oder anderem Floor-Material

Wenn gewünscht, können Knieschoner, Socken, und / oder Kleidung zum Schutz mitgebracht werden.

Edie Nightcrawler: Loving the Floor, Sharing the Love bewerten:

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Bewertungen & Berichte Edie Nightcrawler: Loving the Floor, Sharing the Love

© Ondrej Rudavsky
Kurs

Edie Nightcrawler:
Pleasure Strategies

An wen richtet sich der Workshop?

Alle sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Teilnehmer:innen sollten das Interesse und die Fähigkeit zum eigenständigen kreativen Arbeiten mitbringen.

Zugänglichkeit

Dieser Workshop ist an den Bedarf der Teilnehmer:innen anpassbar und ermöglicht es, Komposition entsprechend ihrer Interessen und Anforderungen zu erforschen. Der Kurs beginnt mit etwas körperbasierter Technik, die jedoch im Dialog mit den Teilnehmer:innen neu interpretiert oder angepasst werden kann. Edies Erfahrung mit Anpassungen ist begrenzt, aber sie ist gerne bereit, nach Lösungen zu suchen und den Teilnehmer:innen viel Freiheit in der Interpretation von Aufgaben zu lassen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dies ist ein Kompositionsworkshop für Performer:innen aller Levels, die sich für Burlesque-, Drag- und Nightlife-Performance interessieren. Mithilfe aller „Tricks“, die die Teilnehmer:innen entwickeln – von Reveals und Requisiten bis hin zu Arbeit an einem bestimmten Charakter und vorgegebenen Bewegungsaufgaben – ist das Ziel, die Lücke zwischen Konzept und Körperlichkeit zu füllen. Durch den Einsatz und das Spiel mit Kostümen, Musik und Umgebung in Verbindung mit der eigenen Präsenz experimentieren die Teilnehmer:innen mit Übungen, die dazu anregen, einen persönlichen Stil zu entwickeln, anstatt von einem generischen Ausgangspunkt auszugehen.

Was ist deine besondere Zutat? Wie kannst du dich selbst überraschen und zugleich zeigen, was dir wirklich wichtig ist?

Aufbau:
Kurzes mentales Aufwärmen: Bewegung nutzen, um den Geist zu aktivieren und den Fokus zu schärfen
Erlernen von „Formen“: Bewegungsphrasen eines bestimmten Stils oder Übungen mit Kostüm- bzw. Requisitenvorgaben
Kurze Pause
Arbeit mit dem Material: wiederverwenden, auflösen, entfremden und neu einsetzen
Arbeit in Gruppen
Nach Wunsch: Soli am Ende der Woche
Informelles Showing

Bitte bring Kostüme oder Requisiten mit, mit denen du gerne experimentieren möchtest (auch längst vergessene ungewöhnliche, interessante Stücke aus deinem Kleiderschrank). Im Studio werden einige Materialien zum Experimentieren bereit liegen.

Edie Nightcrawler: Pleasure Strategies bewerten:

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Bewertungen & Berichte Edie Nightcrawler: Pleasure Strategies

© Emilia Milewska
Kurs

Comfort Fedoke:
HipHop

Beginner + Advanced

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop richtet sich an Tänzer:innen, Bewegungspraktiker:innen und Künstler:innen, die sich für HipHop jenseits der Choreografie interessieren. Er ist für alle gedacht, die Groove sowohl als körperliche Praxis als auch als kulturelle Sprache verstehen möchten. Tänzer:innen mit unterschiedlichem Hintergrund und aus verschiedenen Stilrichtungen, die bereit sind, sich der Arbeit mit Offenheit und Respekt zu nähern, sind herzlich willkommen.

Beginner
Der Beginner-Workshop richtet sich an Teilnehmer:innen, die die Grundlagen von Groove, Rhythmus und Musikalität kennenlernen und ihr Verständnis von HipHop als körperliche und kulturelle Praxis vertiefen möchten.

Advanced
Der Advanced-Workshop richtet sich an Tänzer:innen mit einer starken Basis, die ihren Groove verfeinern, ihr Wissen vertiefen und ihre improvisatorische Stimme erweitern möchten. Er ist auch offen für alle, die eine zusätzliche Herausforderung suchen.

Zugänglichkeit

Die Workshops basieren auf Grooves und Rhythmen, wobei verschiedene Elemente angepasst werden können, ohne die Integrität der Arbeit zu beeinträchtigen. Die grundlegenden Grooves konzentrieren sich auf Timing, Koordination und Gewichtsverlagerungen, die im Stehen, im Sitzen oder mit eingeschränktem Bewegungsumfang erprobt werden können. Viele Übungen lassen sich an Ort und Stelle statt im Raum ausführen, und bei Improvisationsaufgaben kann die musikalische Interpretation Vorrang vor Geschwindigkeit oder Amplitude haben. Auch Tempo und Wiederholungen können angepasst werden.

Beginner (18:15–20:00):
Der Beginner-Workshop ist besonders adaptierbar, da der Fokus auf Rhythmusbewusstsein und der Vermittlung von Basics liegt, statt auf komplexen choreografischen Abläufen.

Advanced (16:15–18:00):
Der Workshop für Fortgeschrittene ist körperlich anspruchsvoller und umfasst ausdauerbasierte Übungen sowie ein vielschichtiges Vokabular. Während einige hochintensive Elemente möglicherweise nicht vollständig angepasst werden können, ohne den Charakter des Trainings zu verändern, lassen sich rhythmische Strukturen und Improvisationsarbeit dennoch in Bezug auf Tempo und Umfang modifizieren. Comfort ist keine Spezialistin für behinderungsspezifische Praktiken, ist jedoch bestrebt, klar, reaktionsfähig und transparent darüber zu sein, was angepasst werden kann und was nicht. Wenn sie im Voraus über Zugangsbedürfnisse informiert wird, kann Comfort im Rahmen des Workshops durchdachte Anpassungen vorbereiten. Das Ziel ist es, Optionen und Klarheit zu bieten, damit die Teilnehmenden fundierte Entscheidungen über ihre Teilnahme treffen können.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Die Workshops verstehen HipHop-Groove als körperliche Praxis und kulturelle Sprache. Die Teilnehmer:innen setzen sich mit seinen Wurzeln in den Vereinigten Staaten auseinander und erforschen, wie Groove mit Musik, Geschichte, Gemeinschaft und verkörpertem Wissen verbunden ist – eine Geschichtsstunde.

Beginner:
Dieser Workshop bietet eine Einführung in die grundlegenden Bounce-, Rock- und Rhythmusmuster, die die Bewegungssprache des HipHop prägen. Die Teilnehmer:innen finden heraus, woher diese Bewegungen stammen, wer sie erfunden hat und welche sozialen Umgebungen sie geprägt haben. Das Verständnis des Kontexts schafft Respekt, Klarheit und eine stärkere Verkörperung. Im Fokus stehen Timing, Musikalität, Gewichtsverlagerungen, Koordination und ein grundlegendes Vokabular, das Selbstvertrauen aufbaut. Durch Übungen, Wiederholungen und angeleiteten Freestyle entsteht ein tieferes Verständnis dafür, wie man Musik fühlt – und nicht nur zählt.

Advanced:
Dieser Workshop baut auf den Grundlagen des HipHop-Grooves auf und vertieft Themen wie Textur, musikalische Schichtung, Dynamiksteuerung und fortgeschrittenes Bewegungsvokabular. Überlieferungen, regionale Einflüsse und die Wegbereiter hinter der Bewegungssprache werden beleuchtet, um Ausführung und Improvisation weiter zu schärfen.

Die Teilnehmer:innen arbeiten mit:
• fortgeschrittenen Rhythmusmustern und Timing-Variationen
• erweitertem Vokabular und vielschichtigen Übergängen
• musikalischer Interpretation und Freestyle-Struktur
• der Steuerung von Grooves durch Ebenen, Richtung, Textur und Intention

Hier geht es nicht um Choreografie – es geht um Verkörperung, Eigenkreation und Achtsamkeit. Die Teilnehmer:innen können Drills, Freestyle, Ausdauertraining und intellektuelle Auseinandersetzung erwarten.

Aufbau:
Ankommen / Grounding im Rhythmus
Historischer Kontext & kulturelle Hintergründe (kurze theoretische Einführung)
Groove-basiertes Warm-up (Bounce, Rock, Pulse-Aktivierung)
Technik (Gewichtsverlagerungen, Koordination, Klarheit im Timing)
Aufbau von Bewegungsvokabular (Level-spezifisch)
Cross-the-floor (Beginner: einfache groovige Übungen / Advanced: Übergänge & Richtungswechsel)
Angeleitete Improvisationen
Cypher Praxis / Freestyle Anwendung
Reflexion + kurze kulturelle Recap
Cool-down

Bringe ein Notizbuch und einen Stift mit.

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© Angelika Lamprecht
Kurs

Magdalena Forster & Milena Georgieva:
Sounding )with( Objects, Bodies & Space

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop richtet sich sowohl an Anfänger:innen als auch an Profis. Die Arbeit mit der Stimme geht oft – selbst bei professionellen Künstler:innen – mit Unsicherheiten und Hemmungen einher. Daher ist es für diesen Workshop besonders wichtig, einen sicheren Raum zu schaffen, der Verletzlichkeit ermöglicht, indem achtsam miteinander umgegangen wird und sich alle gegenseitig Raum geben.

Zugänglichkeit

Es sind keine Vorkenntnisse in Tanz oder Gesang erforderlich.

In einigen Übungen werden sich die Teilnehmer:innen durch den Raum bewegen, dies ist jedoch nicht entscheidend, um den Workshop vollständig zu erleben. Die Arbeit kann ebenso im Sitzen, Stehen oder Liegen stattfinden. Der Workshop findet sowohl drinnen als auch teilweise draußen statt. Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Klang kann überfordernd oder überreizend sein – es wird Raum für Stille sowie mehrere Pausen geben.

Magdalena und Milena beherrschen die deutsche, englische und bulgarische Sprache.

Über den Workshop

In Sounding (with) Objects, Bodies & Space erforschen die Teilnehmer:innen Klang sowohl individuell als auch kollektiv – als eine symbiotische Resonanz zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Körpern. Chorische Improvisationen und somatische Scores leiten die Teilnehmer:innen darin an, die innere Struktur des Körpers auf seine Umgebung einzustimmen und dabei eine feine Durchlässigkeit zwischen verkörperter Erfahrung und den subtilen Wirkkräften um uns herum wahrzunehmen. Die Teilnehmer:innen werden zu singulären und pluralen Organismen und untersuchen ihre physische Präsenz, klanglichen Qualitäten und Grenzen durch Stimme, Atem und Bewegung.

Während sie klangliche Beziehungen zu Objekten, Körpern und Raum eingehen und erforschen, bewegen sie sich zwischen unterschiedlichen Skalen: vom Mikroskopischen – dem Einstimmen auf die Frequenzen eines Staubkorns oder dem Besingen einer Zehe – bis zum Makroskopischen – dem Spannen eines Stimm-Netzes über ein weites Feld oder dem Entfalten einer chorischen Klangwelle, die über die wahrgenommenen Grenzen des Studios hinausfließt.

Aufbau:
Aufwärmen von Körper und Stimme
Hörübungen:
Hören als aktive Auseinandersetzung mit Körpern, Raum und Objekten
Hören als fortlaufend statt als punktuelles Ereignis, als Träger:in verschiedener Zeitlichkeiten
Tuning-Übungen:
Tuning als Zusammenspiel von Hören, Klingen und somatischer Aufmerksamkeit
Im Mikrobereich: im eigenen Körper, mit Objekten und anderen Körpern
Im Makrobereich: in Gruppen – Dauerklang, Tongebung, Dissonanz und Dynamik; Erforschung von Räumen in Lautstärke, Klang und Stille, innen wie außen
Komposition: Komposition als klangliches und taktiles Hören, Impuls und Resonanz
Klangmeditationen

Bringe gerne ein Objekt oder Material mit, das du mit einer klanglichen Erinnerung oder Erfahrung verbindest und das üblicherweise nicht zur Klangerzeugung verwendet wird. Im Workshop hast du die Möglichkeit, es zu erforschen und mit der Gruppe zu teilen.

Magdalena Forster & Milena Georgieva: Sounding )with( Objects, Bodies & Space bewerten:

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© Thomas Zamolo
Kurs

Frédéric Gies:
Technosomatics

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop ist offen für alle.

Zugänglichkeit

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Praxis kann auf unterschiedlichen Bedarf angepasst werden.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Technosomatics ist eine Bewegungspraxis, die von Frédéric entwickelt wurde und in verschiedenen Workshop-Formaten vermittelt wird. Es ist eine Praxis, die aus einer kollektiven und individuellen Erkundung der endokrinen Drüsen und Chakren besteht, und zwar durch Clubtanzen zu Technomusik sowie umgekehrt: eine Erkundung des Clubtanzens, während die endokrinen Drüsen und Chakren verkörpert werden. Meistens wird mit geschlossenen Augen und in einem stockdunklen Raum praktiziert. Technosomatics fokussiert sich auf den erfahrbaren Körper und erforscht alternative Strukturen, die sowohl mit der wissenschaftlichen Mainstream-Anatomie des Körpers übereinstimmen als auch von ihr abweichen.

Diese Praxis nimmt Bezug auf den Bereich der Somatik (Bewegungslehren) als auch auf die von Techno-Club- und Rave-Tanzkulturen. Sie entstand durch Frédérics Erfahrungen mit diversen somatischen Praktiken und Begegnungen auf der Tanzfläche. Als Meditationsform in Bewegung erkundet Technosomatics tranceartige Bewusstseinszustände und würdigt das heilende Potential von Tanz. Ebenso nähert es sich Clubtanz als Mittel zur Selbsterfahrung und Wahrnehmungserweiterung an. Die Praxis erfordert keinerlei spezifischen Hintergrund in Tanz.

Aufbau:
Somatische Erkundungen: sowohl in der Ruhe als auch im Tanz
Anatomisches Wissen: verbal vermittelt vor oder während der Bewegungsforschung
Momente der Ruhe
Dialog/Reflexion

Frédéric Gies: Technosomatics bewerten:

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Bewertungen & Berichte Frédéric Gies: Technosomatics

© Thomas Zamolo
Kurs

Frédéric Gies:
Technosomatics - from midline to the periphery

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop steht allen offen.

Zugänglichkeit

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Praxis kann an unterschiedliche Bedarfe angepasst werden.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Die Reihe der Technosomatics-Kurse befasst sich mit der Beziehung zwischen der Mittellinie und der Peripherie unseres Körpers. Durch Clubtanzen zu Techno mit geschlossenen Augen sowie durch andere Übungen werden wir zwei neue Forschungsbereiche in der Praxis erkunden: erstens die Beziehung zwischen dem, was Frédéric das zentrale und periphere endokrine System nennt, dem wichtigsten chemischen Regulationssystem des Körpers, bestehend aus Drüsen und Geweben, die Hormone freisetzen, die physiologische und verhaltensbezogene Prozesse regulieren; zweitens die Beziehung zwischen der Mittellinie und dem Volumen unseres Flüssigkeitskörpers. Wie verhalten sich der endokrine Körper und der Flüssigkeitskörper zueinander?

Technosomatics, eine von Frédéric entwickelte Praxis, ist eine Erkundung des endokrinen Systems und der Chakren durch den Clubtanz, wobei letzterer als Werkzeug zur Selbstfindung und zur Erweiterung unserer Wahrnehmungsmöglichkeiten eingesetzt wird. Eine Praxis, für die kein spezifischer Tanzhintergrund erforderlich ist.

Aufbau:
Somatische Erkundungen: sowohl in der Ruhe als auch im Tanz
Anatomisches Wissen: verbal vermittelt vor oder während der Bewegungsforschung
Momente der Ruhe
Dialog/Reflexion

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© Karolina Miernik
Kinderprogramm

Gat Goodovitch Pletzer:
Spielst du mit? (6–10J)

An wen richtet sich der Workshop?

Für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren.

Zugänglichkeit

Die Shake-the-Break-Workshops stehen allen Kindern offen. Bitte informiere uns im Voraus, ob dein Kind besonderen Bedarf für die Workshops hat, damit wir entsprechend darauf eingehen können.
Grundsätzlich werden die Kurse in deutscher Sprache abgehalten.

Über den Workshop

Mit Gat erkunden die Kinder einen lebendigen Spielplatz aus Bewegung, Rhythmus und Stimme – ein Raum, in dem sich Tanz wie ein Spiel anfühlt. Genau wie beim Fußball und Basketball entsteht durch eigene Regeln und Bewegungen ein neues Spiel, indem die Kinder zusammenarbeiten, sich anfeuern oder den Sieg feiern können. Im Mittelpunkt des Spiels steht vor allem Freiheit, Spaß und Teamwork.

Gat Goodovitch Pletzer: Spielst du mit? (6–10J) bewerten:

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© yakoone
Kurs

Zvi Gotheiner:
Ballet for Contemporary Dancers

Beginner + Intermediate + Advanced

An wen richtet sich der Workshop?

Zvi’s Ballett-Workshop richtet sich an alle, die die Ballettform als Werkzeug für persönliches Wachstum erkunden möchten, sowie an diejenigen, die durch Ballett einen kreativen Ausdruck suchen. Die Teilnehmer:innen sollten bereit sein, sowohl allgemeines als auch individuelles Feedback zu erhalten, um ein tieferes Verständnis für die Beziehung zwischen Körperausrichtung und Bewegungseffizienz zu entwickeln. Da das Erlernen von Ballettschritten Zeit und Geduld erfordert, schafft der Workshop eine unterstützende Lernumgebung.

Beginner (11:15–13:15)
Das Beginner Level eignet sich für alle, die neu im Ballett sind. Gleichzeitig bietet es erfahrenen Tänzer:innen die Möglichkeit, ihre Grundlagen zu festigen und ihre Technik zu verbessern. Zurück zu den Basics! Der Unterricht besteht aus langsamer und gründlicher Arbeit an der Stange, gefolgt von einfachen Übungen in der Raummitte. Er ist eine gute Einführung in die Ballettform für Modern-Tänzer:innen – und macht garantiert viel Spaß!

Intermediate (09:30–11:45 + 14:45–17:00)
Der Intermediate-Workshop ist schneller und umfasst komplexere Kombinationen als der Beginner-Workshop. Es wird erwartet, dass die Teilnehmer:innen mit dem Ablauf einer Ballettstunde vertraut sind. Für dieses Level ist es wichtig, dass sie über mehrere Jahre hinweg verschiedene Ballettklassen besucht haben und mit der Struktur sowie dem Vokabular vertraut sind.

Advanced (09:00–11:00)
Der Workshop für Fortgeschrittene richtet sich an professionelle Tänzer:innen und Tanzlehrer:innen, die regelmäßig trainieren und über ein hohes Maß an technischer Präzision, künstlerischem Ausdruck sowie eine schnelle Auffassungsgabe verfügen, da der Unterricht schnell ist und rasche, komplexe Bewegungen beinhaltet.

Zugänglichkeit

Auch wenn dies auf den ersten Blick nicht der naheliegendste Workshop für Menschen mit Behinderungen ist, sind Zvis Workshops grundsätzlich offen für Menschen mit und ohne Behinderung. Kreative Tänzer:innen können die Übungen oft anpassen und so am Unterricht teilnehmen. Die Teilnehmer:innen sollten ihre eigenen Fähigkeiten entsprechend dem Level realistisch einschätzen. Beginner Level Workshops lassen sich leichter anpassen als die mit Advanced Level.

Es wird erwartet, dass die Teilnehmer:innen ihre individuellen Fähigkeiten und Lernbedürfnisse aktiv kommunizieren. Anpassungen sind möglich, jedoch liegt es in der Verantwortung der Teilnehmer:innen, geeignete Wege zur Umsetzung der Übungen zu finden. Personen, die einen Rollstuhl oder Rollator nutzen, können die Stangenarbeit beispielsweise im Sitzen oder mit beiden Händen an der Stange durchführen. Oft lassen sich Bewegungen sinnvoll anpassen, indem der Fokus verlagert wird – ein sitzendes Tendu ist vielleicht nicht traditionell, aktiviert aber dennoch die Muskulatur.

Zvi selbst nutzt einen Rollstuhl und unterrichtet gemeinsam mit einer:m Assistent:in. Beide unterstützen bei der Suche nach alternativen Bewegungsformen, können jedoch keine durchgehende individuelle Betreuung gewährleisten.

Da die Workshops oft sehr beliebt und gut besucht sind, können sie für sensible Personen überreizend wirken. Feste Plätze an der Stange und strukturierte Gruppen in der Mitte sowie bei den Raumdiagonalen können jedoch dem entgegenwirken. Die Situation sollte individuell eingeschätzt werden. Es wird Live-Musik geben: Ein:e Pianist:in spielt auf einem Konzertflügel während der Einheiten.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Als Ballettlehrer wurde Zvi – dessen choreografische Arbeit im zeitgenössischen Tanz verwurzelt ist – von Maggie Black inspiriert. Er hat eine international anerkannte Unterrichtsmethode entwickelt, die den Fokus auf Körperausrichtung und Bewegungseffizienz legt. Diese Methode nimmt Rücksicht auf den menschlichen Körper, seine individuellen Bedürfnisse und die Fähigkeiten jeder:s Einzelnen.

Aufbau:
Stange (Barre): Aufwärmen der Muskulatur mit bekannten und kreativen Sequenzen; Übungen wie Pliés, Tendus, Dégagés, Rond de jambes, Fondus, Frappés, Adagios und Grand Battements
Mitte (Centre): Arbeit an Balance und Koordination mit einfachen Kombinationen; Übungen wie Adagios und Pirouetten (teilweise diagonal durch den Raum)
Allegro: Sprünge durch den Raum; Übungen wie Petit Allegro und Grand Allegro

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© yakoone
Kurs

Juanjo Hinojosa:
Latin Jazz

Beginner + Advanced

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop richtet sich an alle Tänzer:innen, professionell oder nicht-professionell, unabhängig von ihrem Level oder dem Stil, aus dem sie kommen. Einzige Voraussetzung ist, dass die Teilnehmer:innen Lust haben, viel zu tanzen, Spaß zu haben und gemeinsam viele schöne Momente zu erleben.

Beginner (09:15–11:00)
Der Workshop richtet sich an Menschen, die gerade beginnen, Tanz zu erkunden und keine Vorerfahrung mitbringen.

Advanced (11:15–13:00)
Der Workshop richtet sich an Teilnehmer:innen mit umfassender Erfahrung, die einem schnelllebigen Unterricht folgen können.

Zugänglichkeit

Der Workshop beinhaltet ein hohes Maß an körperlicher Aktivität in schnellem Tempo, was stellenweise herausfordernd sein kann.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Juanjo kann dann mögliche Anpassungen im Vorfeld planen. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Der Latin-Jazz-Tanz ist als eine der ästhetischen Formen bekannt, die eine Synthese der lateinamerikanischen Kultur darstellen.

Mit der Einwanderung von Menschen aus Kuba, Brasilien und Puerto Rico vor allem nach New York entstand eine neue Fusion von Musik und Tanz.

Der Latin Jazz wurde durch den berühmten amerikanischen Jazz und die ursprünglichen afrokubanischen und brasilianischen Rhythmen inspiriert. Das Ergebnis ist eine Disziplin, die Bewegungen und Rhythmen von Merengue, Salsa, Mambo, Lambada, Cha Cha Cha oder Samba mit der Jazz-Tanztechnik verbindet.

Die Wurzeln des Jazz reichen tief und durch die lateinamerikanische Kultur blüht er auf eine neue Weise auf, indem er die Linien und den visuellen Stil des Jazz-Tanzes mit dem geerdeten Groove lateinamerikanischer Tanzbewegungen vermischt.

In diesem Workshop wird an körperlichen Isolationen gearbeitet, die mit lateinamerikanischen Bewegungen und afrokubanischem Tanz verbunden sind, was zu verschiedenen Diagonalen mit Combos führt, die mit der Jazztechnik verbunden sind und mit diesen lateinamerikanischen Bewegungen verschmelzen. Am Ende des Kurses wird eine Choreographie einstudiert, in der das Gelernte auf spielerische Art und Weise in die Praxis umgesetzt und den Latin Jazz neu entdeckt wird.

Aufbau:
Physisches Warm-up: Kombination aus Körperisolierungen, Koordination, Musikalität, Tanztechnik
Afro-Cuban Dance Technik kombiniert mit Jazz
Kombinationen in Diagonalen: Jazz-Technik mit Bewegungen inspiriert von lateinamerikanischen Tanztraditionen
Choreografie: Technik anwenden

Für den Workshop im Advanced Level können optional Tanzschuhe (mit Absatzschutz) mitgebracht werden.

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© yakoone
Kurs

Juanjo Hinojosa:
ADD-ON: Stage Jazz

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop richtet sich an alle Tänzer:innen, professionell oder nicht-professionell, unabhängig von ihrem Level oder dem Stil, aus dem sie kommen. Einzige Voraussetzung ist, dass die Teilnehmer:innen Lust haben, viel zu tanzen, Spaß zu haben und gemeinsam viele schöne Momente zu erleben. Dieser Workshop für Beginner richtet sich an Menschen, die gerade beginnen, Tanz zu erkunden und keine Vorerfahrung mitbringen.

Zugänglichkeit

Der Workshop beinhaltet ein hohes Maß an körperlicher Aktivität in schnellem Tempo, was stellenweise herausfordernd sein kann.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Juanjo kann dann mögliche Anpassungen im Vorfeld bedenken. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Stage Jazz ist ein dynamischer und ausdrucksstarker Tanzstil, der Balletttechnik, rhythmische Bewegungen und Elemente des Modern Dance miteinander verbindet. Er zeichnet sich durch seine Energie, Isolationen und Musikalität aus. Er entstand beeinflusst durch Jazzmusik und der afroamerikanischen Kultur. Dieser Workshops ist für Anfänger:innen geeignet und verfügt über eine klare Struktur, die das Lernen erleichtert. Außerdem konzentriert er sich auf Ausdruck, Musikalität und Bewegungsqualität, wodurch der Unterricht dynamisch ist und viel Spaß macht.

Aufbau:
Physisches Warm-up: Kombination aus Isolationen, Koordination, Musikalität, Tanztechnik
Jazztanz Technik
Kombinationen in Diagonalen mit verschiedenen Jazztanz-Stilen
Choreografie: Technik anwenden

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© Emilia Milewska
Kurs

Damien Jalet & Aimilios Arapoglou:
Skid Technique

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop richtet sich an erfahrene professionelle Tänzer:innen und Performer:innen mit einer soliden technischen Grundlage.

Zugänglichkeit

Der Workshop ist für professionelle Tänzer:innen und fortgeschrittene Performer:innen konzipiert, die über ein ausgeprägtes Körperbewusstsein und eine etablierte Praxis verfügen. Er richtet sich an alle, die bereit sind, ihre Beziehung zur Schwerkraft durch körperlich fordernde und explorative Bewegungsarbeit herauszufordern und zu vertiefen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

2017 entwickelte Damien das Stück Skid für die Gothenburg Dance Company, indem er seine Forschung zur intensiven und intimen Beziehung des Körpers zur Schwerkraft weiter vertiefte. Die Tänzer:innen performten vierzig Minuten lang auf einer um 34 Grad geneigten Fläche von 40 Quadratmetern Größe. Gemeinsam mit dem Tänzer Aimilios Arapoglou und anderen Mitgliedern der Compagnie entwickelte er ein Alphabet an neuem Bewegungsmaterial, bestehend aus dem Wechsel von Kontrolle und Fallenlassen, Beschleunigung und Slow Motion, die entweder alleine oder mit Partner:innen ausgeführt werden können.

Dieser Workshop wird auf einer Fläche bei gleichem Neigungswinkel stattfinden und bietet damit die Möglichkeit, diese Erfahrungen mit der Schwerkraft mit anderen zu teilen. Neben der offensichtlichen Verspieltheit dieser Klasse, stärkt diese Arbeit das Grounding und das Zentrum von Tänzer:innen und erlaubt eine gewisse Unbekümmertheit in der Bewegung, die man sonst auf flachem Untergrund nicht erleben kann.

Aufbau:
Aufwärmen
Partnering
Werkzeuge für Komposition
Improvisation anhand von Methoden
Repertoire

Bitte bringe Knieschoner, ein langärmeliges T-Shirt sowie Schuhe mit, die auf einer 34 Grad geneigten Fläche Halt bieten (Tabi- oder Kung-Fu-Schuhe sind ideal, alternativ flexible Sportschuhe mit rutschfester Gummisohle).

Damien Jalet & Aimilios Arapoglou: Skid Technique bewerten:

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Bewertungen & Berichte Damien Jalet & Aimilios Arapoglou: Skid Technique

© Emilia Milewska
Kurs

Damien Jalet & Aimilios Arapoglou:
Centrifugal Empowerment

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop richtet sich an erfahrene professionelle Tänzer:innen und Performer:innen mit einer soliden technischen Grundlage.

Zugänglichkeit

Der Workshop ist für professionelle Tänzer:innen und fortgeschrittene Performer:innen konzipiert, die über ein ausgeprägtes Körperbewusstsein und eine etablierte Praxis verfügen. Er richtet sich an alle, die bereit sind, ihre Beziehung zur Schwerkraft durch körperlich fordernde und explorative Bewegungsarbeit herauszufordern und zu vertiefen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Balance zwischen Kontrolle und Hingabe
Diese Klasse baut progressiv auf: beginnend mit tiefgehendem und eher statischem Stretching bis hin zu sehr physischen und dynamischen Phrasen. Die natürlichen Verbindungen in unserem Körper werden untersucht: wie kann die Schwerkraft (Zentrifugalkraft und kinetische Energie) genutzt und wie der Boden als Partner in unsere Bewegung einbezogen werden. Ein ausgeprägter Sinn für das Organische wird entwickelt, mit besonderem Augenmerk auf Spiralbewegungen, die durch entgegengesetzte Kräfte entstehen, sowie einer geschickten Nutzung des Schwerkraftzentrums im Körper.

Weitere Punkte, die in diesem Workshop behandelt werden sind: Balance zwischen Kontrolle und Hingabe, wie man die Energie einer Bewegung für die nächste nutzen kann und schließlich, wie man das Tempo einer Bewegung mühelos und in gelöstem Zustand erhöhen kann. Die Teilnehmer:innen dieses Workshops werden an ihre körperlichen Grenzen kommen, nicht so sehr in Bezug auf die Intensität des Tanzes, sondern mehr in ihrer Flexibilität.

Aufbau:
Aufwärmen
Floorwork
Werkzeuge für Komposition
Improvisation anhand von Methoden
Repertoire

Bitte bringe Knieschoner.

Damien Jalet & Aimilios Arapoglou: Centrifugal Empowerment bewerten:

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Bewertungen & Berichte Damien Jalet & Aimilios Arapoglou: Centrifugal Empowerment

© Emilia Milewska
Kurs

Damien Jalet & Aimilios Arapoglou:
Physical Verses

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop richtet sich an erfahrene, professionelle Tänzer:innen und Performer:innen mit einer soliden technischen Grundlage.

Da es sich um einen Advanced Plus Workshop handelt, ist eine Bewerbung über unser Education Tool nötig.
Hier bewerben: education.impulstanz.com/apply/33/

Zugänglichkeit

Der Workshop ist für professionelle Tänzer:innen und fortgeschrittene Performer:innen konzipiert, die über ein ausgeprägtes Körperbewusstsein und eine etablierte Praxis verfügen. Er richtet sich an alle, die bereit sind, ihre Beziehung zur Schwerkraft durch körperlich fordernde und explorative Bewegungsarbeit herauszufordern und zu vertiefen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Freiheit und Kreativität
In diesem Workshop wird mit bestimmten choreografischen Vorstellungen gearbeitet, einige davon aus vergangenen Kreationen von Damien. Verschiedene Bewegungsqualitäten werden untersucht, und die Intuition sowie persönliche Hintergründe genutzt. Jede:r Teilnehmer:in wird das unterrichtete Repertoire oder ursprüngliche Ideen weiterentwickeln und verändern. Wie kann Freiheit und Kreativität innerhalb eines strengen Rahmens gefunden werden? Diese physischen Konzepte und Bilder werden hier für Kompositionen und Improvisationen genutzt.

Aufbau:
Warm-Up
Partnering
Werkzeuge für Komposition
Improvisation anhand von Methoden
Repertoire

Bitte bringe Knieschoner.

Damien Jalet & Aimilios Arapoglou: Physical Verses bewerten:

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Bewertungen & Berichte Damien Jalet & Aimilios Arapoglou: Physical Verses

© Emilia Milewska
Kurs

Peter Jasko:
Deep Movement Consciousness

An wen richtet sich der Workshop?

Alle Erfahrungsstufen sind willkommen. Peter holt die Teilnehmenden genau da ab, wo sie stehen, und passt den Workshop individuell der Gruppe an.

Zugänglichkeit

Alle sind willkommen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Der Workshop ist eher eine Kreativ-Klasse als eine Technikklasse. Statt Form zu unterrichten, konzentriert sich die Klasse auf die Erweiterung des künstlerischen Selbstbewusstseins.

Beginnend mit dem Erkunden von Qualitäten wie Rebound, Flow, Brüche und Schütteln, um einen Zustand jenseits von Selbstbeurteilung und Selbsteinschränkung zu erreichen, wird im Zwischenraum von Kraft und Fragilität gearbeitet. Nachdem Körper und Geist geweckt wurden, liegt der Schwerpunkt auf Isolationen und polyrhythmischen Übungen, um den Fokus zu verwurzeln. Die Bewegung erfolgt mit der Absicht, niemals zurückzugehen, Furchtlosigkeit zu entwickeln und die Fähigkeit, jedem Moment zuzutrauen, dass er irgendwohin führen wird. Wir geben uns die nötige Zeit, um auf die intuitive Intelligenz unseres Körpers einzugehen, um Bewegungsparadoxien zu lösen, die während des Rechercheprozesses entstehen. Wir werden die Erkundung des jeweils anderen erleichtern, indem wir paarweise und in Gruppen sowie individuell arbeiten.

Diese einfachen, offenen Strukturen sind gleichzeitig technische und Kompositions-Werkzeuge. Tänzer:innen werden ermutigt, spielerisch ihre inneren Prozesse und ihre persönliche Sprache zu erkunden, die sich aus alltäglicher Erfahrung und erlernten Bewegungsmustern ergeben. Durch das Entfalten der kreativen Neugier wird unser Bewegungsfluss verbessert. Im Gegenzug werden Strategien entwickelt, um den Raum zwischen Kontinuität und Bruch von Bewegungsideen zu erkunden, indem Muster für diejenigen benannt werden, die sich für den choreografischen Aufbau interessieren.

Aufbau:
Improvisation: mit Elementen der Technik im Open-Scale-Tanz und somatischen Elementen
Lang andauernde Übungen: vom langsamen bis zum intensiven Tanzen

Zieh dir gemütliche Kleidung an.

Peter Jasko: Deep Movement Consciousness bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Peter Jasko: Deep Movement Consciousness

© Emilia Milewska
Kurs

Peter Jasko:
Spontaneous Composition

An wen richtet sich der Workshop?

Alle sind willkommen. Peter arbeitet mit allen die teilnehmen, und gestaltet den Workshop entsprechend.
Im Intermediate Level erkunden die Teilnehmer:innen die Konzepte von „Langsamkeit“, „Schnelligkeit“ und „Pause“ und nutzen dabei Werkzeuge aus der Improvisation sowie verschiedenen zeitgenössischen Techniken. Der Fokus liegt auf kürzeren Zeitdauern, um den Teilnehmer:innen zu helfen, eine eigenständige Praxis zu entwickeln. Sie experimentieren mit „sicheren Risiken“ und erforschen neue Empfindungen durch kleine Veränderungen im Fokus.

Zugänglichkeit

Alle sind willkommen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Spontaneous Composition ist ein Workshop, in dem mit verschiedenen Tools gespielt wird: Wie kann man jederzeit spontan dazu bereit sein, in jeder Situation und ohne lange Vorbereitung zu tanzen? Wie komponiert man einen offenen Tanz, und zwar spontan und mit anderen Personen im kollektiven Umfeld?

Hier werden Tools aus Improvisation und Choreografie sowie unsere körperlichen Erfahrungen, die wir jeden Tag in uns tragen, genutzt. Peter legt in diesem Workshop den Fokus speziell auf eine individuelle Praxis, Duette und die Arbeit in der Gruppe und vermittelt ein kleines System, wie man sich dieser Praxis auf effiziente Weise annähert.

Dieser Workshop erfordert kontinuierliche, körperliche Experimente und verlangt nach einer Offenheit, jede Art von Situation, die passieren kann, im Moment des Prozesses zu lösen.

Aufbau:
Improvisation: mit Elementen der Technik im Open-Scale-Tanz und somatischen Elementen
Lang andauernde Übungen: vom langsamen bis zum intensiven Tanzen

Zieh dir gemütliche Kleidung an.

Peter Jasko: Spontaneous Composition bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Peter Jasko: Spontaneous Composition

© yakoone
Kurs

German Jauregui Allue:
Contemporary Dance

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop steht allen offen. Die Vielfalt der individuellen Erfahrungen bereichert das gemeinsame Erlebnis.
Bitte lese die Beschreibung der Levels sorgfältig und prüfe, ob das jeweilige Level für dich geeignet ist. Dieser Workshop ist Open Level und steht allen offen. Ob Anfänger:innen oder fortgeschrittene Tänzer:innen, die sich auf Grundlagen konzentrieren wollen.

Zugänglichkeit

Grundsätzlich ist German immer offen für die Möglichkeit, Materialien und Unterricht anzupassen, jedoch hängt dies vom jeweiligen Workshop und der spezifischen Behinderung ab. Am besten ist es, im Vorfeld zu besprechen, was die Teilnehmer:innen vom jeweiligen Workshop erwarten und welche Anpassungen erforderlich sein könnten, um eine Teilnahme zu ermöglichen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

German fordert die Teilnehmer:innen heraus, zu akzeptieren wer sie sind, ihre Grenzen zu erkennen und Bewegung als Verlängerung ihrer Fantasie zu nützen, um dadurch ihr expressives Potential auszutesten.

Technisches Rüstzeug zu den Themen Schwerkraft, Impuls und Suspension sowie klare Improvisationsaufgaben unterstützen die Verkörperung von Sinneseindrücken und machen Bewegung zu einem Akt der Kommunikation, wobei Bewegungsqualität und Intentionen näher betrachtet werden. Die Teilnehmenden werden sich der Form als einem Weg nähern, Empfindungen zu verkörpern und zu vermitteln, anstatt sie als etwas von außen Auferlegtes zu betrachten.

Der Workshop wird auch kleine Übungen beinhalten, die physischen Kontakt zwischen den Teilnehmer:innen erfordern und so die Möglichkeit bieten, Vertrauen, Verbindung und gemeinsame Bewegungserfahrungen zu erkunden. Insgesamt bietet der Workshop die Chance, neuen Herausforderungen zu begegnen und gleichzeitig die spielerischen und freudvollen Aspekte des Tanzes zu genießen.

Aufbau:
Warm-Up
Improvisation

German Jauregui Allue: Contemporary Dance bewerten:

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Bewertungen & Berichte German Jauregui Allue: Contemporary Dance

© yakoone
Kurs

German Jauregui Allue:
Ultima Vez Vocabulary

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop steht allen offen. Die Vielfalt der individuellen Erfahrungen bereichert das gemeinsame Erlebnis.

Bitte lese die Beschreibung der Levels sorgfältig und prüfe, ob das jeweilige Level für dich geeignet ist. Dieser Workshop ist für Tänzer:innen mit einem Advanced Plus Level und somit für aktive professionelle Tänzer:innen und Performer:innen.

Da es sich um einen Advanced Plus Workshop handelt, ist eine Bewerbung über unser Education Tool nötig.

Week 3: Hier bewerben: education.impulstanz.com/apply/22/
Week 4: Hier bewerben: education.impulstanz.com/apply/23/

Zugänglichkeit

Grundsätzlich ist German immer offen für die Möglichkeit, Materialien und Unterricht anzupassen, jedoch hängt dies vom jeweiligen Workshop und der spezifischen Behinderung ab. Am besten ist es, im Vorfeld zu besprechen, was die Teilnehmer:innen vom jeweiligen Workshop erwarten können und welche Anpassungen erforderlich sein könnten, um eine Teilnahme zu ermöglichen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Das Hauptziel des Workshops besteht darin, die grundlegenden technischen Elemente, die die Basis der Arbeit bilden, zu identifizieren, zu erlernen und zu üben, sodass sie in verschiedenen Kontexten verwendet werden können. Dabei wird ein tieferer Blick auf den Einfluss unserer Erfahrung während des Performens geworfen, wie z.B. unsere Bewegungsabsichten, der physische Zustand des Körpers und des Geistes während des Tanzes oder unsere Beziehung zum Raum und zu den anderen. Auch wird es Platz geben, die Ideen hinter den Bewegungen zu beleuchten: z.B. wie die Arbeit mit Bildern uns helfen kann, sich aus der Notwendigkeit heraus zu bewegen. Es geht darum, Strategien zu finden, um unsere Bewegungsqualitäten zu verändern und zu entwickeln, das Potenzial der Bewegung als Generator von Erfahrungen und Ausdrucksfähigkeit zu entdecken. Auch der Spaß an der Arbeit wird ein wesentliches Element dieses Workshops sein.

Aufbau:
Warm-Up
Floorwork
Choreografie

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© yakoone
Kurs

Raja Feather Kelly:
Honest Reactions to Imaginary Situations

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop richtet sich an alle, die an einer spielerischen Umgebung teilnehmen möchten, in der ein Ansatz zur Schaffung von Performances erkundet wird, der vor allem auf Wahrheit basiert.

Zugänglichkeit

Die Arbeit ist hochgradig physisch, beinhaltet jedoch auch einen großen Anteil an Forschung, die verbal vermittelt und reflektiert wird. Raja Feather Kelly ermutigt alle Interessierten zur Teilnahme und bemüht sich, so viele Anpassungen wie möglich vorzunehmen, um unterschiedlichem Bedarf gerecht zu werden.
Für weitere Informationen wende dich an das Workshop Office.

Über den Workshop

Raja vermittelt in diesem Workshop seine Methode Honest Reactions To Imaginary Situations. Es handelt sich um eine Arbeitsweise für das Kreieren und Performen, die sich auf die Wahrheit stützt, sich um sie dreht und um sie kämpft. Honest Reactions To Imaginary Situations ist eine provokative Untersuchung des Nervenkitzels beim Kreieren von Performances. Sie betrachtet den:die Performer:in als Macher:in und umgekehrt – und zwar auf und abseits der Bühne. Durch seine Herangehensweise an Devised Theatre arbeitet Raja größtenteils mit Wiederholungen und dem Scheitern als Schlüssel für reaktionsfreudige, reaktionsfähige und uneingeschränkte Theatralität. Jede Einheit beschäftigt sich mit den sieben wichtigen Aspekten in Rajas Methode des echten Performens in einer vermeintlichen Realität. Die Aspekte sind: Stegreif, Befragung, Debatte, Agilität, Nichts, Spannung und Freiheit. Der Einsatz jedes dieser Aspekte kann dazu beitragen, einen tieferen Sinn und eine Vorstellungskraft zu erlangen und, wenn richtig eingesetzt, zu einer radikalen Ehrlichkeit führen.

Dieser Workshop gibt den Teilnehmer:innen einen ungefilterten Einblick in Rajas kreativen Prozess. Es ist sowohl ein Leitfaden für die kreative Arbeit als auch eine praktische Anleitung. Durch Improvisation, Übungen, die Entwicklung von Bewegungsmaterial und Szenen, zeigt sich dieser Workshop als ungekürztes Angebot, diese Arbeit zu verstehen, zu erfahren und sich für sie zu begeistern.

Aufbau:
Warm-up
Schreibübungen
Bewegungsübungen
Labor (Komposition, Improvisation, weitere Übungen)
Diskussion
Improvisation

Bitte nimm ein Notizbuch und Wechselkleidung mit.

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© Ligia Jardim
Kurs

Gillie Kleiman:
Fat Contact

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop richtet sich in erster Linie an fette Menschen oder Menschen mit mehrgewichtigeren Körpern. Dies kann sich auf den Körper aus einer tänzerischen Perspektive beziehen oder auf alle Lebensbereiche – dies sind zwei unterschiedliche Dinge, die im Workshop besprochen werden.
Der Workshop legt den Fokus auf den direkten Kontakt, den wir miteinander haben, daher sollten die Teilnehmer:innen bereit sein, über Einwilligung, Präferenzen, Grenzen usw. zu sprechen. Auch wenn es schwierig ist, teilzunehmen, wenn kein Körperkontakt möglich ist, findet kein Kontakt ohne Einwilligung statt.
Der Workshop eignet sich für Tänzer:innen aller Erfahrungsstufen.

Zugänglichkeit

Der Workshop wird auf Englisch von einer:n englischen Muttersprachler:in unterrichtet; es wird ein gutes verbales Englischniveau benötigt, da komplexe Themen wie Einwilligung diskutiert werden und praktische Aktivitäten durch Bewegung ausgehandelt werden. Es werden einige spezifische körperliche Aktionen und Positionen vorgeschlagen, aber da der Ansatz forschungsgeleitet ist, liegt der Schwerpunkt auf dem Einladen neuer Bewegungsweisen und nicht auf bestimmten körperlichen Formen. Vorerfahrungen im Tanz sind nicht erforderlich.

Gillie wird mit dem im Voraus mitgeteilten Bedarf arbeiten. Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.
Über den Workshop

Fat Contact ist ein Improvisations-Workshop, der sich damit beschäftigt, wie die Körper fetter Menschen miteinander in Kontakt treten. Inspiriert von frühen Versionen der amerikanischen Tanzform Contact Improvisation, der japanischen Wrestling-Praxis Sumo und den Skulpturen von Eva Fàbregas, drehen sich die explorativen Workshops um Tanz und choreografische Strukturen in einem Spielfeld, das von unseren eigenen größeren Körpern inspiriert ist und neugierig auf deren Ausdrucksmöglichkeiten.

Wir werden fallen, falten, stolpern, löffeln, drücken und ausbreiten; wir werden schieben und prallen. Alle fetten Menschen sind willkommen, unabhängig von ihrer Erfahrung.

Hinweis: „Fett“ wird oft als Schimpfwort verwendet, hier jedoch nicht – es ist eine bloße Beschreibung, wie „groß“ oder „klein“. Andere gängige Begriffe sind „Plus-Size“ oder „mehrgewichtige Körper“. Wenn du interessiert bist, aber unsicher, wie du über Fettsein denken sollst, könnte dieser Artikel hilfreich sein. Dies ist jedoch nur ein Ausgangspunkt. Im Tanz kann jemand als fett gelten, auch wenn die Körpergröße im Vergleich zu anderen Lebensbereichen kleiner ist.

Aufbau:
Check-In
Geführtes Improvisations-Warm-up
Einführung und Entwicklung von zwei bis drei Bewegungs-/Kontaktforschungspraktiken mit Reflexion nach jeder Einheit
Entwicklung einer Gruppen-Choreografie als Mini-Performance-Experiment zur Reflexion
Check-out und Abschluss

Bitte bringe bequeme Kleidung zum Bewegen und Sitzen sowie ein Notizbuch mit.

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Bewertungen & Berichte Gillie Kleiman: Fat Contact

© Ligia Jardim
Kurs

Gillie Kleiman:
Making Dance with Non-professional Dancers

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop richtet sich an professionelle Tänzer:innen aller Erfahrungsstufen sowie an Teilnehmer:innen, die hoffen, in den Tanzberuf einzusteigen und bereits über Erfahrung in Choreografie verfügen.
Es ist willkommen, eine Gruppe mit unterschiedlichen Arbeits- und Tanzerfahrungen und nicht-professionellen Teilnehmer:innen oder Kollaborateur:innen zu haben. Jede:r Teilnehmer:in sollte ein aufrichtiges Interesse an den eigenen kreativen Potenzialen für Projekte dieser Art mitbringen.

Zugänglichkeit

Der Workshop wird auf Englisch von einer englischen Muttersprachlerin unterrichtet; es wird ein gutes verbales Englischniveau benötigt, da komplexe Ideen diskutiert werden und praktische Aktivitäten stattfinden.

Es werden keine besonderen körperlichen Handlungen oder Positionen vorausgesetzt, wohl aber die Fähigkeit, Notizen zu machen und Ideen mit anderen zu teilen; für Personen, für die das Teilen in einer Gruppe schwierig ist, können alternative Optionen besprochen werden. Pausen werden entsprechend den Bedürfnissen der Gruppe abgehalten.

Gillie wird mit dem im Voraus mitgeteilten Bedarf arbeiten. Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.
Über den Workshop

Dieser Workshop beschäftigt sich mit der Entwicklung professioneller choreografischer Projekte, bei denen die Performer:innen oder andere Beteiligte keine professionellen Tänzer:innen sind. Solche Arbeiten existieren zwar weltweit im zeitgenössischen Tanz, werden aber oft als „anders“ wahrgenommen – in eine eigene Kategorie eingeordnet – und erzeugen besonderes Aufsehen, wenn ein: sehr bekannte:r Künstler:in ein solches Werk schafft.

Im Workshop werden die Teilnehmer:innen zeitgenössische und historische Arbeiten dieser Art untersuchen und ermutigt, Beispiele aus ihrem eigenen Kontext einzubringen. Sie betrachten künstlerisch-historische und tanzwissenschaftliche Diskurse, die solch choreografische Tätigkeiten betreffen, sowie ethische Rahmenbedingungen und kulturpolitische Kontexte, die die Entstehung solcher Werke in Vergangenheit und Gegenwart prägen.

Darüber hinaus arbeiten die Teilnehmer:innen praktisch innerhalb dieses Rahmens: Sie entwickeln neue Projekte, gestalten deren Umsetzung, üben die Moderation und fungieren als kritische Freund:innen, Kollaborateur:innen und Produzent:innen der Projekte der anderen. Sie erhalten so neue Möglichkeiten, die über den Workshop hinaus in ihr Leben und ihre Arbeit einfließen können.

Aufbau:
Gestalten
Check-in und Zielsetzung
Präsentation und Diskussion von Arbeitsbeispielen (geleitet von Gillie)
Individuelle und kollaborative Übungen zur Ideenentwicklung und Untersuchung von praktischen Fragen, Ethik, Demografie, Zugang und Inklusion, Tournee usw.
Check-out und Abschluss

Bitte bringe bequeme Kleidung zum Bewegen und Sitzen sowie ein Notizbuch mit.

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© Lin Christl
Kinderprogramm

Romy Kolb:
Social Dance Lab (11–15J)

An wen richtet sich der Workshop?

Für Kinder im Alter von 11 bis 15 Jahren.

Zugänglichkeit

Die Shake-the-Break-Workshops stehen allen Kindern offen. Bitte informiere uns im Voraus, ob dein Kind besonderen Bedarf für die Workshops hat, damit wir entsprechend darauf eingehen können.
Grundsätzlich werden die Kurse in deutscher Sprache abgehalten.

Über den Workshop

Romy stellt verschiedene Social Dances vor, und die Kids lernen, mit ihnen zu experimentieren. Mit Neugier und Freude an der Bewegung lassen wir uns auf Schritte ein und entdecken Tanzstile wie Voguing, Waacking oder House Dance. Was löst die Musik in mir aus? Und wie kann ich das, was ich ausdrücken möchte, mit meinem Körper sichtbar machen? Ein dynamisches Warm-up aktiviert den Körper, und Übungen aus unterschiedlichsten Stilen bieten die ideale Grundlage für neue Bewegungsideen, eigene Choreografien und unseren Freestyle.

Romy Kolb: Social Dance Lab (11–15J) bewerten:

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Kurs

Jurij Konjar:
Dancing the Goldberg Variations

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop richtet sich an alle interessierten, die sich auf ein hoch-konzentriertes Arbeiten einlassen wollen. Es geht um lang andauernde Improvisation (sofern man 1 Stunde Dauer als lang bezeichnen mag...). Jedenfalls eine Dauer, die dazu führt, sich mit sich selbst auseinander zu setzten.
Das einzige was gebraucht wird sind Commitment und ein Körper, der Rest folgt dann im und nach dem Workshop.
Zugänglichkeit

Dieser Workshop richtet sich an alle, die Interesse daran haben:
zu den Goldberg-Variationen zu tanzen
die Goldberg-Variationen durch zu tanzen
die Goldberg Variationen zu tanzen

Er ist körperlich und mental anspruchsvoll, wie auch zu erwarten ist von einer Sache die es wert ist. Der Workshop erfordert ein hohes Maß an Konzentration, die Fähigkeit, mit dem Unbekannten zu arbeiten, Multitasking sowie die Bereitschaft, die eigenen körperlichen Grenzen anzunehmen. Obwohl alle Teilnehmer:innen von dem Dozenten unterstützt werden, bleiben diese Anforderungen letztlich in ihrer eigenen Verantwortung, und Teilnehmer:innen werden gebeten, vorab einschätzen, ob sie sich in der Lage fühlen, diesen Anforderungen gerecht zu werden.

Bei Dancing the Goldberg Variations wird viel gesprochen, was aber, wenn nötig, auch adaptiert werden kann.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Jurij wird sich gegebenenfalls im Vorfeld melden, um zu besprechen, ob diese Arbeitsweise für alle passend ist. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dieser Workshop untersucht die Praxis des Improvisierens über die gesamte Dauer von Bachs Goldberg-Variationen. Etwa eine Stunde lang, wird versucht nichts zu wissen und offen zu bleiben. Die Improvisation in Form eines Solo-Tanzes, begleitet von klassischer Musik, dauert etwa eine Stunde. Ein körperlicher Dialog, der sich auf Dauer, Raum, Komposition und die Wahrnehmung dessen, was da ist, fokussiert. Der Prozess des Nicht-Wissens und der Interaktion mit der Musik manifestiert sich (nicht nur) als Bewegung.

The Goldberg Variations by Johann Sebastian Bach, played by Glenn Gould, improvised by Steve Paxton war eine ikonische, improvisierte Solo-Performance von Steve Paxton im Jahr 1986. Dieses Werk wurde 2009 von Jurij erneut aufgegriffen, ebenso durch einen intensiven Dialog mit Paxton selbst. Weitere Informationen sind auf der Website sowie in The Goldberg Observations – einer Veröffentlichung des CQ magazines – zu finden.

Aufbau:
Jeden Tag: Tanzen über die gesamte Dauer der Goldberg-Variationen
Rest des Workshops: Vorbereitung, Dialog, Zuhören

Bitte bringt ein Notizbuch sowie Kleidung mit, die Knie und Schultern schützt.

Jurij Konjar: Dancing the Goldberg Variations bewerten:

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© flaviamash Photography
Kurs

Jurij Konjar:
Tuning Scores

An wen richtet sich der Workshop?

Tuning Scores eignet sich besonders für diejenigen, die ein Interesse für das Experimentieren und den kreativen Prozess haben. Hohe Konzentration und die Fähigkeit, mehrere Parameter gleichzeitig im Blick zu behalten, ist von Vorteil. Eine Bereitschaft, Dinge ständig zu hinterfragen und zu adaptieren wird in diesem Workshop hilfreich sein.
Wenn Teilnehmer:innen nicht mit allen Sinnen arbeiten können, ist eine erhöhte Wachsamkeit und Konzentration erforderlich, um die Gruppe zu unterstützen sowie ein gemeinsames Hören und Verstehen zu entwickeln.

Zugänglichkeit

Dieser Workshop richtet sich an fortgeschrittene Tänzer:innen, Performer:innen, bildende Künstler:innen und Musiker:innen. Komposition und Timing werden beobachtet. Er ist körperlich und mental anspruchsvoll und erfordert ein hohes Maß an Konzentration, die Fähigkeit, mit dem Unbekannten zu arbeiten, Multitasking sowie die Bereitschaft, die eigenen körperlichen Grenzen anzunehmen. Obwohl alle Teilnehmer:innen von dem Dozenten unterstützt werden, bleiben diese Anforderungen letztlich in ihrer eigenen Verantwortung. Für viele ist es Geschmackssache, jedoch macht Tuning Scores Spaß und regt zum Nachdenken an. Denn diese Praxis ist sowohl ein individueller als auch ein gemeinschaftlicher Prozess. Die Gruppe bietet Unterstützung durch Austausch, Diskussion und Interesse.

Tuning Scores arbeitet mit hörbaren Signalen und basiert auf der Verarbeitung von abstraktem und komplexem Denken.

Wenn Teilnehmer:innen von einer Assistenz begleitet werden, werden sie gebeten, während der gesamten Dauer des Workshops mit derselben Assistenz zu arbeiten.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Jurij wird sich gegebenenfalls im Vorfeld melden, um zu besprechen, ob diese Arbeitsweise für alle passend ist. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Tuning Scores ist das Lebenswerk der Künstlerin Lisa Nelson und lässt sich daher nicht in wenigen Absätzen vollständig beschreiben. Es ist ein Werkzeug, das sie gemeinsam mit Kolleg:innen über viele Jahrzehnte hinweg entwickelt hat. Vereinfacht gesagt kann man sagen: Durch das gemeinsame Praktizieren von Tuning Scores zeigen wir einander, wie wir Tanz sehen. Die Einheit von Akteur:in und Zuschauer:in, von „Innen-“ und „Außenperspektive“, wird erfahrbar und geübt.

Teilnehmer:innen werden wahrnehmen, wie sie ihren eigenen Tanz in Echtzeit bearbeiten, durch innere „Calls“. Einige dieser „Calls“ können auch hörbar gemacht werden und so den gesamten Raum erreichen. Beispiele für solche „Calls“ sind: „Pause“, „Begin“, „Ende“, „Wiederholen“, „Umkehren“, „Neu positionieren“, „Berichten“ usw. Die Calls sind oft überraschend, und durch ihre Anwendung üben die Teilnehmer:innen eine gewisse Distanz zum Material.

Das Ziel von Tuning Scores ist ein Zustand, der als „Go“ bezeichnet wird – ein Moment, in dem die Calls nicht mehr notwendig sind, weil sich die Gruppe aufeinander eingestimmt hat. Alles Weitere lässt sich am besten durch Erfahrung verstehen. Wir werden es gemeinsam erkunden.

Aufbau:
In ein gemeinsames Timing finden
Einführung in die verschiedenen Elemente, Scores und Ausgangspunkte
Vertiefung der Praxis durch Tun, Reflexion und Gesprächsrunden

Bitte bring ein Notizbuch mit.

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© Sasha Perove
Kurs

Lilach Pnina Livne:
TikTok Club

An wen richtet sich der Workshop?

TikTok Club richtet sich an erfahrene und unerfahrene Tänzer:innen aller Altersgruppen und Backgrounds – an alle, die den Schnittpunkt zwischen einer energiegeladenen Erfahrung und einer künstlerisch-sanften Umgebung finden möchten.

Zugänglichkeit

TikTok Club ist zwar voller Tanz und energetischem Tempo, versteht sich jedoch nicht als Raum für Perfektion von Bewegungen, sondern als ein Ort, an dem Sanftheit und Sensibilität in diese poppigen TikTok-Scores eingebracht werden. Daher kann jede:r teilnehmen, der:die dieses Interesse und diese Neugier mitbringt.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

TikTok Club schlägt einen neuen Raum für jene Tanzbewegungen vor, die täglich über unsere Bildschirme flimmern – einen Raum, in dem Teilnehmer:innen den Drang, eingängig zu sein, hinterfragen und verlangsamen können – bis sich diese Bewegungen von den gewaltsamen Motiven von Geld und Sex lösen.

In diesem gemeinsamen Tempo der Sanftheit üben Teilnehmer:innen, ohne zu bewerten zu schauen, ohne Inszenierung zu berühren und ohne zu verkaufen zu wiederholen. Die Performer:innen schreiben diese populären Tänze aktiv um und nutzen sie als Werkzeuge für Fürsorge, gegenseitige Unterstützung und eine leise, beharrliche Vorstellung von Liebe. Anstatt sich durch Tanz dem Urteil anderer auszusetzen, nutzen sie ihn nun als Mittel des Zuhörens: für die eigenen sich verändernden Grenzen, für die Verletzlichkeit von Freund:innen und für die leise Frage, was es bedeutet, gesehen zu werden und dennoch bei sich selbst zu bleiben.

TikTok Club ist weder ein Geständnis noch ein Protest, sondern ein Raum, in dem Choreografie zu einer Praxis von Zärtlichkeit wird. Gemeinsam eignen sich die Teilnehmer:innen ihr Bild zurück an und lassen diese neu gedachten alltäglichen Internet-Tänze von Intimität, Freundschaft, Sensibilität und der Möglichkeit von Liebe erzählen – ohne die Bedürfnisse anderer erfüllen zu müssen.

Aufbau
Einführung in die Praxis
Sanfte Tänze
Wilde Tänze
Choreografie
Gespräche
Energiegeladener Club

Lilach Pnina Livne: TikTok Club bewerten:

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Bewertungen & Berichte Lilach Pnina Livne: TikTok Club

© Matias Jesus Funes
Kurs

Lilach Pnina Livne:
Best Friends Forever for Better Future

An wen richtet sich der Workshop?

BFF FBF richtet sich an Tänzer:innen, Choreograf:innen, Künstler:innen und Performer:innen aller Geschlechter und Altersgruppen – an alle, die bereit sind, einen Raum zu betreten, in dem Kunst und Freundschaft aufeinandertreffen und in dem die Zukunft von Performance vielleicht etwas wärmer, freundlicher und lebendiger ist.

Zugänglichkeit

BFF FBF richtet sich an Tänzer:innen, Choreograf:innen und Künstler:innen mit Erfahrung in Bewegung und performativer Forschung, da der Workshop künstlerische Fragen innerhalb dieses Mediums behandelt. Körperlich ist der Workshop dennoch für alle zugänglich, die ein entsprechendes Interesse und die Neugier mitbringen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Können wir jemals wirklich frei tanzen, wenn uns jemand zusieht? Fühlen wir uns als Performer:innen nicht sofort dazu verpflichtet, „zu performen“, sobald ein Publikum anwesend ist? Reduzieren wir als Choreograf:innen unsere Performer:innen nicht automatisch auf Objekte und Farben – in dem Versuch, unsere Visionen und Bilder zu erschaffen? Gibt es einen anderen Weg? Kann ein:e Performer:in als Mensch auf der Bühne existieren – mit all unseren Unsicherheiten, Widersprüchen, Selbstzweifeln und unausgereiften Gedanken? Kann ein performativer Raum, in dem Menschen (Performer:innen) auf andere Menschen (Publikum) treffen, eine andere Logik für Kunst schaffen? Eine, die auf vollständiger Subjektivität als Ausdrucksmittel basiert, statt auf vorgefertigten Bildern und Rahmen?

Dieser Workshop handelt von Bewusstsein – aber auch von Freundschaft, Freundlichkeit, Fürsorge und dem Sehen des:der Anderen. Teilnehmer:innen werden nicht einfach „eine Performance“ gedankenlos aufführen. Sie werden einander wahrnehmen, sich aufeinander stützen und die Anwesenheit der anderen nutzen, um ihre eigene Präsenz zu vertiefen, anstatt sie zu begrenzen. Sie werden fragen: Wie tanzen wir gemeinsam? Wie bleiben wir aufmerksam gegenüber den lebendigen, atmenden Menschen im Raum – unabhängig davon, ob sie mit uns tanzen oder uns beobachten?

Best Friends Forever for a Better Future ist ein Konzept: Kunst kann durch Beziehungen der Fürsorge, durch geteiltes Vertrauen und gegenseitigen Respekt entstehen. Teilnehmer:innen erforschen, wie sie kreieren und performen können, während sie offen und zugewandt bleiben – wie sie nicht nur die Formen und Bewegungen eines Körpers sehen, sondern auch die Person darin. Durch Livnes Spirit-Dance-Methode laden sie Intuition, Zufall, chaotische Sexualität, traumartige imaginative Bilder, echte innere Prozesse, ästhetische Konfrontationen und eigenständige Gedanken ein – und lassen all dies im Beobachtetwerden existieren, ohne ihre Menschlichkeit oder Zärtlichkeit gegenüber anderen zu verlieren.

Die in diesem Workshop geteilte Praxis und Theorie eröffnen neue Perspektiven auf Tanz und Choreografie sowie auf die Beziehungen in Echtzeit zwischen Menschen auf der Bühne und im Publikum. Teilnehmer:innen üben, einen performativen Raum zu schaffen, in dem alle dazugehören – einen Raum, in dem sie sich mit der Zeit verändern können, ihre Widersprüche anerkennen und Tanz ebenso aus Fürsorge wie aus Vision entstehen lassen.

Aufbau:
Theorie und Gespräche
Einführung in die Praxis
Reflektierende Tänze
Choreografische Scores
Kontextualisierung
Freundschaftstänze
Intime Salon-Gespräche

Lilach Pnina Livne: Best Friends Forever for Better Future bewerten:

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Bewertungen & Berichte Lilach Pnina Livne: Best Friends Forever for Better Future

© AidanCK
Kurs

Marija Malenica:
If not now - when?: Dare Camp Weekend

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop richtet sich an alle! Im Boxen sind alle willkommen und werden akzeptiert, solange sie lernen und sich selbst herausfordern wollen. Vorerfahrung ist nicht nötig.
Von Teilnehmer:innen wird erwartet, dass sie ihre Grenzen erkunden, an ihrer Konzentration arbeiten und im gegenwärtigen Moment präsent sind. Gebt euer Bestes – und noch ein wenig mehr – denn die Belohnung von Selbstrespekt ist etwas Besonderes.
Respektiert einander, seid ihr selbst und habt Spaß!

Zugänglichkeit

Marija ermutigt alle, teilzunehmen!
Jede:r ist willkommen – während Marija die meisten Übungen anpassen kann, können Teilnehmer:innen auch allein durch Beobachtung der Techniken bestimmter Übungen und des Spirits des Boxens lernen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dieser Workshop nutzt Boxen, um Menschen vollständig in den gegenwärtigen Moment zu bringen. Wenn Teilnehmer:innen schlagen, sich bewegen, atmen und reagieren – können sie nicht woanders sein. Der Körper wird unter Druck sehr ehrlich. Es geht nicht darum, wie man kämpft. Es geht darum, den eigenen Körper, die eigenen Grenzen und die eigene Energie zu spüren – hier und jetzt.

Teilnehmer:innen arbeiten mit grundlegender Boxtechnik, Rhythmus, Wiederholung und Partner:innenübungen. Vorerfahrung ist nicht nötig. Technik gibt Struktur, aber innerhalb dieser Struktur erkunden die Teilnehmer:innen Intensität, Fokus und Verbindung. Es werden auch kurze Momente der Visualisierung und einfache Meditation genutzt – um zu verlangsamen und zu spüren, was innerlich vor und nach körperlicher Anstrengung passiert. Während des Prozesses werden die Teilnehmer:innen eingeladen, auf eine Leinwand zu schreiben, was sie loslassen möchten. Am Ende schafft die Gruppe ein kollektives Ritual, bei dem diese Leinwände verbrannt werden – als symbolischer Akt des Loslassens.

Boxen hat Marijas Leben verändert – es hat ihr gezeigt, wie man im Moment bleibt, anstatt wegzulaufen. Im Laufe der Jahre hat sie erkannt, dass Boxen nicht nur um Wettbewerb geht – es ist ein kraftvolles Werkzeug, um sich selbst zu begegnen. Es ist faszinierend, wie physische Einwirkung emotionale Klarheit erzeugen kann und wie eine Gruppe gemeinsam durch Druck arbeitet.

Marijas Lehrphilosophie basiert auf klarer Struktur, starker körperlicher Arbeit, Respekt und Einverständnis bei allen Partner:innenübungen; Intensität bedeutet nicht Aggression, sondern Präsenz.

Berührung findet durch geführte Partner:innenübungen und kontrollierte Kontakt-Drills statt. Sie wird immer klar eingeführt und bleibt innerhalb eines sicheren Rahmens. Berührung dient als Feedback – um Timing, Abstand und Vertrauen zu verstehen.

Aufbau:
Einfache Einführung: über Boxen, seine Ursprünge, Marijas Ansatz
Grounding und Breathwork: Ankommen im Körper
Aufwärmen: Mobilität, Koordination, Aufbau von Energie
Box-Grundlagen: Stand, Fußarbeit, Ausrichtung, Rhythmus
Wiederholung von Drills und Kombinationen
Pause
Check-in: Meditation und Visualisierung
Partner:innenarbeit: kontrollierten Kontakt, Timing und Abstand erkunden – es geht nicht ums Kämpfen, sondern ums Zuhören durch Berührung
Ausdauertraining und Gruppenarbeit
Freie Erkundung innerhalb einer Struktur
Cool-down, Dehnen und kurze Reflexion

Bitte bringt eigene Boxhandschuhe mit, falls vorhanden.

Marija Malenica: If not now - when?: Dare Camp Weekend bewerten:

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Bewertungen & Berichte Marija Malenica: If not now - when?: Dare Camp Weekend

© Martin Sarovski
Kurs

Marija Malenica:
If not now - when?: Boxing for everyone

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop richtet sich an alle! Im Boxen sind alle willkommen und werden akzeptiert, solange sie lernen und sich selbst herausfordern wollen. Vorerfahrung ist nicht nötig.
Von Teilnehmer:innen wird erwartet, dass sie ihre Grenzen erkunden, an ihrer Konzentration arbeiten und im gegenwärtigen Moment präsent sind. Gebt euer Bestes – und noch ein wenig mehr – denn die Belohnung von Selbstrespekt ist etwas Besonderes.
Respektiert einander, seid ihr selbst und habt Spaß!

Zugänglichkeit

Marija ermutigt alle, teilzunehmen!
Wie der Titel schon sagt, jede:r ist willkommen – während Marija die meisten Übungen anpassen kann, können Teilnehmer:innen auch allein durch Beobachtung der Techniken bestimmter Übungen und des Spirits des Boxens lernen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dieser Workshop nutzt Boxen, um Menschen vollständig in den gegenwärtigen Moment zu bringen. Wenn Teilnehmer:innen schlagen, sich bewegen, atmen und reagieren – können sie nicht woanders sein. Der Körper wird unter Druck sehr ehrlich. Es geht nicht darum, wie man kämpft. Es geht darum, den eigenen Körper, die eigenen Grenzen und die eigene Energie zu spüren – hier und jetzt.

Teilnehmer:innen arbeiten mit grundlegender Boxtechnik, Rhythmus, Wiederholung und Partner:innenübungen. Vorerfahrung ist nicht nötig. Technik gibt Struktur, aber innerhalb dieser Struktur erkunden die Teilnehmer:innen Intensität, Fokus und Verbindung. Es werden auch kurze Momente der Visualisierung und einfache Meditation genutzt – um zu verlangsamen und zu spüren, was innerlich vor und nach körperlicher Anstrengung passiert. Während des Prozesses werden die Teilnehmer:innen eingeladen, auf eine Leinwand zu schreiben, was sie loslassen möchten. Am Ende schafft die Gruppe ein kollektives Ritual, bei dem diese Leinwände verbrannt werden – als symbolischer Akt des Loslassens.

Boxen hat Marijas Leben verändert – es hat ihr gezeigt, wie man im Moment bleibt, anstatt wegzulaufen. Im Laufe der Jahre hat sie erkannt, dass Boxen nicht nur um Wettbewerb geht – es ist ein kraftvolles Werkzeug, um sich selbst zu begegnen. Es ist faszinierend, wie physische Einwirkung emotionale Klarheit erzeugen kann und wie eine Gruppe gemeinsam durch Druck arbeitet.

Marijas Lehrphilosophie basiert auf klarer Struktur, starker körperlicher Arbeit, Respekt und Einverständnis bei allen Partner:innenübungen; Intensität bedeutet nicht Aggression, sondern Präsenz.

Berührung findet durch geführte Partner:innenübungen und kontrollierte Kontakt-Drills statt. Sie wird immer klar eingeführt und bleibt innerhalb eines sicheren Rahmens. Berührung dient als Feedback – um Timing, Abstand und Vertrauen zu verstehen.

Aufbau:
Grounding und Atemarbeit: im Körper ankommen
Dynamisches Aufwärmen
Technischer Fokus: Jeder Tag widmet sich einem neuen Aspekt, z. B. Stand, Beinarbeit, Ausrichtung, Rhythmus
Partner:innenübungen: Timing und kontrollierten Kontakt auf respektvolle Weise erforschen
Schriftliche Reflexion: aufschreiben, was du loslassen möchtest
Letzter Tag: Gemeinsamer Abschlussmoment, in dem das Geschriebene als symbolische Handlung verbrennt wird; wer möchte, kann an leichtem, angeleitetem Sparring teilnehmen
Cool-down: Dehnen und gemeinsames Teilen

Bitte bringt eigene Boxhandschuhe mit, falls vorhanden.

Marija Malenica: If not now - when?: Boxing for everyone bewerten:

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Bewertungen & Berichte Marija Malenica: If not now - when?: Boxing for everyone

© Naima Maleika
Kurs

Naïma Mazic & Evi Filippou:
of(f) rhythm

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop richtet sich an Tänzer:innen und Choreograf:innen, die sich vertieft damit beschäftigen möchten, wie Tanz im Zusammenspiel mit Musik – insbesondere Live-Musik, Jazz und Rhythmus – gestaltet werden kann. Alle, die gerne durch Tanz kommunizieren und Freude an dessen sozialen Dimension haben, sind herzlich eingeladen.

Willkommen sind Menschen, die bereit sind zu erforschen, auf Basis konkreter Werkzeuge zu improvisieren und sich auf herausfordernde musikalische Aufgaben sowie choreografisches Material einzulassen. Naïma und Evi heißen Tänzer:innen verschiedener/offener Stile, Altersgruppen, Geschlechter, Identitäten und Hintergründe willkommen.

Zugänglichkeit

Im Workshop können Menschen mit Behinderungen nicht an allen Übungen teilnehmen (z. B. bei Übungen mit Fokus auf Beinarbeit oder Hören), können jedoch etwa zu 50 % aktiv dabei sein. Darüber hinaus gibt es Phasen des Zuhörens sowie Sequenzen mit kleineren Bewegungen wie Handgesten oder Augenbewegungen.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

of(f) rhythm ist ein forschungsbasierter Workshop, geleitet von der Choreografin und Tänzerin Naïma und der Schlagzeugerin und Vibraphonistin Evi, der Tänzer:innen in ein künstlerisches Labor mit Live-Musik einlädt. Die Künstlerinnen teilen Methoden zur Entwicklung gemeinsamer Sprachen zwischen Körper und Klang und bringen rhythmische Werkzeuge sowie strukturelle Elemente aus Jazz und improvisierter Musik in Tanz und Instant Choreografie ein. Die Teilnehmer:innen arbeiten mit aufgabenbasierter, strukturierter Improvisation – vom gemeinsamen Puls, Beat und Offbeat hin zu ungeraden Metren, Polyrhythmen und Melodien.

Ausgehend von Songstrukturen werden choreografische Scores vermittelt und entwickelt, die individuellen Ausdruck innerhalb klarer Strukturen ermöglichen. Der Workshop umfasst zudem das Erlernen und Verkörpern von Choreografien, die auf Kompositionen von Jazzmusikerinnen wie Carla Bley und Abbey Lincoln basieren, wobei ihre musikalische Sprache und ihre jeweils eigene Stimme durch Bewegung hervorgehoben werden.

of(f) rhythm bietet Raum, praktische Erkundung mit kollektivem Zuhören, rhythmischer Kommunikation und verkörpertem Wissen zwischen Tanz und Musik zu verbinden.

Aufbau:
Aufwärmen
Körperlich-rhythmische Praxis
Bewegungsprinzipien
Strukturierte Improvisation
Choreografie
Scores entwickeln und lernen
Gruppenarbeit

Es wird empfohlen, Sneakers mitzubringen.

Naïma Mazic & Evi Filippou: of(f) rhythm bewerten:

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Bewertungen & Berichte Naïma Mazic & Evi Filippou: of(f) rhythm

© Michael O'Connor
Kurs

Michael O'Connor:
Lines of Experience

An wen richtet sich der Workshop?

Aufgrund der theoretischen Grundlagen und der Vielfalt der wechselnden Praktiken richtet sich dieser Workshop an fortgeschrittene Tänzer:innen, die an Forschung und Praxis interessiert sind. Bewegungsbegeisterte, Tänzer:innen und Künstler:innen, die den Druck „kreativ sein zu müssen“ loslassen möchten und entdecken wollen, dass Kreativität bereits passiert – in der Art, wie sie sehen, hören und eine Linie durch den Raum verfolgen.

Am Ende der Woche werden die Teilnehmer:innen über ein Repertoire an Wahrnehmungspraktiken verfügen. Mehr noch: Sie werden erfahren haben, was es bedeutet, in Bewegung zu denken – und erkennen, dass Denken in Bewegung gleichbedeutend mit Denken in Linien ist.

Zugänglichkeit

Die Arbeit kann angepasst werden. Teilnehmer:innen können innerhalb ihres eigenen Bewegungsspielraums oder Zeitgefühls teilnehmen. Diskussionen finden auf Englisch statt. Zeichnen umfasst das Halten von Stiften. Tische können bei Bedarf genutzt werden. Die meisten Übungen kommen ohne Musik aus und basieren auf dem Sehsinn.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Es gibt nur eine Linie, die ständig ihre Form und ihr Feld verändert. Linien haben daher keine Anfänge oder Enden. Eine Linie kann als Gedanke beginnen – als Bild davon, wohin du als Nächstes gehen möchtest. Sie gleitet in eine Bewegung deiner Hand. Jemand auf der anderen Seite des Raumes liest diese Geste als eine Art Musik. Sie wird in der Luft nachgezeichnet. Sie wird zu einer Zeichnung. Diese Zeichnung bewegt sich später durch deine Wirbelsäule. Eine Linie, die ständig ihre Form verändert. Genau das werden Teilnehmer:innen üben. Nicht Linien als geometrische Formen, sondern Linien als das, wie sie Wahrnehmung erfahren – die unsichtbaren Fäden zwischen ihnen und der Umgebung, zwischen einem Stück Soulmusik und der Zeit, zwischen einer Markierung in einer Höhle vor 40.000 Jahren und der Bewegung, die sie noch heute fordert.

Was du tun wirst: Jeden Tag durchlaufen Teilnehmer:innen eine Reihe von Praktiken – basierend auf Michaels PhD-Forschung zu „Embodied Lines“. Durch die Kategorisierung von Linien in drei Bereiche – imaginär, körperlich und wahrgenommen – können sie analysieren, wie der Körper mit Linien interagiert, wie diese Interaktionen Bewegung erzeugen und wo es Bereiche gibt, in denen die Grenzen weniger klar sind. Sie werden entdecken, dass Linien nicht nur ein einfaches visuelles Element in der Kunst sind, sondern eine Plattform für den Dialog zwischen Belebtem und Unbelebtem bieten.

Die Teilnehmer:innen arbeiten mit:

Körpern und Architektur nachzeichnen – die Linien des Raumes wirken lassen und als Linie-Macher:in auf das reagieren, was bereits gegeben ist.
Fast-Berührung – im peripersonalen Raum spielen, dem geladenen Feld kurz vor dem Kontakt, wo imaginierte Linien zu gefühlten Linien werden.
Linienlandschaften zeichnen – Bewegung und Klang in Materialien nachzeichnen.
Soulmusik – Musik und Stimme übersetzen.
Über Domänen hinweg übersetzen – eine Linie von imaginär zu körperlich zu wahrgenommen gleiten lassen.

Die Teilnehmer:innen bewegen sich zwischen Solo-, Duett- und Gruppenexplorationen, Übungen zur Aufmerksamkeit, Zeichnen und Gruppenreflexion, mit täglich wechselnden Aufgaben. Einige Aufgaben sind meditativ, andere spielerisch und schweißtreibend. Immer wird gemeinsam reflektiert: Was ist dir aufgefallen? Welche Linie hat dich durchdrungen? Wie choreografiert uns die Welt, wenn wir aufhören, interessant sein zu wollen?

Zum Thema Berührung: Dies ist kein Contact-Improvisation-Kurs. Berührung ist möglich, aber nicht zentral. Wenn Berührung zwischen Tänzer:innen entsteht, ergibt sie sich aus der Improvisation, nicht aus festgelegten Aufgaben, und du kannst jederzeit frei in oder aus einer Interaktion treten.

Warum das wichtig ist: Als Tänzer:innen wurden wir darauf trainiert, Linien als etwas zu betrachten, das wir selbst machen – Formen, die getroffen werden müssen. Aber der Physiker Richard Feynman erinnert uns: „Eine Linie ist nichts Definitives. Sie ist, glauben Sie es oder nicht, weder jedes Objekt noch unsere Wahrnehmung.“ Linien existieren nicht in der Welt. Sie entstehen im Zusammentreffen der Welt und unserer Wahrnehmung. Das bedeutet, dass es bei der Improvisation nicht mehr darum geht, etwas zu erfinden, sondern darum, etwas aufzunehmen und darauf zu reagieren. Die Umgebung choreografiert dich. Deine Aufgabe ist es, wahrzunehmen.

Aufbau:
Aufwärmen
Solo-, Duett- und Gruppenimprovisation
Reflexion und Theorie
Bewegung mit Zeichnen
Abkühlen
Die Formate wechseln täglich

Michael O'Connor: Lines of Experience bewerten:

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Bewertungen & Berichte Michael O'Connor: Lines of Experience

© Ana Bernardes
Kurs

Fabiana Pastorini:
Breathwavedance

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop erfordert keine Vorkenntnisse im Tanz oder besondere körperliche Fähigkeiten. Alle sind willkommen.

Zugänglichkeit

Die Praxis ist vollständig adaptierbar. Die Teilnehmer:innen sind jederzeit eingeladen, auf ihren Körper zu hören und die Intensität entsprechend anzupassen. Sanftere, langsamere oder auch im Sitzen ausgeführte Varianten werden durchgehend angeboten. Der Fokus kann je nach Bedarf stärker auf bewusstes Atmen, feine Bewegungen oder den inneren Energiefluss gelegt werden.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Wenn Atem und Bewusstsein eins werden, verbindet man sich mit der Lebensenergie – Prana. Wenn Atem und Tanz eins werden, berührt man das ewige Jetzt des Seins. Breathwavedance ist das intime Zusammentreffen von Atem und Tanz, von Prana und Klang, von sich selbst und dem intelligenten Puls des eigenen Körpers. Wenn wir atmen, atmen auch die Zellen. Das Universum atmet – ein- und aus, schnell und langsam, sanft und wild.

In diesem Workshop verschmelzen bewusstes Atmen und intuitive Tanzbewegung zu einer einzigen, pulsierenden Bewegung. Du wirst erfahren, wie:

Tiefes, verbundenes Atmen durch den Körper fließt
Sanfte und wilde Rhythmen dich tragen und zugleich frei machen
Das Bewusstsein sich ausdehnt – von der Haut bis in die tiefsten Zellschichten
Blockaden sich lösen und pure Lebendigkeit zurückkehrt

Du atmest. Du tanzt. Du erinnerst dich: Du lebst im Rhythmus. Du bist Energie im Fluss. Du tanzt den Atem im Raum.

Die Teilnehmer:innen bewegen sich allein, zu zweit, zu dritt oder in kleinen Gruppen und nutzen sanfte, achtsame Berührungen, um die Sinneswahrnehmung und das innere Bewusstsein zu unterstützen und zu vertiefen. Breathwavedance schöpft aus verschiedenen Disziplinen – Tanz, integrative Atemarbeit, Tantra, schamanische Praktiken und andere transformierende Erfahrungen – und zeigt, dass Tanz Atem in Bewegung ist: eine Brücke zu dem unsichtbaren Raum, zu dem wir alle gehören.

Es ist eine intime, tief transformierende Erfahrung!

Aufbau:
Erforschung des Atems: auf dem Boden, stehend und in Bewegung
Verbindung von Atem und Tanz
Entwicklung des eigenen freien Tanzes

Fabiana Pastorini: Breathwavedance bewerten:

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Bewertungen & Berichte Fabiana Pastorini: Breathwavedance

© Emilia Milewska
Kurs

Fabiana Pastorini:
Dance for Health (60+)

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop erfordert keine Vorkenntnisse im Tanz oder besondere körperliche Fähigkeiten und richtet sich an Teilnehmer:innen ab 60.

In bestimmten Momenten bewegen sich die Teilnehmer:innen gemeinsam als Gruppe im Raum. Einige Sequenzen beinhalten schnellere Rhythmen oder dynamische Elemente, die ein grundlegendes Mindestmaß an körperlicher Mobilität im Raum erfordern.

Zugänglichkeit

Die Praxis ist vollständig adaptierbar. Die Teilnehmer:innen sind jederzeit eingeladen, auf ihren Körper zu hören und die Intensität entsprechend anzupassen. Sanftere, langsamere oder auch im Sitzen ausgeführte Varianten werden durchgehend angeboten. Der Fokus kann je nach Bedarf stärker auf bewusstes Atmen, feine Bewegungen oder den inneren Energiefluss gelegt werden.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dance for Health verbindet die fünf Wandlungsphasen der chinesischen Medizin (Erde, Metall, Wasser, Holz und Feuer) mit Elementen aus Tanz und Körperarbeit. Die durch Tanz aktivierte Balance fördert gemeinsam mit weiteren Techniken den Energiefluss. Mit jedem Element erforschen wir die Faktoren und Aspekte, die sich auf den Energiefluss auswirken. Wann fließt die Energie frei und wann nicht? Auf welcher Ebene könnte die Blockade sein und welche Möglichkeiten haben wir, den Energiefluss zu harmonisieren?

Dance for Health ist Energiearbeit, die durch Tanz und anderen Methoden auf sanfte Weise die Befreiung von energetischen Blockaden auf verschiedenen Ebenen unterstützt.

Die Entdeckung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und von Touch for Health half Fabiana, sich rasch zu erholen, die tiefe Verbindung zu Tanz neu zu entdecken und beide Welten miteinander zu verbinden.

Fabiana gibt einen kurzen Überblick über die Fünf Elemente (Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser), ihre Verbindungen zu bestimmten Körperbereichen, Meridianen sowie zu emotionalen Faktoren, die den Energiefluss blockieren oder freisetzen können.

Die Teilnehmer:innen erforschen durch theoretische Einblicke und praktische Übungen – solo, in Paaren oder in Gruppen. Einige beinhalten sanften körperlichen Kontakt. Alle Übungen sind als Einladungen zu verstehen – bitte übernimm volle Verantwortung für deine Teilnahme und respektiere deine persönlichen Grenzen.

Aufbau:
Aufwärmen: afrobrasilianisch inspirierter Tanz und spielerische Übungen
Körperarbeit
Theorie
Freies Tanzen

Empfohlene Kleidungsfarben für jeden Tag
Montag: Orange oder Braun
Dienstag: Schwarz oder Weiß
Mittwoch: Blau oder Schwarz
Donnerstag: Grün
Freitag: Rot

Fabiana Pastorini: Dance for Health (60+) bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Fabiana Pastorini: Dance for Health (60+)

© yakoone
Kurs

Stéphane Peeps:
New Jack Swing

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop ist offen für alle. Bring gute Vibes mit!

Zugänglichkeit

Der Workshop basiert größtenteils auf Schrittarbeit. Er ist tendenziell sehr dynamisch und arbeitet mit lauter Musik. Alle sind willkommen, mitzumachen, den Workshop auszuprobieren oder einfach die groovigen Sounds zu genießen!

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dieser Workshop enthält das Lebensgefühl der späten 80er / frühen 90er und deckt die Basics und Grundvoraussetzungen für New Style HipHop ab. Mit dem Fokus auf Hype und New Jack Swing bietet dieser Workshop Möglichkeiten, eigene Grooves und einen persönlichen Stil beim Tanzen zu finden. Während Fortgeschrittene sich auf ein schweißtreibendes Training gefasst machen können, sind die Stunden für Anfänger:innen einfach gehalten. Der Workshop ist maßgeschneidert für alle Levels, gerade weil dieser Tanzstil den sozialen Aspekt begrüßt. Zusätzlich zur Technik ist dieser Workshop ein super Workout für diejenigen, die ihre Ausdauer und Kenntnisse verbessern wollen.

Aufbau:
Warm-up
Schritte
Choreografie
Partner:innen- und Gruppenarbeit und Übungen
Freestyle

Stéphane Peeps: New Jack Swing bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Stéphane Peeps: New Jack Swing

© Igor Ripak
Kurs

Verena Schneider & Arne Mannott:
circus arts X dance

An wen richtet sich der Workshop?

Der Workshop richtet sich an alle, die an interdisziplinärer Arbeit an der Schnittstelle von Zirkus und Tanz interessiert sind – Performer:innen, Tänzer:innen, Zirkuskünstler:innen und körperbasierte Praktizierende, die ihre Praxis im Austausch mit einer anderen Disziplin reflektieren und weiterentwickeln möchten. Erfahrung in mindestens einer der beiden Disziplinen ist von Vorteil. Gleichzeitig ist keine spezifische stilistische Ausrichtung erforderlich – nur Offenheit.

„Zirkus – es gibt viele Wege, sich dem zu nähern, was Zirkus ist. Man könnte sagen, dass Zirkus eine Form ist, in der der virtuose Körper im Zentrum steht. Doch ich möchte Virtuosität neu definieren. Was sich in den Formen des Zirkus ausdrückt, ist nicht die alte Vorstellung von Perfektion, sondern ein Verständnis menschlichen Handelns, das im Kern tragisch ist. Virtuosität ist nichts anderes als der Mensch, der vergeblich strebt, ‚arbeitet‘. Was im Ring erscheint, ist ein Kampf mit einem:r unsichtbaren Gegner:in – wobei das Ziel nicht darin besteht zu gewinnen, sondern zu widerstehen und nicht zu verlieren.“ – Bauke Lievens

Zugänglichkeit

Dieser Workshop kann bis zu einem gewissen Grad an die spezifischen Zugangsbedarfe der Teilnehmer:innen angepasst werden. Die Arbeit ist forschungsbasiert und durch konzeptuelle „Frames“ strukturiert, wodurch viele Übungen in unterschiedlichen physischen Intensitäten und Formaten zugänglich sind (z. B. stehend, sitzend, Arbeit mit Objekten, kompositorische oder beobachtende Aufgaben).

Unser Verständnis von Zirkus ist eine Aushandlung von Grenzen – individuellen und kollektiven. Der „Zirkus“ jeder teilnehmenden Person kann daher unterschiedlich aussehen. Risiko und Virtuosität sind Teil des thematischen Rahmens, müssen jedoch nicht über hohe körperliche Intensität erfahren werden, sondern können auch choreografisch oder konzeptuell erforscht werden.

Die Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen kann Teil des Prozesses sein. Verena und Arne sind keine Accessibility-Spezialist:innen, sind jedoch bemüht, klar zu kommunizieren, was jede Übung beinhaltet, und – wenn möglich – Alternativen anzubieten.

Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Zirkus trifft Tanz und Performance – drei Disziplinen, die sich jeweils auf ihre eigene Weise mit der Virtuosität und den unzähligen Ausdrucksmöglichkeiten des menschlichen Körpers auseinandersetzen. Der Workshop bringt Performer:innen, Tänzer:innen, Zirkuskünstler:innen und interessierte Teilnehmer:innen zusammen, um gemeinsam die Verbindung zwischen Zirkuskunst und Tanz zu erforschen. Der Fokus liegt auf Austausch, Experiment und der Entwicklung performativer und choreografischer Ansätze.

Ausgehend von Bauke Lievens’ Konzept der „tragischen Virtuosität“ – einem Körper, der nicht durch makellose Perfektion glänzt, sondern durch seinen beharrlichen Kampf mit Widerstand, Risiko und Unsicherheit – erforschen die Teilnehmer:innen Zirkus und Tanz als Handlung, Zustand und fortwährende Suche. Verena und Arne präsentieren ihre eigene Arbeit an der Schnittstelle von Handstandakrobatik und Tanz / Performance sowie Objektmanipulation. Durch praktische Übungen zu Risiko, Virtuosität, Balance, Spannung, Timing, Objektbeziehungen, wiederholbaren Scores und improvisatorischen Strukturen entwickeln die Teilnehmer:innen unter anderem kurze Soli und Duette. Ergänzende textliche Impulse und theoretische Austauschformate unterstreichen den forschungsorientierten Ansatz.

Der Workshop schafft einen Raum für gemeinsames und spielerisches Forschen, in dem sich Disziplinen nicht auflösen, sondern gegenseitig erweitern – durch Berührung, Reibung und das Aufzeigen neuer Möglichkeiten. Ziel ist die Bereicherung und Weiterentwicklung von Zirkuskunst und Tanz.

Verena und Arne verfolgen das Ziel, ein kollektives und zugleich individuelles Lernumfeld zu schaffen, in dem die Teilnehmer:innen dort ansetzen, wo sie stehen. Körperliche Berührung kann in bestimmten Übungen integriert werden (aus Sicherheitsgründen und zur Unterstützung des kreativen und technischen Lernens), steht jedoch nicht im Zentrum des Workshops und kann leicht angepasst oder ersetzt werden.

Aufbau:
Warm-up
Arbeit mit Scores / Prinzipien aus Zirkus- und Tanzpraxis
Theoretischer Austausch
Entwicklung von Choreografien
Teilen und Analysieren der Recherche

Bitte bringe einen oder mehrere Gegenstände aus der Bewegungsforschung mit Objekten und Material mit.

Verena Schneider & Arne Mannott: circus arts X dance bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Verena Schneider & Arne Mannott: circus arts X dance

© Laurent Ziegler
Kurs

Futurelove Sibanda:
Afrofusion Dance (7–12J)

An wen richtet sich der Workshop?

Für Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren.

Zugänglichkeit

Die Shake-the-Break-Workshops stehen allen Kindern offen. Bitte informiere uns im Voraus, ob dein Kind besonderen Bedarf für die Workshops hat, damit wir entsprechend darauf eingehen können.
Grundsätzlich werden die Kurse in deutscher Sprache abgehalten.

Über den Workshop

In diesem Workshop mischen wir traditionelle afrikanische Bewegungsformen mit modernen und urbanen Tanzstilen. Wir verbreiten unsere gute Laune und erkunden mit Musik, Bewegung und Improvisationen verschiedene Geschichten und Spiele aus der Heimat von Futurelove: Simbabwe. Im Vordergrund stehen der Spaß und die Freude, sich gemeinsam zu bewegen: Und das ist doch einfach leben, oder?

Futurelove Sibanda: Afrofusion Dance (7–12J) bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Futurelove Sibanda: Afrofusion Dance (7–12J)

© yakoone
Kurs

Frank Willens:
Opening the Box

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop lädt alle ein, die offen dafür sind, vulnerabel und gleichzeitig brilliant zu sein. Es gibt Material, auf das Tänzer:innen (oder Nicht-Tänzer:innen) aller Levels zugreifen und damit arbeiten können. Je nach Erfahrung resoniert der Workshop unterschiedlich, idealerweise besteht die Gruppe aus Menschen verschiedener Altersgruppen, Erfahrungen und Fähigkeiten.

Zugänglichkeit

Der Workshop ist für alle offen, da die Teilnehmer:innen ermutigt werden, ihren eigenen, einzigartigen Zugang zum Material zu finden. Nichts wird aufgezwungen, und es gibt keinen Standard für „Richtigkeit“ im Tanzen. Es ist ein sicherer Raum, in dem alle Teilnehmer:innen ihren eigenen physischen Körper und ihre Erfahrungskörper erkunden können. Die Arbeit beinhaltet Stimmübungen und vielleicht auch Schreibübungen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

In diesem Workshop werden die Teilnehmer:innen eingeladen, in ein persönliches Repertoire an Performance-Erfahrung, Techniken, Taktiken und Methoden einzutauchen, das Frank über 27 Jahre als professioneller Tänzer und Choreograf entwickelt hat. Aus einer Vielzahl von Abenteuern und Kontexten – von hunderten Stunden Auftritten in Museen und Ausstellungen über Europas bekannteste Bühnen, von anarchistischen, ortsspezifischen Erkundungen bis hin zum Sprechen und Verkörpern monumentaler Texte sowie von ekstatischen Bewegungstechniken bis zu kontemplativer, meditativer Stille – arbeiten die Teilnehmer:innen mit dem Material und erforschen es durch ihre eigene Praxis.

Der Workshop ist offen für alle Niveaus. Die Teilnehmer:innen arbeiten mit dem, was sie haben, und dort, wo sie stehen.

Aufbau:
Aufwärmen
Tuning-in mit der Gruppe
Strukturierte Improvisation
Komposition
Beobachten/Witnessing

Frank Willens: Opening the Box bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Frank Willens: Opening the Box

© yakoone
Kurs

Frank Willens:
Scraping the Subject

An wen richtet sich der Workshop?

Dieser Workshop lädt alle ein, die offen dafür sind, vulnerabel und gleichzeitig brillant zu sein. Es gibt Material, auf das Tänzer:innen (oder Nicht-Tänzer:innen) aller Levels zugreifen und damit arbeiten können. Je nach Erfahrung resoniert der Workshop unterschiedlich, idealerweise besteht die Gruppe aus Menschen verschiedener Altersgruppen, Erfahrungen und Abilities.

Zugänglichkeit

Der Workshop ist für alle offen, da die Teilnehmer:innen ermutigt werden, ihren eigenen, einzigartigen Zugang zum Material zu finden. Nichts wird aufgezwungen, und es gibt keinen Standard für „Richtigkeit“ im Tanzen. Es ist ein sicherer Raum, in dem alle Teilnehmer:innen ihren eigenen physischen Körper und ihre Erfahrungskörper erkunden können. Die Arbeit beinhaltet Stimmübungen und vielleicht auch Schreibübungen.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Dieser Workshop widmet sich der Performance, Komposition sowie dem Herausschälen, Dekonstruieren und Neukonfigurieren der offensichtlichen, verborgenen, subtilen, klischeehaften, brillant originellen, gewohnten, langweiligen und tief verwurzelten persönlichen Materialien der Teilnehmer:innen, um all dies zu dem Meisterwerk zusammenzuführen, das ihre Arbeit ist.

Die Teilnehmer:innen arbeiten mit Stimme, Wahrnehmungsmodi, strukturierter Improvisation, statischer und ekstatischer Wiederholung, physischen Dynamiken, Tanz, Text und allem, was sich aus ihren einzigartigen Subjektivitäten noch entwickeln mag.

Aufbau:
Aufwärmen
Tuning-in mit der Gruppe
Strukturierte Improvisation
Komposition
Beobachten/Witnessing

Frank Willens: Scraping the Subject bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Frank Willens: Scraping the Subject

© Oliver Fantitsch
Kurs

Sigal Zouk:
Playing with the 4 Elements

An wen richtet sich der Workshop?

Teilnehmer:innen aus verschiedenen künstlerischen Bereichen sind willkommen, einschließlich professioneller Tänzer:innen, Nicht-Tänzer:innen sowie Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungsstufen. Die Mischung und Vielfalt im Workshop fördern die Vertiefung von Fähigkeiten und Flexibilität.

Zugänglichkeit

Ein Teil des Workshops findet im Freien statt. Der genaue Ort steht noch nicht fest, daher ist die Zugänglichkeit des Außenbereichs derzeit noch unklar. Sigal wird den Ort so auswählen, dass er für alle Teilnehmer:innen gut erreichbar ist. Abgesehen davon ist der Workshop leicht adaptierbar.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

Im Verlauf des Workshops tauchen die Teilnehmer:innen in eine Erforschung der vier Elemente – Erde, Wasser, Luft und Feuer – ein, sowohl in natürlichen Umgebungen als auch im eigenen Körper und in den Energien, die dazwischen und darum herum fließen.

An verschiedenen Orten im Freien begegnen die Teilnehmer:innen Prozessen des Wahrnehmens, Spürens, Bewegens, Berührens – und Spielens – und erkunden dabei vielfältige Möglichkeiten, Muster und Umstrukturierungen von Neugier, Freude, Zufriedenheit, Erkenntnis und Begeisterung, die durch ein ausgewogenes Zusammenspiel der Elemente entstehen.

Die Teilnehmer:innen sind lebendige Konstellationen aus Erde, Wasser, Luft und Feuer – materiell, energetisch und metaphorisch – und stehen ihr Leben lang in einem fortwährenden Tanz mit diesen Kräften.

Neben der körperlichen Praxis lässt sich der Workshop auch von vielfältigen kulturellen und rituellen Praktiken inspirieren, die Menschen im Laufe der Geschichte entwickelt haben – spielerische, poetische und kraftvolle Wege, sich mit den Elementen zu verbinden.

In Zeiten von Neuordnung und Transformation können die Elemente sowohl Halt als auch Öffnung bieten – eine erdende Basis und zugleich ein dynamisches Feld, in dem eine Neuorientierung im Einklang mit der Umgebung möglich wird.

Die Teilnehmer:innen improvisieren und nutzen ihre Kreativität auf allen Ebenen, indem sie sich mit ihrem ausdrucksstarken Körper verbinden. Die Arbeit mit Partner:innen und Berührung ist ein wesentlicher Bestandteil des Workshops, jedoch nicht verpflichtend. Jede Person entscheidet selbst, wie sie mit anderen zusammenarbeiten und in Kontakt treten möchte – mit oder ohne Berührung.

Aufbau:
Aufwärmen mit verschiedenen Elementen der Körperarbeit
Somatische Praxis
Partnerarbeit mit Übergang zur Improvisation
Kreativität und Ausdruck im und mit dem Raum

Für den Workshop wäre es gut leichte Snacks für den Tag, Wasser, Sonnenschutz, Hut, und Badesachen (abhängig vom Wetter natürlich) mitzubringen.

Sigal Zouk: Playing with the 4 Elements bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Sigal Zouk: Playing with the 4 Elements

© Oliver Fantitsch
Kurs

Sigal Zouk:
Scores for the Unseen

An wen richtet sich der Workshop?

Teilnehmer:innen aus verschiedenen künstlerischen Bereichen sind willkommen, einschließlich professioneller Tänzer:innen, Nicht-Tänzer:innen sowie Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungsstufen. Die Mischung im Workshop fördert die Vertiefung von Fähigkeiten und Flexibilität.

Zugänglichkeit

Scores for the Unseen ist ein Workshop, der individuelles Wachstum wertschätzt und die Teilnehmer:innen dort abholt, wo sie stehen. Alle arbeiten auf ihrem eigenen Niveau, und es sind keine Vorkenntnisse im Tanz erforderlich. Die Teilnehmer:innen entscheiden selbst, wie sie sich auf die angebotenen Aufgaben einlassen, und die Aktivitäten können jederzeit angepasst, vereinfacht oder bei Bedarf wiederholt werden.
Deinen Bedarf kannst du vorab bei der Buchung angeben. Bei weiteren Fragen wende dich bitte an das Workshop Office.

Über den Workshop

In diesem Workshop erforschen Teilnehmer:innen die Dinge und Praktiken, die prägen, wie sie sich zur Welt in Beziehung setzen. Diese Elemente verbinden Teilnehmer:innen nicht nur mit ihrer Umgebung, sondern schaffen auch Begegnungen zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Körpern, Objekten, Artefakten und Handlungen. Innerhalb dieser Begegnungen entstehen neue Möglichkeiten für Interaktion und Verhalten – Möglichkeiten, die sich weder eindeutig als aktiv noch als passiv verstehen lassen, sondern auch Momente des Beeinflusst- oder Geformtwerdens beinhalten.

Historisch hat Choreografie exklusive Muster dafür etabliert, wie Bewegung und sich bewegende Körper gesehen und wahrgenommen werden. Gleichzeitig birgt sie jedoch das Potenzial, diese Normen zu hinterfragen und alternative Organisationsformen vorzuschlagen.

Indem der Fokus auf Beziehungen zwischen verschiedenen Körpern und Elementen wie Klang, Rhythmus, räumlicher Materialität, Geschichte, Erinnerung und Vorstellungskraft gelegt wird, eröffnet das Projekt neue Erfahrungsebenen. Diese Ebenen tragen dazu bei, Hierarchien zu dekonstruieren und offene Scores zu erzeugen – Rahmenstrukturen, die zur Neuinterpretation, Teilnahme und Veränderung einladen.

Die Arbeit ist prozessbasiert. Ihre Erkenntnisse und Ergebnisse lassen sich auf jede Art von Tanz- oder Performanceform bzw. jeden Stil übertragen.

Teilnehmer:innen improvisieren und nutzen ihre Kreativität auf allen Ebenen, indem sie sich mit ihrem ausdrucksstarken Körper verbinden.

Aufbau:
Aufwärmen mit verschiedenen Elementen der Körperarbeit
Somatische Praxis
Partnerarbeit mit Übergang zur Improvisation
Kreativität und Ausdruck im und mit dem Raum

Sigal Zouk: Scores for the Unseen bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Sigal Zouk: Scores for the Unseen

© yakoone

ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

Workshop-Zentrum Arsenal

WORKSHOPS & RESEARCH

Programm für alle Levels



Auch 2026 teilen über 130 Dozent:innen und Choreograf:innen aus aller Welt ihre Stile, Techniken und Freude mit euch. Mehr als 250 Workshops sind in verschiedene Departments gegliedert, die Inhalte, Stile und Schwerpunkte der Kurse vermitteln. Das Workshop-Programm richtet sich an Teilnehmer:innen aller Levels und reicht von Ballet und Contemporary über Social & Freestyle-based Dances bis hin zu Theorie.



Der Buchungsstart für Workshops und Research Projects ist der 15. April 2026

ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

Bildung / Festival ImpulsTanz Wien Workshops 9.7. bis 9.8.2026
Bildung / Hochschule Universität für Musik & darst. Kunst Wien Wien, Anton-von-Webern-Platz 1
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Ereignisse / Festival ImpulsTanz Wien 9.7. bis 9.8.2026
Familie+Kinder / Kinderprogramm Esterhazy Kids Eisenstadt, Esterházyplatz 5
Aufführungen / Theater Burgtheater Wien Wien, Universitätsring 2
Ausstellungen / Museum Kunsthistorisches Museum Wien Wien, Neue Burg
Konzerte / Kulturveranstaltung Esterhazy Eisenstadt Eisenstadt, Esterházyplatz 5
Ausstellungen / Museum Weltmuseum Wien Wien, Heldenplatz
Ausstellungen / Museum Heidi Horten Collection Wien Wien, Hanuschgasse 3
Sehenswürdigkeiten / Burg Burg Forchtenstein Forchtenstein, M.-Esterházy-Pl. 1
Familie+Kinder / Tierpark Tiergarten Schönbrunn Wien, Maxingstraße 13 b
Bildung / Tanz Pasional Tango Club Vienna wien, Gärtnergasse 15

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