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Aufführungen / Theater Stadttheater Klagenfurt Klagenfurt, Theaterplatz, 4
Konzerte | Konzert

Romantisch

Stadttheater Klagenfurt

Kärntner Sinfonieorchester DIRIGENT: Stefan Vladar VIOLONCELLO: Aleksander Simić ROBERT SCHUMANN: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische« Jagdhörner, Vogelrufe, Lieder ohne Worte: Die Eröffnung der heurigen Konzertsaison steht ganz im Zeichen der musikalischen Romantik. Unbändiger romantischer Geist verwirklicht sich in Schumanns Cellokonzert. Der langsame, liedhafte Mittelsatz ist dabei nur ein kurzer Ruhemoment im virtuosen Kampf der Gefühle, der sich zwischen Soloinstrument und Orchester entspinnt. Dramatische Kontraste prägen auch Bruckners 4. Sinfonie, die nicht zuletzt aufgrund ihres aufgeweckt dahinbrausenden Jagd-Scherzos zu seinen populärsten Werken zählt. Sie beginnt mit einem geheimnisvollen Hörnerruf über Streichertremolo und endet in einem der triumphalsten Sinfonie-Finalsätze der Geschichte. Einführung: 18.30 Uhr Karten: Euro 29,50 bis Euro 55,– SCHÜLER*INNEN/STUDENT*INNEN: Euro 8,– (Kategorie III, beschränktes Kontingent) Abendkasse
Konzerte | Konzert

A Symphonic Tribute to ABBA

Styriarte

Monika Ballwein, Vocals Jasmin Rituper, Tanz & Choreographie HIB.art.chor Maria Fürntratt, Chorleitung Styriarte Festspiel-Orchester Elisabeth Fuchs, Dirigentin Dancing Queen / Mamma Mia / Honey, Honey / I have a Dream / The Winner Takes it All / SOS / Money, Money, Money / Chiquitita / Gimme! Gimme! Gimme! / One of Us / Super Trouper / Waterloo / Thank You for the Music ABBA mit Sinfonieorchester, Chor und Solisten. Elisabeth Fuchs ist selbst bekennender ABBA-Fan und weiß, wie gut diese Musik auch im sinfonischen Sound klingt. Es singt Monika Ballwein . Verdammt gute Musik „Friday night and the lights are low. Looking out for a place to go.“ Am 14. Juli müssen ABBA-Fans in Graz nicht lange nachdenken, wo sie mit ihrer „Dancing Queen“ feiern: Die Styriarte erweist ABBA ihren Tribut im größten Stil mit Sinfonieorchester, Chor und Solisten. Dirigentin Elisabeth Fuchs ist selbst bekennender ABBA-Fan und weiß, wie verdammt gut diese Musik auch im sinfonischen Sound klingt.
Konzerte | Konzert

Marien­vesper

Styriarte

La Capella Reial de Catalunya Le Concert des Nations Jordi Savall, Dirigent & Viola da Gamba Claudio Monteverdi: Vespro della Beata Vergine (Marienvesper) Und zum Schluss der Styriarte noch einmal Monteverdi: Jordi Savall leitet ein Heer fantastischer Musiker:innen im „steirischen Petersdom“ in Pöllau durch dessen unvergleichliche „Marienvesper“. Monteverdi zum Festival-Finale Ein Heer fantastischer Musikerinnen und Musiker mit Maestro Savall unter einem barocken Himmelsgewölbe: Der „steirische Petersdom“ in Pöllau ist genau der richtige Raum für die Marienvesper, die Monteverdi dem Barockpapst Paul V. Borghese anno 1610 zu Rom gewidmet hat. Alles, was die Musik seiner Zeit zur Verherrlichung der Gottesmutter aufzubieten hatte, vereinigte Monteverdi in dieser Vesper: prachtvolle Chöre, virtuose Solisten, brillante Instrumente, tief bewegende Klangrede und feierlichen Kontrapunkt. Dauer: rund 90 Minuten ohne Pause
Konzerte | Konzert

Die siebente Saite

Styriarte

Le Concert des Nations Jordi Savall, Dirigent & Viola da Gambe Jean-Baptiste Lully: Suite Le Bourgeois Gentilhomme (Paris, 1670) Marin Marais: Pièces de Viole du 3e livre (Paris, 1711) et du 4e livre (Paris, 1717) François Couperin: Les Concerts Royaux (Paris, 1722) & Nouveaux Concerts (Paris, 1724) Marin Marais: Pièces de Viole du 2e livre (Paris, 1701) Monsieur de Sainte-Colombe: Concert XLIV à deux violes égales: Tombeau Les Regrets (ca. 1680) Marin Marais: Sonnerie de Sainte-Geneviève du Mont-de-Paris Jordi Savall an der Gambe und seine Freunde vom Le Concert des Nations verdichten die schönste Barockmusik, die je in Frankreich geschrieben wurde, zu einem unvergesslichen Abend. Wie einst Marin Marais am Hof des Sonnenkönigs 33 Jahre ist es her, seit Jordi Savall im Kinofilm „Die siebente Saite“ den Zauber der französischen Barockmusik einem Millionenpublikum erschloss. In der Helmut List Halle versammelt der Meister nun wieder seine getreuen „Musiciens de chambre“ um sich wie einst Marin Marais am Hof des Sonnenkönigs, und er lässt die Macht der Musik aus jeder Verzierung sprechen. Die schönste Barockmusik, die je auf französisches Notenpapier gebannt wurde, verdichtet zu einem unvergesslichen Abend. Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause
Konzerte | Musik

An die Musik

Styriarte

Blauer Salon: Franz Schubert: aus dem Streichquartett in a, D 804, „Rosamunde“ Maria Kubizek, Violine, & Freund:innen Rosengarten: Stücke für Männerensemble a-cappella von Franz Schubert u. a. MGV Walhalla zum Seidlwirt Refektorium: Franz Schubert: Lieder (An die Musik u. a.) Daniel Johannsen, Tenor Florian Birsak, Hammerflügel Spaziergang mit Schubert im Schloss Stainz: Daniel Johannsen besingt die Macht der Musik. Maria Kubizek spielt das „Rosamunde-Quartett“, und ein ganz volkstümlicher Schubert darf auch nicht fehlen. Schubertiade in Schloss Stainz – das klingt nach allem, was die Steiermark unverwechselbar macht: fantastische Musik und edler Gesang, Schilcher und Jause, die Atmosphäre im Schlosshof und barocke Räume in wunderschöner Landschaft. Daniel Johannsen besingt in Schubertliedern die Macht der Musik. Maria Kubizek und ihre Freund:innen spielen das „Rosamunde-Quartett“ so, dass einem „Musik bleibt wie von Liedern“. Die Herrentruppe „Walhalla zum Seidlwirt“ leiht dem volkstümlichen Schubert seine Stimmen. Dauer: rund 90 Minuten
Konzerte | Konzert

Feuerwerksmusik

Styriarte

Fireworks for Europe (24 Oboen, 9 Hörner, 9 Trompeten, 12 Fagotte, Kontrafagott, 3 Pauken) Leitung: Paolo Grazzi, Oboe Ouvertüren, Concerti und Märsche von Jan Dismas Zelenka, Nicola Antonio Porpora, Johann Friedrich Fasch, Georg Philipp Telemann & André Danican Philidor Georg Friedrich Händel: Music for the Royal Fireworks Händels Festmusik zum Friedensfeuerwerk von 1749 sollte nur von „kriegerischen Instrumenten“ gespielt werden. Paolo Grazzi lässt dieses imposante Blasmusik-Spektakel wieder auferstehen. Imposantes „Blasmusik-Spektakel“ King George II hatte sich unmissverständlich ausgedrückt: In Händels Festmusik zum Friedensfeuerwerk von 1749 wollte er keine Streicher hören, sondern nur „Martial Instruments“. 24 Oboen, 9 Hörner, 9 Trompeten, 12 Fagotte, Kontrafagott und 3 Pauken vereinten sich zur „Royal Fireworks Music“. Der italienische Meisteroboist Paolo Grazzi lässt dieses imposante „Blasmusik-Spektakel“ bei der Styriarte wieder auferstehen. Dazu entsenden acht Musikhochschulen und Konservatorien ihre besten Barockbläser. Ein Projekt des Konservatoriums von Verona in Zusammenarbeit mit dem ONBC (Orchestra Nazionale Barocca dei Conservatori) und den Konservatorien von Salzburg, Paris, Amsterdam und Bremen Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause
Konzerte | Konzert

Vom Zauber der Dinge

Styriarte

Styrian Klezmore Orchestra Alexander Kukelka, Klarinette Alexander Kukelka: Vom Zauber der Dinge (UA) 10 Meditationen für Solo-Klarinette und Klezmore-Orchestra Klezmer-Klarinettist Moritz Weiß hat es sich ganz neu gegründet: das Styrian Klezmore Orchestra. Alexander Kukelka hat ihm dafür ein seelentiefes Stück komponiert. „Dem Duft der Dinge zu lauschen“ – das hat sich Alexander Kukelka in seinem neuen Werk für Solo-Klarinette und Klezmore-Orchester vorgenommen. Die Uraufführung in der Helmut List Halle ist mehr als nur ein musikalisches Ereignis. Es geht um spirituelle Dimensionen in einer sich rasant selbst zerstörenden Welt. „Die in 10 Meditationen gegliederte Komposition verkörpert nicht ein programmatisches Fest-Halten an folkloristischen Farben und Formen der traditionellen Klezmer-Musik, sondern ist als ein Inne-Halten im wahrsten Sinne des Wortes Erinnerungs-Musik … wie ein Gespräch der Seele mit sich selbst.“ (Alexander Kukelka) Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause
Konzerte | Klavierkonzert

À la carte

Styriarte

Fazıl Say, Klavier Franz Schubert: Klaviersonate in B, D 960 Fazıl Say: Eigene Stücke „à la carte“ In der großen B-Dur-Sonate von Schubert rührt Fazıl Say an die letzten Dinge des Lebens. In seiner eigenen Musik erzählt er vom schwierigen Heute, wie nur er in Musik erzählen kann. Spontan und unberechenbar Fazıl Say, der Pianist, Komponist und Bürgerrechtler aus der Türkei, serviert Musik nie wirklich „à la carte“. Nichts steht bei ihm vorgefertigt in der Speisekarte. Alles wirkt spontan, unberechenbar, unfassbar authentisch und gegenwärtig. In der großen B-Dur-Sonate von Schubert rührt er an die letzten Dinge des Lebens. In seiner eigenen Musik erzählt er vom schwierigen Heute, wie nur er in Musik erzählen kann. Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause
Konzerte | Konzert

Arkadien

Styriarte

Alessandro Scarlatti: Auszüge aus „Il giardino d’amore“, „Venere e Adone“ und anderen Serenate Giovanni Bononcini: Auszüge aus „Polifemo“ Georg Friedrich Händel: Arien aus „Il Trionfo del Tempo“, „Agrippina“ und „Serse“ Blockflötenkonzert in F (nach dem Orgelkonzert op. 4/5) Concerti und Sonaten von Corelli, Marcello und Barsanti Bruno de Sá und Dorothee Oberlinger sind das Dream Team der Barockmusik. Zwischen atemberaubendem Belcanto und schwindelerregenden Flötentrillern erblüht ihr antikes Schäferland Arkadien. „Dream Team“ der Barockmusik Bruno de Sá und Dorothee Oberlinger sind das „Dream Team“ der Barockmusik. Der Sopranist aus Brasilien und die Flötenvirtuosin vom Niederrhein lassen ein barockes Traumland wieder auferstehen: Arkadien. Zwischen atemberaubendem Belcanto und schwindelerregenden Flötentrillern erblüht der „Liebesgarten“ im antiken Schäferland. Die schönsten Arien, Flötenkonzerte und Serenaden aus Rom, Neapel, London und Venedig, eingebettet in samtweichen barocken Streicherklang. Dauer: rund 80 Minuten ohne Pause
Konzerte | Konzert

Timber

Styriarte

STUDIO PERCUSSION graz Michael Gordon: Timber Michael Gordons Stück „Timber“ setzt auf den geheimnisvollen Klang der Simantras, Holzbretter, die die orthodoxen Mönche im Gottesdienst spielen. Das STUDIO PERCUSSION graz trommelt. Die Kraft von Rhythmus und Klang Der US-amerikanische Komponist Michael Gordon bewegt sich frei zwischen Neuer Musik und Popkultur. Sein Stück für sechs Percussionist:innen „Timber“ setzt auf den geheimnisvollen Klang der Simantras, Holzbretter, die die griechisch-orthodoxen Mönche im Gottesdienst spielen. In dieser einstündigen Tour de Force, die mit sechs Brettern in unterschiedlicher Länge auskommt, erzeugen die Spieler:innen präzise Polyrhythmen in beiden Händen und im Ensemble. Das Ergebnis ist eine pulsierende Studie über die Kraft von Rhythmus und Klang. Deren suggestiver Macht kann sich niemand entziehen. Dauer: rund 60 Minuten ohne Pause
Konzerte | Konzert

A Symphonic Tribute to ABBA / Benefizkonzert

Styriarte

Monika Ballwein, Vocals Jasmin Rituper, Tanz & Choreographie HIB.art.chor Maria Fürntratt, Chorleitung Styriarte Festspiel-Orchester Elisabeth Fuchs, Dirigentin Dancing Queen / Mamma Mia / Honey, Honey / I have a Dream / The Winner Takes it All / SOS / Money, Money, Money / Chiquitita / Gimme! Gimme! Gimme! / One of Us / Super Trouper / Waterloo / Thank You for the Music ABBA mit Sinfonieorchester, Chor und Solisten. Elisabeth Fuchs ist selbst bekennender ABBA-Fan und weiß, wie gut diese Musik auch im sinfonischen Sound klingt. Es singt Monika Ballwein . Verdammt gute Musik „Friday night and the lights are low. Looking out for a place to go.“ Am 14. Juli müssen ABBA-Fans in Graz nicht lange nachdenken, wo sie mit ihrer „Dancing Queen“ feiern: Die Styriarte erweist ABBA ihren Tribut im größten Stil mit Sinfonieorchester, Chor und Solisten. Dirigentin Elisabeth Fuchs ist selbst bekennender ABBA-Fan und weiß, wie verdammt gut diese Musik auch im sinfonischen Sound klingt. Die Doppelvorstellung „A Symphonic Tribute to ABBA“ mit Monika Ballwein und dem Styriarte Festspiel-Orchester unter der Leitung von Elisabeth Fuchs am 14. Juli nähert sich dem Status „Ausverkauft“. Die Künstler:innen des Abends haben sich daher bereit erklärt, ihre Generalprobe am Samstag, dem 13. Juli 2024 um 18 Uhr in der Helmut List Halle öffentlich für Publikum zu spielen und den gesamten Ertrag dieser Zusatzvorstellung der Caritas Österreich aus Anlass ihres 100-jährigen Bestehens zur Verfügung zu stellen. Die Kartenpreise für diese öffentliche Generalprobe belaufen sich auf 50 % der Preise für die Vorstellungen, also auf EUR 18/36/54. Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause
Konzerte | Konzert

Fahrrad­konzert

Styriarte

Einmal mit dem Fahrrad durch ganz Graz, und auf dem Weg gibt es fünf kleine Konzerte, die einmal um die ganze Welt führen. Ein Gemeinschafts­erlebnis der Extraklasse! Eine Musikreise durch Graz mit dem Fahrrad in fünf Stationen: Start: Helmut List Halle Flötenduos von Ludwig van Beethoven u. a. Maria Beatrice Cantelli & Sandra Stini, Flöte 1. Halt: Tennenmälzerei (Reininghaus) Bertl Mütter: Ohrenbrauen, für Hopfenposaune und Malztuba (Auftragswerk der Styriarte 2024, UA) Bertl Mütter, Posaune & Anna Guggenberger, Tuba 2. Halt: Minoritenhof Michael Gordon: Ausschnitte aus „Timber” STUDIO PERCUSSION graz 3. Halt: Salon Stolz Musik von Robert Stolz Lilli Kornhuber, Gesang & Thaïs Bauer, Klavier 4. Halt: Im Garten der Caritas Volksmusik aus Venezuela Cuarteto Ismael Barrios Dauer: ca. 3,5 Stunden Strecke: ca. 9 km Gefahren wird in einer Gruppe. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Preis: EUR 48
Konzerte | Konzert

Aus der Neuen Welt

Styriarte

Styriarte Youth Orchestra Dirigentin: Mei-Ann Chen Inszenierung: Adrian Schvarzstein Florence Price: Dances in the Canebrakes Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 9 in e, „Aus der Neuen Welt“ u. a. Mei-Ann Chen - Amerikanerin aus Taiwan, hat den sechsten Sinn für Wirkung und lässt die Helmut List Halle beben: bei Dvořáks Symphonie „Aus der Neuen Welt“ mit dem Styriarte Youth Orchestra. Rhythmen, Farben, Emotionen Wenn das keine Musik für ein „Youth Orchestra“ ist! Was Antonín Dvořák im Advent 1893 den New Yorkern als seine Neunte Sinfonie vorstellte, „rockte“ nicht nur die ehrwürdige Carnegie-Hall, sondern bald auch die ganze Welt. Eine „Neue Welt“ der Rhythmen, Farben und Emotionen, wie geschaffen für junge Musikerinnen und Musiker. Mei-Ann Chen, die Amerikanerin mit dem sechsten Sinn für Wirkung, lässt die Helmut List Halle beben. Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause
Konzerte | Konzert

ORF Steiermark Klangwolke

Styriarte

Styriarte Youth Orchestra Dirigentin: Mei-Ann Chen Inszenierung: Adrian Schvarzstein Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 9 in e, „Aus der Neuen Welt“ u. a. Bereits zum 17. Mal verwandelt die ORF Steiermark-Klangwolke das gesamte Land in einen großen Konzertsaal. Der ORF Steiermark sendet den Konzertabend aus der Helmut List Halle ab 21.00 Uhr auf Radio Steiermark, ORF III zeigt das Konzert zeitgleich österreichweit im Fernsehen. Eintritt frei
Konzerte | Konzert

Bach solo

Styriarte

Cameron Carpenter, Orgel Johann Sebastian Bach: Fantasie und Fuge in g, BWV 542 / Präludium und Fuge in C, BWV 870 und in F, BWV 880 aus dem „Wohltemperierten Klavier“, 2. Teil / Komm, Heiliger Geist, BWV 651, aus den „Leipziger Chorälen“ / O Mensch, bewein’ dein’ Sünde groß, BWV 622 aus „Orgelbüchlein“ / Präludium und Fuge in Es, BWV 552 / Ausschnitte aus den „Goldberg-Variationen“, BWV 988 An der großen Orgel des Grazer Stefaniensaals verwandelt Cameron Carpenter die gewaltigen Präludien und Fugen des Thomaskantors Johann Sebastian Bach in pure Emotion. Wogendes Meer der Klänge Cameron Carpenter ist der Leonard Bernstein unter den Organisten: An der großen Orgel des Stefaniensaals verwandelt er die gewaltigen Präludien und Fugen des Thomaskantors in pure Emotion, getragen vom wogenden Meer der Klänge. Die erschütternde g-Moll-Fantasie und die monumentale Tripelfuge aus dem dritten Teil der „Clavier-Übung“ umrahmen ein Programm aus Bach-Klassikern vom Choral bis zur Variation. Auch Bachʼsche Klavierwerke überträgt Carpenter auf die Farbenpracht der Orgel. Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause
Konzerte | Konzert

Les Grandes Dames

Styriarte

Marilies Guschlbauer, Violoncello Julia Rinderle, Klavier Clara Schumann: Drei Romanzen, op. 22 Rebecca Saunders: Song Amy Beach: Dreaming, op. 15/3 Rita Strohl: Sonate dramatique „Titus et Bérénice“ Flora Geißelbrecht: Neues Stück (Auftragswerk der Styriarte 2024) Cellostücke aus drei Jahrhunderten, komponiert von genialen Frauen, präsentiert von der charismatischen Cellistin Marilies Guschlbauer und ihrer subtilen Klavierpartnerin Julia Rinderle. Geniale Frauen Jahrhunderte von Vorurteilen gegen komponierende Frauen darf man an diesem Abend getrost vergessen: Die charismatische Cellistin Marilies Guschlbauer und ihre subtile Klavierpartnerin Julia Rinderle haben in der Ablage der Celloliteratur so fantastische Stücke von Komponistinnen entdeckt wie die Sonate der Französin Rita Strohl: Große Oper für Cello und Klavier aus dem Jahr 1898. Flora Geißelbrecht reiht sich mit ihrem neuen Stück in diese Gruppe ein – die reicht hier von Clara Schumann bis zu Amy Beach, der „First Lady“ der „Women Composers“ in den USA. Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause
Konzerte | Klavierkonzert

.PULS

Styriarte

Hanni Liang , Klavier Musik von John Cage (In a landscape), Galina Ustwolskaja (Sonate Nr. 6), Johannes Brahms (Intermezzo, op. 118/2) u. a. Hanni Liang kreiert mit Werken von Schubert, Ethel Smyth, John Cage und Galina Ustwolskaja einen musikalischen Kunstraum, in dem die Bühne zum Saal wird und der Saal zur Bühne. Die Pianistin und Konzertdesignerin Hanni Liang kreiert mit Werken von u. a. Franz Schubert, Ethel Smyth, John Cage und Galina Ustwolskaja einen musikalischen Kunstraum, in dem die Bühne zum Saal wird und der Saal zur Bühne. Aufgelöste Grenzen, umkreist von der Kraft der Musik – mittendrin und ganz nah erfahrbar. Mit dem Flügel im Zentrum des Raumes, Stühle drumherum querbeet verteilt, wird der Minoritensaal zu einem Resonanzort, in dem in drei Akten unterschiedliche Begegnungen mit und durch Musik entstehen. Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause
Konzerte | Klavierkonzert

Wohltem­perirtes Clavier

Styriarte

Pierre-Laurent Aimard, Klavier Johann Sebastian Bach: Das Wohltemperirte Clavier, zweiter Teil 48 Bach-Stücke, die zum Größten gehören, was die europäische Musik hervorgebracht hat: Pierre-Laurent Aimard spielt den zweiten Teil des „Wohltemperirten Claviers“. Bach ganz groß 48 Bachstücke, die zum Größten gehören, was die europäische Musik hervorgebracht hat: Pierre-Laurent Aimard spielt den zweiten Teil des „Wohltemperirten Claviers“. Die 24 Präludien durch alle Dur- und Molltonarten sind noch kunstvoller als die Präludien im ersten Teil – wahre Schätze an Inspiration im Stil des späten Bach, durchdrungen von Chromatik und subtiler Klangrede. Unter den 24 Fugen finden sich Doppel- und Tripelfugen, Scherzo-Fugen und feierliche Sätze im Palestrina-Stil. Und über allem waltet die unbeschreibliche „Gemüts-Ergötzung“ Bach’scher Musik. Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause
Konzerte | Konzert

Mozart in Stainz

Styriarte

Styriarte Festspiel-Orchester Jordi Savall, Dirigent Arnold Schoenberg Chor Erwin Ortner, Chorleitung Miriam Kutrowatz, Sopran Marianne Beate Kielland, Mezzosopran Daniel Johannsen, Tenor Manuel Winckhler, Bass Wolfgang Amadeus Mozart: Messe in c, KV 427 Die c-Moll-Messe, Mozarts gewaltiger Torso, wird von Jordi Savall in der Konzert in der Stainzer Pfarrkirche in Szene gesetzt. Mit dem Arnold Schoenberg Chor, einer feinen Solisten-Schar und dem Styriarte Festspiel-Orchester. Große Messe in Stainz Nie hat Wolfgang Amadeus Mozart gewaltigere Chöre geschrieben als in seiner c-Moll-Messe. Jordi Savall und der Arnold Schoenberg Chor kosten die Macht der Musik in jeder leidenden Dissonanz aus, in wuchtigen Chorblöcken und riesigen Fugen. Die vier Solist:innen brillieren im heiligen Belcanto, das Styriarte Festspiel-Orchester hüllt den Gesang in die Weihrauch-Wolken des Originalklangs. Eine Votiv-Messe sollte sie sein, die große Messe, die nie fertig wurde. In Stainz wird sie durch Jordi Savall zum großen Gebet. Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause Schilcherempfang der Gemeinde Stainz im Schlosshof vor dem Konzert
Konzerte | Konzert

Mozart.­Shakes­peare

Styriarte

Alfredo Bernardini, Oboist & Dirigent Ensemble Zefiro Birgit Minichmayr, Schauspielerin Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade in B „Gran Partita“ Alfredo Bernardini und seine Meisterbläser vom Ensemble Zefiro spielen Mozarts größte und schönste Bläserserenade. Birgit Minichmayr antwortet mit William Shakespeare. Ein Zauber-Abend Ist Mozarts „Gran Partita“ wirklich nur die längste, größte und schönste Bläserserenade, die jemals geschrieben wurde, oder steckt mehr dahinter? Um die sieben Riesensätze des Werkes ranken sich im Styriarte-Konzert Szenen aus Shakespeares Schauspielen. Denn Mozart schrieb seine Partita im theatersüchtigen Wien, das gerade Shakespeare für sich entdeckte. Auf Alfredo Bernardini und seine Meisterbläser aus Italien antwortet Burgschauspielerin Birgit Minichmayr mit hoher Dichtkunst. Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause

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