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Konzerte | Konzert

KSO-Konzert "Johannes-Passion"

Stadttheater Klagenfurt

MEISTERKONZERT / DIRIGENT Philipp Ahmann / Chor des Stadttheaters Klagenfurt / CHOREINSTUDIERUNG Günter Wallner / Kärntner Sinfonieorchester Die am Karfreitag 1724 uraufgeführte Johannes-Passion stand am Anfang der fast drei Jahrzehnte andauernden Tätigkeit Johann Sebastian Bachs als Thomaskantor der Stadt Leipzig. Das auf der Passionserzählung des Johannes-Evangeliums beruhende Werk überraschte die Gemeinde mit bis dahin ungekannter vokaler Dramatik und sinfonischer Wucht. Neben den Soli, die in frei gedichteten Arien das Geschehen kommentieren und reflektieren, kommt dem Chor eine herausgehobene Rolle zu: Er verkörpert die erregte Volksmenge, gibt den Zuhörer*innen in ausführlich ausdeutenden Chorälen aber auch Raum für betrachtendes Innehalten. SPIELSTÄTTE: Konzerthaus Klagenfurt KONZERT-EINFÜHRUNG: 18.30 Uhr (Konzerhaus Klagenfurt, Mozartsaal) PROGRAMM: JOHANN SEBASTIAN BACH Johannes-Passion BWV 245 KARTEN: Euro 25,50 bis Euro 47,50 SCHÜLER*INNEN/STUDENT*INNEN: Euro 7,– (Kategorie III, beschränktes Kontingent) Abendkasse
Konzerte | Konzert

KSO-Konzert "Enigma"

Stadttheater Klagenfurt

MEISTERKONZERT / DIRIGENT Nicholas Milton / KLAVIER Joseph Moog / Kärntner Sinfonieorchester In seiner Fantasie über ein Thema aus einer Psalmvertonung des 16. Jahrhunderts verbindet Ralph Vaughan Williams in magischer Leichtigkeit kirchentonale Harmonik mit impressionistischen Orchesterfarben, während Edward Elgar in den Enigma-Variationen mit Humor und Virtuosität seine Freunde und sich selbst musikalisch porträtiert. Beide Werke begründeten den internationalen Ruhm ihrer Komponisten. Virtuos und schwungvoll ist auch Pjotr Tschaikowskis Erstes Klavierkonzert, das der Pianist Nikolai Rubinstein nach dem ersten Hören vernichtend als »wertlos« und »schlecht« beurteilte. Die Geschichte sollte ihm nicht Recht geben: Bis heute ist das Werk das beliebteste Klavierkonzert überhaupt. SPIELSTÄTTE: Konzerthaus Klagenfurt KONZERT-EINFÜHRUNG: 17.00 Uhr (Konzerthaus Klagenfurt, Mozartsaal) PROGRAMM RALPH VAUGHAN WILLIAMS Fantasia on a theme by Thomas Tallis PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23 EDWARD ELGAR Enigma-Variationen op. 36 KARTEN: Euro 25,50 bis Euro 47,50 SCHÜLER*INNEN/STUDENT*INNEN: Euro 7,– (Kategorie III, beschränktes Kontingent) Abendkasse
Konzerte | Konzert

Piano forte – Jugend am Klavier

Grazer Philharmoniker

Alljährlich präsentieren sich die Preisträger des renommierten österreichischen Jugendwettbewerbs „Prima la musica“ bei der von Stephan Fiedler begründeten Konzertreihe „Piano forte – Jugend am Klavier“. Das Konzert im Spiegelfoyer bietet Highlights der Klavierliteratur, interpretiert von den besten Nachwuchstalenten.
Konzerte | Musik

Roland Kluttig trifft Kurt Weill

Opernhaus Graz

Musikalischer Aperitif Klavier: Henry Websdale Gesang: Sieglinde Feldhofer, Corina Koller, Wilfried Zelinka Beim Musikalischen Aperitif mit Kurt Weill zeigen die Sänger:innen Sieglinde Feldhofer, Corina Koller und Wilfried Zelinka in Begleitung von Henry Websdale am Klavier die Vielfältigkeit von Kurt Weills Schaffen auf. Es erklingt Musik von der „Dreigroschenoper“ bis zu Songs aus seinen späten Amerikanischen Jahren, in denen auch das Musical „One touch of Venus“ entstand. Programm: „Eifersuchtsduett“ aus „Die Dreigroschenoper“ „Barbara Song“ aus „Die Dreigroschenoper“ „Der Song von Mandalay“ aus „Happy End“ „Surabaya Johnny“ aus „Happy End“ „Alabama Song“ aus „Mahagonny“ „Song der beiden Verkäuferinnen“ aus „Silbersee“ „Je ne t’aime pas“ „Youkali“ aus „Marie Galante“ „O Captain! My Captain!“ aus „Four Walt Whitman Songs“ „Dirge for Two Veterans“ aus „Four Walt Whitman Songs“ „Lost in the stars“ „It never was you“
Konzerte | Konzert

Kinderkonzert »Ein Sommernachtstraum«

Stadttheater Klagenfurt

In William Shakespeares berühmtem Theaterstück Ein Sommernachtstraum ist einiges los! Es erzählt die Geschichten dreier Liebespaare und einer Truppe von Handwerkern, die sich als Schauspieler versuchen wollen. Und als ob die Liebe nicht schon kompliziert genug sei, werden die Gefühle der Paare und der Schauspieler*innen durch die Elfen im Zauberwald zusätzlich verwirrt. Bald stellt sich die Frage: Wer liebt eigentlich wen? Und wer ist verzaubert und wer nicht? Zu Shakespeares Elfenreigen in lauer Sommernacht komponierte Felix Mendelssohn Bartholdy seine Schauspielmusik, die die Handlung in eingängige, Jung und Alt begeisternde, musikalische Bilder fasst.
Konzerte | Konzert

Neujahrskonzertrient-Express

Opernhaus Graz

Mit Musik von Maurice Ravel, Jean-Féry Rebel, Henry Purcell u. a. Musikalische Leitung Roland Kluttig Violine Karol Daniš Trompete Thomas Rainer Gesang Polina Pastirchak, Daeho Kim Grazer Philharmoniker Der Vier-Elemente-Lehre nach besteht alles Sein aus den Essenzen Wasser, Luft, Feuer und Erde. Das Neujahrskonzert 2023 ist eine Hommage an die Natur und die Elemente, unabhängig davon, ob es sich um idyllische oder dramatische Augenblicke handelt, die in der Musik verewigt wurden. Zur Einstimmung erklingen Jean-Féry Rebels „Les Éléments“, in denen jedem Element ein Satz gewidmet ist. Beim „Cold song“ von Henry Purcell frieren wir im tiefen Winter, wohingegen es bei Ravels „Tzigane“, mit Konzertmeister Karol Daniš als Solist, feurig zu- und hergeht. Dvořáks „Rusalka“ entführt uns ins Reich der Wasserwesen. Den fulminanten Abschluss bildet die 2. Suite aus Ravels „Daphnis et Chloé“, wo die Naturgötter Daphnis helfen, seine geliebte Chloé wieder zu finden. Die Vögel singen, die Hirten pfeifen, die Bäche sprudeln, der Tau glitzert in der reinen Morgenluft, und Götter und Menschen beginnen einen Tanz, der sich zu wilder Raserei emporsteigert.
Konzerte | Liederabend

Roland Kluttig trifft Kurt Weill

Grazer Philharmoniker

Klavier: Henry Websdale Gesang: Sieglinde Feldhofer, Corina Koller, Wilfried Zelinka Songs von Kurt Weill Beim Musikalischen Aperitif mit Kurt Weill zeigen die Sänger:innen Sieglinde Feldhofer, Corina Koller und Wilfried Zelinka in Begleitung von Henry Websdale am Klavier die Vielfältigkeit von Kurt Weills Schaffen auf. Es erklingt Musik von der „Dreigroschenoper“ bis zu Songs aus seinen späten Amerikanischen Jahren, in denen auch das Musical „One touch of Venus“ entstand.
Konzerte | Klavierkonzert

Roland Kluttig trifft Leoš Janáček

Grazer Philharmoniker

Klavier: Roland Kluttig Gesang: Matthias Koziorowski, Mareike Jankowski Violine: Wiktor Modrzejewski, Klavier: Tetyana Dranchuk Das Tagebuch eines Verschollenen (Auszüge) Sonate für Violine und Klavier
Konzerte | Kammerkonzert

Ohrenkino. Kammermusik von Nino Rota

Grazer Philharmoniker

Flöte: Marlies Gaugl Oboe: Kamen Nikolov Viola: Elke Chibidziura Violoncello: N.N. Harfe: Zsófia Kiss Bezaubernde Kammermusik für Flöte, Oboe, Streicher und Harfe von Nino Rota Nino Rota schrieb die Musik zu legendären Filmen wie Viscontis „Gattopardo“, Fellinis „La dolce vita“ oder zum Mafia-Epos „Der Pate“. Dass er laut eigener Aussage auch „un po‘ di altra musica“ komponiert hat, darunter Opern wie den „Fiorentiner Strohhut“, Symphonien, Ballette und Kammermusik, wissen die Wenigsten. Marlies Gaugl, Kamen Nikolov, Elke Chibidziura und Zsófia Kiss begeben sich auf eine musikalische Reise durch Rotas vielfältiges Œuvre und präsentiert Musik mit „ein wenig Nostalgie, viel Humor und Optimismus“ (Nino Rota).
Konzerte | Kammerkonzert

Mörike-Lieder

Grazer Philharmoniker

Gesang: Tetiana Miyus, Markus Butter, Wilfried Zelinka Klavier: Henry Websdale Eine Auswahl der Mörike-Lieder des steirischen Komponisten Hugo Wolf Hugo Wolf wurde in Windischgrätz, Steiermark (im heutigen Slowenien) geboren und war in den Jahren 1870-1871 Gymnasiast in Graz. Seine Schulzeit in Graz war keine Freude, aufgrund seiner „ganz ungenügenden“ Arbeit wurde er ausgeschlossen. Er war jedoch ein wahrer Steiermärker, und sein Freund Richard Batka (1868-1922) beschrieb einen Liederabend mit Wolf folgenderweise: „Zunächst las er die Gedichte im schönsten steirischen Dialekt… nach dem Mörikeschen ‚In ein freundliches Städtchen tret’ ich ein‘ wandte er sich zu uns: ‚Ist das Gedicht nicht zum Heulen schön?‘ Und nun fing er an zu singen…”. Henry Websdale hat eine Auswahl aus den Mörike-Liedern getroffen, die er mit den Sänger:innen Tetiana Miyus, Markus Butter und Wilfried Zelinka vorträgt.
Konzerte | Konzert

Wind Sextet

Grazer Philharmoniker

Klarinette: Christoph Gaugl, Anton Hirschmugl Fagott: Georg Stepanek, Sophie Breit Horn: Athanasios Ioannou, Manuel Egger Wiener Klassik für Klarinetten, Fagotte und Hörner Die Welt der Holzblasinstrumente ist farbenreich. Mit Beethovens Sextett und Mozarts Serenade zeigen sich jeweils zwei Klarinetten, Hörner und Fagotte von ihrer besten Seite. Die Musiker:innen Christoph Gaugl, Anton Hirschmugl, Georg Stepanek, Sophie Breit, Athanasios Ioannou und Manuel Egger stellen ein spannendes Programm zusammen, erweitert um einige kleiner besetzte Werke von Mozart.
Konzerte | Kammerkonzert

Vive la musique!

Grazer Philharmoniker

Violine: Viktor Petek, Alexander Stock Viola: Oliver Biber Violoncello: Belinda Viesca Werke von Georges Bizet u. a. passend zum „Carmen“-Ballett Um sich auf den Ballettabend „Carmen“ einzustimmen, stellt das Streichquartett bestehend aus Viktor Petek, Alexander Stock, Oliver Biber und Belinda Viesca ein passendes Programm zusammen. Unter anderem erklingen Werke von Georges Bizet und Manuel de Falla, zu deren Musik auch auf der großen Bühne getanzt wird.  
Konzerte | Kammerkonzert

Streichtrio mal anders

Grazer Philharmoniker

Violine: Roman Rovenkov, Gretta Shekmazyan Viola: Aram Kim Kammermusik für zwei Violinen und Bratsche von Antonín Dvořák, Zoltán Kodály und Sergej Prokofjew Die Zusammenstellung eines Streichtrios ist typischerweise Violine, Viola und Cello. Es gibt aber auch die seltenere Konstellation für zwei Violinen und eine Viola. Roman Rovenkov, Gretta Shekmazyan und Aram Kim präsentieren zwei dieser Streichtrios: einerseits ein Terzetto des böhmischen Komponisten Antonín Dvořák, andererseits eine Serenade des ungarischen Komponisten Zoltán Kodály. Dazwischen erklingt als Bindeglied die Sonata für zwei Violinen von Sergei Prokofjew.
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5. Orchesterkonzert im Musikverein

Grazer Philharmoniker

Musikalische Leitung: Gabriel Feltz Grazer Philharmoniker Richard Strauss: „Tod und Verklärung“, op. 24 Anton Bruckner: Symphonie Nr. 9 in d-Moll, WAB 109 Information & Tickets: 0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at, musikverein-graz.at
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4. Orchesterkonzert im Musikverein

Grazer Philharmoniker

Musikalische Leitung: Roland Kluttig Klarinette: Daniel Ottensamer Grazer Philharmoniker Carl Maria von Weber: Ouverture zu „Euryanthe“, op. 81 Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 2 in Es-Dur, op. 74 Anton Bruckner: Symphonie Nr. 6 in A-Dur, WAB 106 Information & Tickets: 0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at, musikverein-graz.at
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3. Philharmonische Soirée „Frühling in Italien“

Grazer Philharmoniker

Musikalische Leitung: Emmanuel Tjeknavorian Violine: Karol Daniš Grazer Philharmoniker Gioachino Rossini: Streichersonate Nr. 6 in D-Dur Antonio Vivaldi: Violinkonzert in E-Dur, „La primavera“, op. 8/1, RV 269 aus „Le quattro stagioni“ Pjotr I. Tschaikowski: Streichsextett in d-Moll, op. 70, „Souvenir de Florence“ Information & Tickets: 0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at, musikverein-graz.at
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3. Orchesterkonzert im Musikverein

Grazer Philharmoniker

Musikalische Leitung: Emmanuel Tjeknavorian Violine: Andrea Obiso Grazer Philharmoniker Aram Chatschaturjan: „Maskerade“. Suite aus der Schauspielmusik zu „Maskerade“ Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 1 Aram Chatschaturjan: Adagio aus dem Ballett „Spartacus“ Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 9 in Es-Dur, op. 70 Information & Tickets: 0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at, musikverein-graz.at
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2. Philharmonische Soirée „Mozart-Academie“

Grazer Philharmoniker

Musikalische Leitung und Violine: Rainer Honeck Grazer Philharmoniker Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 1 in B-Dur, KV 207 Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento Nr. 17 in D-Dur, KV 334 Information & Tickets: 0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at, musikverein-graz.at
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Sag’ beim Abschied leise Servus

Grazer Philharmoniker

Musikalische Leitung: Roland Kluttig Ensemble, Chor & Ballett der Oper Graz Grazer Philharmoniker Nach acht Saisonen heißt es Abschied nehmen! Am letzten Tag der Spielzeit lädt die Oper Graz zu einem an Überraschungen reichen Streifzug durch das Programm der letzten Jahre. Alle künstlerischen Kräfte des Opernhauses werden bei diesem Best of-Abend auf der Bühne vereint sein.
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Mahler: Symphonie Nr. 3

Grazer Philharmoniker

Musikalische Leitung: Roland Kluttig Gesang: Mareike Jankowski Damen-Chor der Oper Graz Singschulˇ der Oper Graz Grazer Philharmoniker Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 in d-Moll „Meine Symphonie wird etwas sein, was die Welt noch nicht gehört hat! Die ganze Natur bekommt darin eine Stimme und erzählt so tief Geheimes, das man vielleicht im Traume ahnt!“, schreibt Gustav Mahler an die Sängerin Anna Bahr-Mildenburg. Er brauchte vier Jahre für seine 3. Symphonie und komponierte sie in einer Epoche, in der man große Dimensionen liebte. Es war die Zeit von langen Opern und dicken Büchern. So ist Mahlers 3. Symphonie ebenso eine der monumentalsten, die je geschrieben wurden, auch die Orchesterbesetzung ist gewaltig. Mahlers Naturverständnis bezieht sich nicht nur auf die Schönheit von Flora und Fauna, sondern schließt auch die bedrohlichen Aspekte mit ein. Alles, was er im weitesten Sinne der Natur zuschrieb und von ihr zu Gesicht bekam, komponierte Mahler in das Werk hinein. Er soll Bruno Walter, mit dem er über den Attersee und die Berge schaute, gesagt haben: „Sie brauchen gar nicht mehr hinschauen – das habe ich schon alles wegkomponiert.“ Ursprünglich gab Mahler den sechs Sätzen die Titel „Pan erwacht. Der Sommer marschiert ein“, „Was mir die Blumen auf der Wiese erzählen“, „Was mir die Tiere im Walde erzählen“, „Was mir der Mensch erzählt“, „Was mir die Engel erzählen“ und „Was mir die Liebe erzählt“, verwendete diese programmatischen Titel schlussendlich aber nicht. Laut Theodor W. Adorno ist der Aufbau der 3. Symphonie der eines musikalischen Romans, der mit einem wuchtigen Kopfsatz beginnt und sich dann vom Lied bis zur Hymne, von der Erde bis zu überirdischer Liebe entwickelt.

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