Konzerte / Konzert
Landesjugend-Sinfonieorchester Steiermark
Graz, Johann-Joseph-Fux-Konservatorium Entenplatz 1b
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Neujahrskonzert: »¡España!«
Grazer Philharmoniker
Musikalische Leitung: Vassilis Christopoulos Mezosopran: Anna Brull Grazer Philharmoniker Maurice Ravel: »Alborada del gracioso« aus Miroirs Manuel de Falla: Siete canciones populares españolas Enrique Granados: Nr. 5 »Andaluza« aus 12 danzas españolas op. 37 Joaquín Turina: La procesión del Rocio op. 9 Claude Debussy: »Ibéria« I. Par les rues et par les chemins aus Images pour orchestre Georges Bizet: Entr’acte III aus Carmen Josep Ribas: »Rosó« aus Pel teu amor Ruperto Chapí y Lorente: »Carceleras« aus Las hijas del Zebedeo Manuel de Falla: Nr. 7 Danza final (Jota) aus El sombrero de tres picos Zwischen Feuer und Melancholie, so könnte man das Wesen der spanischen Musik beschreiben. Ein ähnlich breites Spektrum an Emotionen durchfühlen wir womöglich auch zum Jahreswechsel: Energie für das Neue und Bedauern über die Zeit, die unumkehrbar wieder vergangen ist. Mit Werken spanischer Komponisten wie Manuel de Falla, Enrique Granados und Joaquín Turina geleiten uns die Grazer Philharmoniker und Ensemblemitglied Anna Brull unter der Leitung von Chefdirigent Vassilis Christopoulos durch ein temperamentvolles Neujahrsprogramm. Besonders durch Elemente des Tanzes wie Flamenco, Pasodoble oder Jota fanden spanische Rhythmen und Melodien auch Eingang in die französische Musik des 19. Jahrhunderts. Zwischen den 1870er-Jahren und dem Ersten Weltkrieg herrschte eine regelrechte Spanienbegeisterung in Frankreich, die Komponisten wie Emmanuel Chabrier, Claude Debussy oder Maurice Ravel zu Werken mit thematischen sowie musikalischen Bezügen zu ihrem Nachbarland inspirierte.
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Sonderkonzert: »Götterfunken!«
Grazer Philharmoniker
Musikalische Leitung: Vassilis Christopoulos Sopran: Marjukka Tepponen Alt: Neira Muhić Tenor: Jörg Schneider Bass: Wilfried Zelinka Grazer Philharmoniker Chor der Oper Graz Extrachor der Oper Graz Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 »Freunde, nicht diese Töne« heißt es in Friedrich Schillers Ode An die Freude, womit natürlich nicht die Musik gemeint war, sondern die Disharmonie zwischen den Menschen, Völkern und Nationen. Und genauso verstand Ludwig van Beethoven wohl seine »Neunte« als Appell an das zu jener Zeit zerstrittene Europa, als er Schillers Textvorlage selektiv und nach eigenen Vorstellungen umgestellt im letzten Satz seiner 9. Sinfonie vertonte: »Seid umschlungen, Millionen!«. Damit sprengte er die orchestrale Gestalt der Gattung Sinfonie hin zu einer vokal-sinfonischen Werkkonzeption. Ein eigenwilliger Schritt! Diese Eigenwilligkeit gehörte aber zu Beethovens Charakterzügen, ohne die wir heute gar nicht in den Hörgenuss dieses großartigen Stücks Kulturgeschichte kommen würden! Die Musikalische Leitung durch Chefdirigent Vassilis Christopoulos verbindet die Grazer Philharmoniker, den Chor und Extrachor der Oper Graz sowie den Gesang der beiden Ensemblemitglieder Neira Muhić und Wilfried Zelinka, die durch Marjukka Tepponen und Jörg Schneider ergänzt werden, letztere beide zur selben Zeit für Proben zur Neuproduktion von Strauss’ Elektra zu Gast in Graz. Die Musik verbindet über die Grenzen der Bühne hinweg …
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Adventkonzert: »Advent!«
Grazer Philharmoniker
Musikalische Leitung: Marius Burkert Sopran: Corina Koller Mezzosopran: Sofia Vinnik Grazer Philharmoniker,Grazer Philharmoniker,Grazer Philharmoniker,Singschul' der Oper Graz John Rutter: Ding dong! Merrily on high Sergei Prokofjew: »Troika« aus Leutnant Kishe John Rutter: The Colours of Christmas und Star Carol Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Ausschnitte aus Der Nussknacker Engelbert Humperdinck: »Abendsegen« und »Pantomime« aus Hänsel und Gretel John Rutter: The Twelve Days of Christmas Felix Mendelssohn Bartholdy´: Hark! The Herald Angels Sing Es duftet nach Punsch und süßen Bratäpfeln, um die nächste Ecke sieht man gerade noch den rot-weißen Mantel und die fedrig-weichen Flügel von Weihnachtsmann und Christkind verschwinden und aus den Saaltüren hört man einen Chor von tausend Englein singen … Ach nein, da singt ja das Publikum der Oper Graz! Auch in diesem Jahr verzaubern Sänger:innen des Ensembles, die Singschul‘ der Oper Graz sowie die Grazer Philharmoniker wieder Menschen jeden Alters, die bei »Advent in der Oper« nicht nur den Melodien Pjotr Iljitsch Tschaikowskys, Engelbert Humperdincks und John Rutters lauschen können, sondern auch selbst aus vollen Kehlen mitsingen dürfen und sich im Rahmenprogramm noch weiter vielseitig in aktiver Weise betätigen können. Neben dem Adventliedersingen mit anschließendem Christmas-Jazz im Café Stolz werden der Kreativität beim Lebkuchenverzieren keine Grenzen gesetzt. Von OperAktiv! ist außerdem wieder ein spannendes Mitmachprogramm zu erwarten!
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Espressokonzert
Grazer Philharmoniker
Immer mittwochs um 14.30 Uhr werden im Café Stolz zum Kaffee besondere musikalische Spezialitäten in Espressolänge serviert! Ob Gesang, Tanz oder Instrumentalmusik – Sie erwartet ein abwechslungsreiches Programm im intimen Rahmen, dargeboten von Ensemblemitgliedern, Tänzerinnen und Tänzern des Ballett Graz, Mitgliedern der Grazer Philharmoniker oder Gästen. Der Eintritt ist frei! Die nächsten Espressokonzerte Giuseppe Verdi mit Neira Muhić und Jianwei Liu Mittwoch, 07. Oktober, 14.30 Uhr Mit Neira Muhić (Mezzosopran) und Jianwei Liu (Tenor) begleitet von Maris Skuja (Klavier) Ausschnitte aus der Jugendoper ATMAN (von Leonard Evers) Mittwoch, 14. Oktober, 14.30 Uhr Mit Leah Bedenko (Mezzosopran) und Ivan Bonić (Akkordeon) Akkordeon trifft Mezzosopran Mittwoch, 21. Oktober, 14.30 Uhr Mit Neira Muhić (Mezzosopran) und Ivan Bonić (Akkordeon)
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| Kammerkonzert
Kammerkonzerte im Foyer 2026
Stadttheater Klagenfurt
Mitglieder des Kärntner Sinfonieorchesters
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KSO-Konzert »Paris«
Stadttheater Klagenfurt
Kärntner Sinfonieorchester DIRIGENT: Chin-Chao Lin Als Mozart 1778 im vorrevolutionären Paris weilte, stand die Stadt noch am Anfang ihrer Karriere als Weltmetropole. Seither entwickelte sie sich zur Inspirationsquelle von Künstler*innen, zum Sehnsuchtsort der Liebenden und zur Herrscherin des guten Geschmacks. Im ersten Konzert der Saison vollziehen das KSO und sein Chefdirigent Chin-Chao Lin diesen Wandel nach. Mozarts Pariser Sinfonie ist von klassischer Eleganz geprägt, auf die Jacques Ibert mit seiner Hommage einen augenzwinkernden Blick wirft. Debussy und Ravel eröffnen mit impressionistischen Klangmalereien märchenhaft-innige Welten, während Poulenc moderne Leichtigkeit mit stimmungsvollen Tanzrhythmen verbindet. Voilà!
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Mahlers Zweite
Styriarte
Mahlers Zweite trifft uns mit voller Wucht durch die Energie und Leidenschaft vieler sehr junger Musiker:innen unter der Führung der einzigartigen Mei-Ann Chen. Grenzenlose Begeisterung Welche jungen Orchestermusiker:innen träumen nicht davon, einmal Mahlers Zweite Symphonie aufzuführen? Die Styriarte macht’s möglich: Vom wuchtigen Anfang bis zum ekstatischen Schluss, vom kindlichen Gottvertrauen des „Urlichts“ bis zur letzten Übersteigerung im „Auferstehn!“ kennt diese Musik keine Grenzen der Begeisterung. Mei-Ann Chen hat es in der Hand, das Styriarte Youth Orchestra zu einem neuen, ungeahnten Höhenflug zu inspirieren und das Festival in seinem Schlüsselstück zum Höhepunkt zu führen. Miriam Kutrowatz, Sopran Maria Hegele, Mezzosopran chor pro musica graz ǀ Einstudierung: Gerd Kenda mondo musicale ǀ Einstudierung: Miriam Ahrer Styriarte Youth Orchestra Dirigentin: Mei-Ann Chen Programm: Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2 in c, „Auferstehung“ Dauer: rund 80 Minuten ohne Pause Intro: 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählen wir Ihnen im Foyer etwas zur Geschichte des Abends. Tickets:Preis: EUR 39 / 78 / 117 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Ö1 Club & Standard Abo: 10 % Ermäßigung
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Orgelreise #2
Styriarte
Auch das zweite Kapitel unserer Orgel-Expedition lockt mit atemberaubenden barocken Geheimverstecken. Orgelflüsterer Peter Waldner bringt sie mit Tönen von Hassler bis Haydn zum Klingen. Fast 300 Jahre Orgelmusik Eine Reise zu den schönsten historischen Orgeln der Steiermark #2 Um das Licht des Glaubens auch in die entlegenen Winkel der Steiermark zu tragen, war den Orgelbauern des Barock kein Weg zu weit. Das Styriarte-Publikum folgt ihren Spuren zu vier der schönsten historischen Orgeln des Landes. Peter Waldner lässt im Originalklang dieser kostbaren Instrumente fast 300 Jahre Orgelmusik Revue passieren: von Hassler und Sweelinck bis zu Mozart und Haydn. Programm: Augustiner-Eremiten Kirche Fürstenfeld: Musik von Jan P. Sweelinck u. a. Florianikirche Straden: Musik von Kerll, Händel, Walther u. a. Sebastianikirche Straden: Musik von Mozart, Haydn u. a. Pfarrkirche St. Veit am Vogau: Musik von Gabrieli, Frescobaldi u. a. Wir reisen gemeinsam im Styriarte-Bus zu den historischen Orgeln der Augustiner-Eremiten Kirche Fürstenfeld, der Florianikirche Straden, der Sebastianikirche Straden und der Pfarrkirche St. Veit am Vogau. Es gibt die Möglichkeit in GRAZ und FÜRSTENFELD zuzusteigen: Der Bus ab Graz startet um 9 Uhr beim Grazer Opernhaus (Franz-Graf-Allee) Der Bus ab Fürstenfeld startet nach dem ersten Konzertteil. Die Busfahrt ist im Kartenpreis inkludiert, eine Anmeldung in unserem Kartenbüro ist unbedingt notwendig. Unsere Kulinarikpartner sind: Restaurant Saziani, Straden / Augustiner Greisslerei, Fürstenfeld Weingut Neumeister, Straden / Weingut Lackner Tinnacher, Gamlitz Dauer: Ankunft in Graz um ca. 18 Uhr, in Fürstenfeld um ca. 17.45 Uhr Tickets: Preis: EUR 91 (inklusive Bus und Kulinarik unterwegs) Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Publikumsbus
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A Symphonic Tribute to THE BEATLES
Styriarte
Unglaublich viel Strahlkraft und Starappeal steckt im legendären Sound der Pilzköpfe. So viel, dass Elisabeth Fuchs mit Monika Ballwein, der Camerata Styria und dem Festspiel-Orchester alle Grenzen sprengen kann. Sinfonische Rock- und Pop-Hommagen Was Elisabeth Fuchs in den Vorjahren mit ABBA und Queen gelang, wird auch bei den Beatles alle Festivalrekorde brechen. Die Salzburger Dirigentin mit dem sechsten Sinn für sinfonische Rock- und Pop-Hommagen nimmt sich anno 2026 die Pilzköpfe aus Liverpool vor, um deren berühmteste Hits in eine Musikshow der Superlative zu verwandeln. Programm: Can’t Buy Me Love, With a Little Help from My Friends, Yellow Submarine, Day Tripper & Get Back (Medley), Here Comes The Sun, Penny Lane, Lady Madonna, Come together, Let It Be, Hey Jude, All You Need Is Love, A Hard Day’s Night, HELP, Blackbird, Eleonor Rigby, We Can Work It Out Dauer: rund 85 Minuten ohne Pause Tickets: Preis: EUR 39 / 78 / 117 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung
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med ana schwoazzn dintn
Styriarte
Maria Köstlinger zaubert die unerreichte Poesie von H. C. Artmann auf die Bühne, serviert gemeinsam mit Wiener Musik im kultigen Klangkleid der grandiosen Divinerinnen. Von Breitensee bis Ottakring H. C. Artmanns Geniestreich aus dem Jahr 1958, „med ana schwoazzn dintn“, sein erster Gedichtband in einer von ihm neu entwickelten Schreibung des Wienerischen, leuchtet in den Farben von Breitensee bis Ottakring. Dort hängt die schwoazze lufft fola fegl, dort tummeln sich ringlgschbüübsizza und kindafazara, kurz: wieder eine Steilvorlage für Maria Köstlinger. Eingebettet werden die Texte in den göttlichen Sound der Wiener Vorstadt, der schon Franz Schubert genährt hat, und den die Damenkapelle „Divinerinnen“ ebenso frech wie liebevoll ins pralle Leben setzt. Programm: Traditionelle Wiener Musik – Polka, Ländler, Dudler, Heurigenmusik und Wienerlied – divinerisch ganz neu in Szene gesetzt Texte von H. C. Artmann (med ana schwoazzn dintn) Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause Intro: 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählen wir Ihnen im Foyer etwas zur Geschichte des Abends. Tickets: Preis: EUR 26 / 52 / 78 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Ö1 Club: 10 % Ermäßigung
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Piazzollas Jahreszeiten
Styriarte
Marcelo Nisinman, sein Bandoneon und seine Mitmusiker:innen entführen uns auf die heißen Straßen von Buenos Aires und zum Godfather of Tango Nuevo, Astor Piazzolla. Vor Sehnsucht triefenden Tangos Dass auf der Südhalbkugel unserer Erde Weihnachten bei 30 Grad gefeiert wird, während die Festivalzeit der Styriarte mit dem Winteranfang zusammenfällt, ist eine Lebenserfahrung, die Astor Piazzolla mit allen seinen Landsleuten teilte. Was das für seine „Vier Jahreszeiten von Buenos Aires“ bedeutet und wie man diese vor Sehnsucht triefenden Tangos absolut authentisch interpretiert, zeigt Marcelo Nisinman mit seinem Ensemble bei seinem neuen Styriarte-Gastspiel. Programm: Astor Piazzolla: Las Cuatro Estaciones Porteñas (Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires), Oblivion, Adíos Nonino Marcelo Nisinman: Hombre Tango, Argentinos en Europa, u. a. Osvaldo Tarantino: Ciudad Triste Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause Intro: 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählen wir Ihnen im Foyer etwas zur Geschichte des Abends. Tickets: Preis: EUR 26 / 52 / 78 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Ö1 Club: 10 % Ermäßigung
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Licht der Lagune
Styriarte
Die tatarische Stargeigerin Alfia Bakieva und die Traversflötistin Annie Laflamme zaubern die farbenprächtigen Lichterspiele Venedigs auf die Bühne der Helmut List Halle. Musik: Antonio Vivaldi. Das Sommerlicht der Lagunenstadt In den Streicherklängen des Don Antonio Vivaldi spiegelt sich das Sommerlicht der Lagunenstadt wider. Die tatarische Zaubergeigerin Alfia Bakieva und die Virtuosinnen des Styriarte Festspiel-Orchesters lassen einen Sommertag des „rothaarigen Priesters“ Revue passieren: vom Erwachen der Stadt unter dem Trällern des Stieglitzes über eine feierliche Messe am Morgen und die Begrüßung eines neuen Botschafters mit Trompetenschall bis zum Nachmittag in lähmender Hitze. Ein Sommergewitter erlöst die Venezianer vom Schwitzen, doch in der Nacht erwachen die Gespenster in den Palazzi zum Leben. Programm: Antonio Vivaldi: Concerti für einen Sommertag in Venedig („Il Gardellino“, „Concerto madrigalesco“, „Der Sommer“ aus den „Vier Jahreszeiten“, „La notte“) Dauer: rund 65 Minuten ohne Pause Intro: 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählen wir Ihnen im Foyer etwas zur Geschichte des Abends. Tickets: Preis: EUR 26 / 52 / 78 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Ö1 Club & Standard Abo: 10 % Ermäßigung
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Le Nuove Musiche
Styriarte
Jordi Savall nimmt noch einmal seine Gambe zur Hand und entführt uns mit seinen engsten Mitstreitern in die ganze Klangsinnlichkeit der Musik um 1600 – Geburtsstunde des musikalischen Barock. Eine Welt des Ausdrucks Die barocke Revolution 1560 bis 1660 Jordi Savall, der einst in Barcelona aufbrach, um das Licht der mediterranen Welt in der Alten Musik zu verbreiten, kann es immer noch: Aus einer simplen Singstimme mit Basso continuo, aus einer Toccata für Theorbe, aus einem Barocktanz formt er eine Welt des Ausdrucks. Sinnlichkeit ist für den Klangmagier aus Katalonien oberstes Gebot. Programm: Musik von Emilio deʼ Cavalieri, Tobias Hume, Girolamo Frescobaldi, Girolamo Kapsberger, Andrea Falconiero u. a. Dauer: rund 75 Minuten ohne Pause Intro: 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählen wir Ihnen im Foyer etwas zur Geschichte des Abends. Tickets: Preis: EUR 39 / 78 / 117 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung
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Licht Spiele
Styriarte
Rhythmus und Licht treffen einander zu einem funkelnden Fest für einen der schönsten Konzertsäle der Welt: Das STUDIO PERCUSSION graz und das Lichtkunst-Kollektiv OchoReSotto feiern den Stefaniensaal. Einer der schönsten Konzertsäle der Welt ... der Grazer Stefaniensaal, in Licht getaucht von OchoReSotto, Lichtkünstler:innen getragen von Musik von Steve Reich, Lou Harrison, Raphael Meinhart u. a., präsentiert vom STUDIO PERCUSSION graz Seit bald 120 Jahren ereignen sich im Grazer Stefaniensaal Sternstunden der Musik, und die ultimativen Sternstunden hat die Styriarte in den Saal gezaubert und aus dem Saal in die Welt gesendet. Dann wollen wir doch jetzt gemeinsam mit dem Grazer Lichtkunst-Kollektiv OchoReSotto in eine neue Dimension vordringen und den Raum nicht nur als Klangwunder feiern, sondern als Lichtkunstwerk bestaunen. Ihre Ohren werden Augen machen! Dauer: rund 65 Minuten ohne Pause Tickets: Preis: EUR 39 (wahlweise Steh- oder Sitzplätze) Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Ö1 Club & Standard Abo: 10 % Ermäßigung
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De Profundis
Styriarte
Die ersten Takte des Te Deum von Marc-Antoine Charpentier erinnern zum Festivalfinale an die Kraft der europäischen Kultur, die keiner besser verkörpert als Musikmagier mit seinen Ensembles. Spiel von Licht und Schatten Seit mehr als 70 Jahren tönt diese Musik durch ganz Europa, um die Sendungen der Eurovision anzukündigen: die ersten Takte des Te Deum von Marc-Antoine Charpentier. Die festlichen Klänge, die den ganzen Kontinent vereinten, lange bevor es ein europäisches Parlament gab, stellt der Europäer Jordi Savall in den Mittelpunkt des prachtvollen Styriarte-Finales. Zwischen dem dunklen Klang des „De profundis“ von Delalande und der gleißenden Helligkeit des Charpentier-Te Deums entfaltet der Magier der Alten Musik ein überwältigendes Spiel von Licht und Schatten. Elionor Martínez, Sopran ǀ Kristin Mulders, Mezzosopran ǀ Daniel Folqué, Countertenor ǀ Ferran Mitjans, Tenor ǀ Mauro Borgioni, Bariton La Capella Reial de Catalunya Le Concert des Nations Dirigent: Jordi Savall Programm: Michel-Richard Delalande: De profundis für Soli, Chor und Orchester Marc-Antoine Charpentier: Te Deum für Soli, Chor und Orchester Arvo Pärt: De profundis für Männerchor, Schlagzeug ad lib. und Orgel Dauer: rund 65 Minuten ohne Pause INTRO 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählen wir Ihnen im Foyer etwas zur Geschichte des Abends. Preis: EUR 39 / 78 / 117 / 156 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung
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10 Jahre LSJO
Musikverein Graz
Bereits ein Jahr nach seiner Gründung war es im Musikverein zu Gast, 2027 feiert es 10-jähriges Bestehen: das Landesjugendsinfonieorchester Steiermark! Zum Jubiläum interpretieren die jungen steirischen Musiktalente unter Thomas Platzgummer Smetanas berühmte Moldau sowie Dvořáks festliches Te Deum.
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Rudolf Buchbinder
Musikverein Graz
Ob Virtuosität, Pathos oder harmonische Kühnheit: Beethovens Klaviersonaten haben die Gattung revolutioniert. Im Beethovenjahr 2027 präsentiert Rudolf Buchbinder, einer der größten Beethoven-Interpreten unserer Zeit, einen Gala-Abend mit den schönsten Klaviersonaten – von Mondscheinsonate bis Sonata quasi una fantasia.
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Plácido Domingo
Plácido Domingo
María José Siri
James Vaughan
Kurt Mitterfellner
Musikverein Graz
Noche española Arien und Duette von Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini, Pablo Sorozábal, Gerónimo Giménez, Franz Lehár u.a. Ausnahmekünstler Plácido Domingo stellt die schönsten Melodien seiner Heimat vor. Neben Werken von Verdi und Puccini erklingt Zarzuela-Musik von Sorozábal und Giménez, die Domingo seit seiner Kindheit begleitet. Mit dabei: die international gefragte Sopranistin María José Siri sowie James Vaughan, langjähriger Studienleiter der Mailänder Scala.
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