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Konzerte / Konzert Grazer Philharmoniker Graz, Kaiser-Josef-Platz 10
Konzerte | Konzert

Beethoven

RECREATION

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 in c, op. 37 Symphonie Nr. 1 in C, op. 21 Beethoven bleibt das Maß aller Dinge, schon in seiner frischen 1. Sinfonie, erst recht im 3. Klavierkonzert. Die Dirigentin Daniela Musca vor dunklem Hintergrund Daniela Musca stammt aus Rom, der Pianist Markus Schirmer in blauem Anzug lehnt an einer Wand Markus Schirmer aus Graz. Rochade am Dirigentinnen­pult Italien gegen Venezuela: Kein Fußballspiel, sondern eine Rochade! Glass Marcano, Dirigier-Jungstar aus Venezuela, musste ihr Recreations-Debut mit Beethoven absagen. Statt ihrer tritt im Juni Daniela Musca aus Rom ans Pult im Stefaniensaal, deren Recreations-Konzert mit Gershwin im vergangenen Februar der Pandemie zum Opfer gefallen ist. Turbulente Zeiten! Als Fels in der Brandung steht unverändert Markus Schirmer an den Tasten.
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10. Orchesterkonzert

Grazer Philharmonisches Orchester

Grazer Philharmoniker Musikalische Leitung: Oksana Lyniv Violoncello: Harriet Krijgh Zoltan Almashi | Maria’s City (UA) Camille Saint-Saëns | Cello Concerto No. 1 in A minor, Op. 33 Hector Berlioz | Symphonie fantastique. Épisode de la Vie d’un Artiste, op. 14 Oksana Lyniv, ehemalige Chefdirigentin der Grazer Philharmoniker, bleibt dem Musikverein als Gastdirigentin weiterhin verbunden. Im Stefanien­saal dirigiert die Ukrainerin klanggewaltige Werke wie Berlioz‘ „Symphonie fantastique“. Als Solistin von Saint-Saëns‘ „Cello Concerto No. 1“ brilliert die niederländische Cellistin Harriet Krijgh. Information & Tickets: 0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at
Konzerte | Kammerkonzert

Vibraphone Grooves

Grazer Philharmonisches Orchester

Vibraphon: Simon Steidl Klavier: Marcus Merkel Mitreißende Musik für Klavier und Vibraphon Simon Steidl und Marcus Merkel bringen das Spiegelfoyer zum Swingen! Sie präsentieren Jazziges für Klavier und Vibraphon von Größen wie Dizzy Gillespie, Thelonious Monk, dem japanischen Jazzpianisten Makoto Ozone oder von Ramón „Mongo“ Santamaría, einem der Begründer des „Afro Cuban Jazz“. Außerdem gibt es von den zeitgenössischen Komponisten Jens Schliecker und Nils Rhower schwungvolle Rhythmen und berührende Melodien zu hören.
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Ein Abend mit dem Opernensemble

Grazer Philharmonisches Orchester

Gesang: Thomas Essl / Sieglinde Feldhofer / Mareike Jankowski / Corina Koller / Mario Lerchenberger / Neira Muhic / Dariusz Perczak / Tatiana Stanishich Am Klavier: Tetyana Dranchuk / Maris Skuja „Ich atme leis‘ im Duft der Klänge“ Mahler und Rachmaninov in Wort und Ton Das Opernstudio bereitet junge Sängerinnen und Sänger nach ihrer Ausbildung auf die professionellen Anforderungen einer Opernbühne vor. Die Arbeit mit erfahrenen Dirigenten und Korrepetitoren, das Coaching in den Opernsprachen Italienisch und Französisch, die Meisterklasse mit legendären Opernstars und die szenischen Proben mit renommierten Regisseuren liefern die Grundlage, um sich auf der Opernbühne in kleineren und mittleren Partien zu bewähren. Zusätzliche Praxis erlangen die Stimmen von morgen in unterschiedlichen konzertanten Auftritten. Auch dieses Jahr präsentieren die Opernstudiosi gemeinsam mit Mitgliedern des Ensembles ein vielfältiges Programm im Spiegelfoyer.
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Die Goldenen Zwanziger

Grazer Philharmonisches Orchester

Grazer Philharmoniker Musikalische Leitung: Roland Kluttig Anna: Angelika Kirchschlager Gesang: Markus Butter / Sieglinde Feldhofer / Martin Fournier / Mario Lerchenberger / Manuel von Senden / Wilfried Zelinka Rasende Tänze, hemmungslose Vergnügungen und Sittenlosigkeit aller Art: Beim Abschlusskonzert der Grazer Philharmoniker geht es wild her. Für dieses Konzert kehrt Angelika Kirchschlager nach Graz zurück, die ihre Karriere als Ensemblemitglied der Oper Graz begann. In Kurt Weills satirischem Ballett mit Gesang „Die sieben Todsünden“ folgen wir ihr quer durch die USA in ein Kabarett nach Memphis, in ein Filmstudio nach Hollywood und zu ihrem Liebhaber nach Boston und erleben Völlerei, Neid, Zorn, Stolz und Habsucht. Dazu erklingen Auszüge aus Hanns Eislers Filmmusiken sowie Kurt Weills „Kleine Dreigroschenmusik“, von der der Komponist selbst sagte: „Ich glaube, dass das Stück genau das ist, was alle Dirigenten suchen: ein schmissiges Schluss-Stück.“
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3. Philharmonische Soirée - Mémoires

Grazer Philharmonisches Orchester

Musikalische Leitung: Agata Zajac Violine: Wiktor Modrzejewski, Remigiusz Gaczynski Viola: Elke Chibidziura Violoncello: Daesun Ko Grazer Philharmoniker Edward Elgar | Introduktion und Allegro, op. 47 Krzysztof Penderecki | Ciaccona in memoriam Giovanni Paolo II. Wolfgang A. Mozart | Symphonie Nr. 20 in D­Dur, KV 133 1995 in Polen geboren, dirigierte Agata Zając bereits eine Vielzahl an Or­chestern, etwa das Karlovy Vary Symphony Orchestra, Orchestre Natio­nal de Metz oder Schumann Youth Orchestra. Als Operndirigentin ist Zając an der Warschauer Kammeroper erfolgreich. Am Pult der Grazer Philharmoniker debütiert die junge Dirigentin nun im Grazer Musikverein. Information & Tickets: 0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at
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Forellenquintett

Grazer Philharmonisches Orchester

Violine: Yukiko Imazato-Härtl Viola: Oliver Biber Violoncello: Bernhard Vogl Kontrabass: Rudolf Thausing Klavier: Tatiana Dranchuk Moderation: Bernd Krispin Klavierquintette von Franz Schubert und Ralph Vaughan-Williams Im Sommer in Steyr komponiert, kommt Franz Schuberts berühmtes Forellenquintett entsprechend unbeschwert und sonnig daher. Spätestens im vierten Satz, wenn die Forelle aus dem gleichnamigen Lied motivisch durch die Instrumente wandert, wird der Sommer hörbar. Romantisch-schwelgerisch und im Ton ernster wird es mit dem Klavierquintett Ralph Vaughan-Williams, der in weiten Melodiebögen ausholt und die Klangpracht des um den Kontrabass erweiterten Streichtrios mit Klavier ausschöpft. Vorstellungen Mo 23. Mai 2022 19:30 bis ca. 21:15, Spiegelfoyer
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Wenn Musik heilt

Opernhaus Graz

Benefizkonzert zu Gunsten der Musiktherapie an der Kinderonkologie des LKH Graz Im Laufe unseres Lebens widerfährt uns einiges, das uns prägt, begleitet und im besten Fall bereichert. In den 174 Jahren unseres Familienbetriebes begeisterten unsere Klaviere tausende Herzen von Pianist:innen und sie wiederum prägen uns als Traditionsklavierhaus Fiedler. Musik spielt stets eine tragende Rolle, indem sie – vor allem in herausfordernden Zeiten – eine therapeutische Wirksamkeit verbreitet. Musiktherapie ist eine wundervoll ergänzende Heilmethode, durch deren gezielten Einsatz von Musik und Instrumenten eine nachweislich therapeutische Wirkung erzielt wird. Musiktherapie dient der Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung psychischer und körperlicher Gesundheit. Seit 2014 hat das Klavierhaus Fiedler daher in Kooperation mit treuen Partner:innen durch regelmäßige Konzerte Spenden und Eintritte lukriert, die diese Therapie zu 100% ermöglichen. Pandemiebedingt konnten in den letzten zwei Jahren keine Konzerte veranstaltet werden und nun steht die Musiktherapie bald vor dem Problem, nicht mehr finanziert zu sein. Aus diesem Grund haben sich das Klavierhaus Fiedler, Bösendorfer, der Fotograf Christian Jungwirth, die Sektkellerei Kleinoscheg und „Steirer helfen Steirern“ der Kleinen Zeitung mit der Oper Graz zusammengetan und einen unvergesslichen Abend organisiert. Musikalisch gestaltet wird dieser Abend von folgenden jungen und junggebliebenen Musiker:innen: Die Singschul’ der Oper Graz unter der Leitung von Andrea Fournier Lia-Sophie Ascher, 6 Jahre, Klasse Andrea Waldeck, Musikschule Weiz Die Gewinner:innen des „Fiedler Sonderpreises“ im Jugendwettbewerb prima la musica 2022: Julius Legat, 15 Jahre, Klasse Philipp Scheucher, Johann-Joseph-Fux Konservatorium Graz, Marie Bisping, 17 Jahre, Klasse Anna Ulaieva-Stöhr, Kunstuniversität Graz Jungkomponist Florian Pichlbauer mit seinem OP.1 „Klavierphantasie“, anlässlich des 170-Jahr-Jubiläums des Klavierhauses Fiedler Konzertpianist Philipp Scheucher Opernsängerin und Institutsvorständin des Institut 7 an der Kunstuniversität Graz, Barbara Zubanovic-Baranowska gemeinsam mit dem Konzertpianisten und Direktor des Johann-Joseph-Fux-Konservatoriums Graz, Eduard Lanner. Konzertkarten um € 26,-/ermäßigt € 13,- können direkt im Ticketzentrum am Kaiser-Josef-Platz 10, unter 0316/8000 oder online unter tickets@ticketzentrum.at bestellt werden. 100% der Einnahmen und Spenden dieses Abends ermöglichen krebskranken Kindern auch weiterhin, mit der Kraft der Musik ihrem belastenden Alltag zu entfliehen. Spenden mit dem Titel „Musiktherapie Kinderonkologie Graz“ können auch gerne auf das Konto: AT96 2081 5000 0017 0001 von „Steirer helfen Steirern“ überwiesen werden. Verantwortlich für die Realisierung dieses Abends: Klavierhaus Fiedler, Bösendorfer, Oper Graz, Foto Christian Jungwirth, Sektkellerei Kleinoscheg, art + event Theaterservice Graz, „Steirer helfen Steirern“, Kleine Zeitung
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Winterreise

Opernhaus Graz

Musikalische Leitung: Roland Kluttig Gesang: Maximilian Schmitt Schuberts „Winterreise“. Eine komponierte Interpretation für Tenor und Orchester von Hans Zender „Ein Werk wie die Winterreise ist eine Ikone unserer Musiktradition, eines der großen Meisterwerke Europas. Wird man ihm ganz gerecht, wenn man es nur in der heute üblichen Form – zwei Herren im Frack, Steinway, ein meist sehr großer Saal – darstellt?“ Diese Frage stellte sich der deutsche Dirigent und Komponist Hans Zender. Seine, 1993 uraufgeführte, „komponierte Interpretation“ des Liederzyklus ist keine reine Orchestrierung des Klavierklanges: Zender erfindet „Kontrafakturen“ zur Schubert’schen Musik, verfremdet, stellt um, setzt neu zusammen und versucht, die musikalischen Zukunftsperspektiven der „Winterreise“, aber auch ihre Verwurzelung in der Folklore aufzuzeigen. Mit dieser Neuinterpretation will der Komponist uns näher ans Original heranführen: „Es wird berichtet, dass Schubert während der Komposition dieser Lieder nur selten und sehr verstört bei seinen Freunden erschien. Die ersten Aufführungen müssen eher Schrecken als Wohlgefallen ausgelöst haben. Wird es möglich sein, die ästhetische Routine unserer Klassiker-Rezeption, welche solche Erlebnisse fast unmöglich gemacht hat, zu durchbrechen, um eben diese Urimpulse, diese existentielle Wucht des Originals neu zu erleben?“ Es singt Maximilian Schmitt, der an der Oper Graz auch als Erik in der Neuproduktion von „Der fliegende Holländer“ zu erleben ist.
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KSO-Konzert "An Evening with James Bond"

Stadttheater Klagenfurt

Dem KSO ist die Welt der Oper nicht genug: Und da man schließlich nur zweimal lebt, begeben sich Nicholas Milton, der Mann mit dem goldenen Taktstock, und Mary Carewe, die Frau mit der Stimmgewalt eines Feuerballs, einen Abend lang in den Geheimdienst Ihrer Majestät, um im Angesicht des Todes musikalisch dem Spion mit der Lizenz zum Töten nachzuspüren. Am Ende bleibt zumindest ein Quantum Trost und gestorben wird in jedem Fall an einem anderen Tag. Musik und Songs aus den James Bond-Filmen
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Concertino

Opernhaus Graz

Flöte: Vanessa Latzko Viola: Elke Chibidziura Klavier: Ieva Osa Poetische Stimmungsbilder für Flöte, Viola und Klavier, u. a. von Carl Philipp Emmanuel Bach, Tatiana Nikolayeva, Cécile Chaminade und Claude Debussy Vanessa Latzko, Elke Chibidziura und Ieva Osa präsentieren in diesem Kammerkonzert einen Querschnitt durch Musik für Flöte, Viola und Klavier vom Barock bis ins 20. Jahrhundert. Etwa ein phantasievolles Trio im empfindsamen Stil von Carl Philipp Emanuel Bach, dem „Hamburger Bach“, das Concertino op. 107 der französischen Komponistin und Pianistin Cécile Chaminade oder Claude Debussys, für Trio arrangiertes „Prélude à l’après-midi d’un faune“. Fast so bekannt wie das letztgenannte Stück ist Franz Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen“, hier in einem Arrangement für Flöte, Bratsche und Klavier. Die Brücke zum 20. Jahrhundert schlägt ein Trio von 1958 der vor allem als Pianistin bekannten Tatiana Nikolayeva.
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Neujahrskonzert - Orient-Express

Opernhaus Graz

Mit Musik von Johann Strauss Sohn, Johannes Brahms, George Enescu u. a. Paris–Wien–Budapest–Bukarest: Roland Kluttig und die Grazer Philharmoniker laden ein zu einer musikalischen Reise auf den Spuren des legendären Orient-Express! Claude Debussys Fest („Fêtes“) stimmt in Paris auf die Reise ein, während in Wien Musik von Johann Strauß Sohn erklingt. Auf dem Weg durch Ungarn stellt uns Emmerich Kálmán eine echte Csárdásfürstin vor und Zoltán Kodály berichtet von den Abenteuern des Bauernburschen Háry János. In den Weiten östlich der Donau ertönen ungarische Tänze aus der Feder von Johannes Brahms, bei der Ankunft in Bukarest empfängt uns eine rumänische Rhapsodie von George Enescu. Für weitere Überraschungen auf der Fahrt sorgen Tetiana Miyus und der Cimbalmist Jenő Lisztes, die in einem Coupé des legendären Zuges Platz nehmen werden. Bitte einsteigen!
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KSO-Konzert "Schicksal"

Stadttheater Klagenfurt

Das menschliche Ringen mit dem Schicksal, musikalisch symbolisiert in einer leitmotivischen Fanfare der Hörner und Fagotte, ist das Thema der 4. Sinfonie Tschaikowskis, die im zünftigen Tanz im Volksfest des letzten Satzes Raum für Optimismus lässt. Getanzt wird auch im Lager des Steppenvolkes der Polowetzer, gegen die Fürst Igor in der gleichnamigen Oper von Borodin zu Felde zieht. Die Folge von vier immer leidenschaftlicheren Sätzen gipfelt schließlich in einem ausgelassenen Freudentanz. In Sibelius’ Violinkonzert bieten die ersten beiden Sätze Raum für weite melodiöse Bögen, während der Finalsatz vor virtuosen Rhythmen überschäumt. PROGRAMM Alexander P. Borodin Polowetzer Tänze aus der Oper Fürst Igor Jean Sibelius Violinkonzert d-Moll op. 47 Pjotr I. Tschaikowski Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
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KSO-Konzert "Elias"

Stadttheater Klagenfurt

»Dicke, starke, volle Chöre« zu schreiben war Mendelssohn Bartholdys oberstes Ziel, als er sich 1837 daran machte, die Geschichte des Propheten Elias aus dem Alten Testament zu vertonen. Das Ergebnis ist eines der wichtigsten, opulentesten und packendsten Chorwerke überhaupt. Die Vorlage bietet zahlreiche dramatische Szenen – vom grausamen Fluch des Elias über das ungläubige Gottesvolk bis zur Erscheinung des Herrn und der Himmelfahrt des Propheten auf einem feurigen Wagen. PROGRAMM Felix Mendelssohn Bartholdy Elias. Oratorium in zwei Teilen nach Worten des Alten Testaments für Soli, Chor und Orchester op. 70
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KSO-KONZERT "Sehnsucht"

Stadttheater Klagenfurt

Dvořáks 9. Sinfonie ist ein kultureller Brückenschlag über den Atlantik. Als Direktor des National Conservatory of Music of America studierte er die Musik der amerikanischen Ureinwohner, der afrikanischen Sklaven und der Militärmusik des Bürgerkriegs, doch in seinem größten Werk aus der Zeit in New York blieb er auch der Tonsprache seiner böhmischen Heimat treu. Jean Sibelius’ sinfonische Dichtung Finlandia geriet mit ihrer hymnischen Melodik zum Fanal der Befreiung aus dem Joch der zaristischen Herrschaft. Grieg verarbeitete in seinem Klavierkonzert norwegische Melodien und Tanzrhythmen zu einem brillanten Dialog zwischen Orchester und Soloinstrument. PROGRAMM Jean Sibelius Finlandia Edvard Grieg Klavierkonzert a-Moll op. 16 Antonìn Dvořák Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt« KARTEN Euro 25,50 bis Euro 47,50 Schüler*Innen/Student*Innen Euro 7,– (Kategorie III, beschränktes Kontingent) Abendkasse
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KSO-Konzert "Frühling"

Stadttheater Klagenfurt

Bedächtige Zwölftonklänge kontrastieren in diesem Konzert mit spektakulärer Virtuosität, Formstrenge des 20. Jahrhunderts mit gefühliger Lebensfreude der Romantik. Arnold Schönbergs 2. Kammersinfonie steht noch an der Schwelle zur Atonalität, eindeutig zwölftönig ist aber Dallapiccolas 1968 entstandene »kleine Nachtmusik«. In seinem Trompetenkonzert setzt der armenische Komponist Alexander Arutjunjan ein Instrument ins Recht, dessen solistische Qualitäten in der Musik des 19. Jahrhunderts kaum erkannt wurden. Traditionell erscheinen die Trompeten dagegen in der 1. Sinfonie Robert Schumanns: Gemeinsam mit den Hörnern verkünden sie das Herannahen des Frühlings.
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NEUJAHRSKONZERT des Kärntner Sinfonieorchesters

Stadttheater Klagenfurt

DIRIGENT Nicholas Milton / Kärntner Sinfonieorchester Das Neujahrskonzert des Kärntner Sinfonieorchesters im Klagenfurter Konzerthaus ist inzwischen gut gepflegte Tradition. 2022 wird es erstmals vom neuen Chefdirigenten Nicholas Milton geleitet, der das Neue Jahr wie gewohnt mit den schönsten Werken der Wiener Walzer- und Polkakönige begrüßt. Besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem ungarischen Feuer, das diese einigen ihrer Kompositionen einschrieben. So erklingen unter anderem die Csárdás-Tänze aus der Operette Die Fledermaus und der Oper Ritter Pásmán nebst der Schnellpolka Eljen a Magyar. Doch auch Werke mit ungarischer Lokalcouleur von Johannes Brahms und Hector Berlioz kommen in diesem Konzert zu Gehör.
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Chor-Weihnacht

Stadttheater Klagenfurt

Mit einem außergewöhnlichen und stimmungsvollen Programm mit Werken von Camille Saint-Saëns und Benjamin Britten begleiten der Chor- und Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt und das Kärntner Sinfonieorchester ihr Publikum in die Weihnachtszeit. Der Abend wird von Christoph Wagner-Trenkwitz moderiert. 1858 komponierte Saint-Saëns sein "Oratorio de Noël". Das in Frankreich häufig aufgeführte Werk hat auch im deutschsprachigen Raum in das Chorrepertoire Eingang gefunden und gehört zu den schönsten und besinnlichsten musikalischen Werken für die Weihnachtszeit. Das Chorwerk "A Ceremony of Carols" von Benjamin Britten wurde 1943 in der Wigmore Hall in London uraufgeführt. Bis heute hat das Werk seinen Zauber und seine Wirkung auf die Zuhörer*innen bewahrt. Euro 21,– bis Euro 31,50
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Roland Kluttig trifft Jaromír Weinberger

Grazer Philharmonisches Orchester

Kammermusikalisches von Jaromír Weinberger und anderen In der Gesprächskonzert-Reihe „Musikalischer Aperitif“ geht Chefdirigent Roland Kluttig gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern der Grazer Philharmoniker auf Entdeckungsreise durch die musikalische Welt ausgewählter Komponisten. Angelehnt an Werke des Spielplans erzählt er an drei Abenden im Spiegelfoyer von Richard Wagners musikalischen Inspirationen, präsentiert Georg Friedrich Haas’ vielfältigen musikalischen Kosmos und erforscht am ersten dieser Abende Jaromír Weinbergers Wurzeln als Komponist.
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Märchenhafte Klarinette

Grazer Philharmonisches Orchester

Klarinette: Adolf Friedrichkeit Viola: Elissaveta Staneva-Vogl Klavier: Eduard Lanner Klarinettentrios von Robert Schumann und Jean Françaix, kombiniert mit Werken von George Gershwin und Darius Milhaud Mal beschwingt, mal nachdenklich, mal frech, mal schwärmerisch… Klarinette, Viola und Klavier treten in Dialog und zeigen immer neue musikalische Facetten. Von den poetischen Märchenerzählungen Robert Schumanns bis zu humorvollen Klangwelten bei Jean Françaix oder George Gershwins jazzige Rhapsody in Blue reicht die Bandbreite. Adolf Friedrichkeit verabschiedet sich mit diesem märchenhaften Konzert nach 41 Dienstjahren von den Grazer Philharmonikern. Die Oper Graz hält sich an die gesundheitspolitischen Vorgaben der Regierung. Die Rahmenbedingungen für Ihren Besuch in der Saison 2021/22 erfahren Sie auf oper-graz.com.

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