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Konzerte / Konzert Grazer Philharmoniker Graz, Kaiser-Josef-Platz 10
Aufführungen / Theater Stadttheater Klagenfurt Klagenfurt, Theaterplatz, 4
Konzerte | Konzert

Weihnachtskonzert

Stadttheater Klagenfurt

Santa Claus is Coming to Klagenfurt! In den neuen Galakonzerten erkunden Nicholas Milton und das KSO musikalische Wege abseits des klassischen sinfonischen Konzertrepertoires. Am Beginn der Konzertreihe steht das Weihnachtskonzert, in dem Musicalstar Sophia Euskirchen die ganze Vielfalt amerikanischer Weihnachtsstandards präsentiert – von beschwingt-jazzig über rockig-poppig bis hin zu beseelt-besinnlich ist alles dabei. Ohrwürmer sind bei diesem Programm garantiert, und in Kombination mit dem sinfonischen Klang eines Orchesters klingen selbst so bekannte Songs wie Let it Snow oder I’m Dreaming of a White Christmas ganz ungewohnt. KARTEN Euro 25,50 bis Euro 47,50 SCHÜLER*INNEN/STUDENT*INNEN Euro 7,– (Kategorie III, beschränktes Kontingent) Abendkasse
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KSO-Konzert "House Music"

Stadttheater Klagenfurt

Der Titel, den Matthew Hindson seinem Flötenkonzert gab, ist doppeldeutig: Einerseits verweist er mit House Music auf Elemente von Techno- und Dance-Musik, die er in seiner Komposition klassischer Kunstmusik aufnimmt. Andererseits porträtiert das Werk das alltägliche Geschehen in einem mehr oder weniger alltäglichen Wohnhaus. Ergebnis ist ein erfrischendes Werk, das die klanglichen Möglichkeiten der Flöte neu erkundet. Umrahmt wird Hindsons Stück von Beethovens Ouvertüre Die Weihe des Hauses sowie seiner wohl unbeschwertesten Sinfonie. Außerdem erklingt Unsuk Chins kurze, aber prägnante Auseinandersetzung mit Beethovens Schaffen subito con forza. PROGRAMM LUDWIG VAN BEETHOVEN Ouvertüre Die Weihe des Hauses op. 124 MATTHEW HINDSON House Music. Konzert für Flöte und Orchester (ÖEA) UNSUK CHIN subito con forza LUDWIG VAN BEETHOVEN Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60 KARTEN Euro 25,50 bis Euro 47,50 SCHÜLER*INNEN/STUDENT*INNEN Euro 7,– (Kategorie III, beschränktes Kontingent) Abendkasse KONZERT-EINFÜHRUNG 17.00 Uhr (Konzerthaus Klagenfurt, Mozartsaal)
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Wladigeroff Brothers & Friends

Stadttheater Klagenfurt

Alexander und Konstantin Wladigeroff sind seit ihrem Auftritt bei der »Langen Nacht der kurzen Musik« und der Inszenierung Figaro lässt sich scheiden hochgeschätzte Gäste am Stadttheater Klagenfurt. Auf ihrer neuen CD »Magie« beschäftigen sie sich mit dem Werk Rainer Maria Rilkes. Von Der Panther über Liebeslied bis hin zu den Sonetten an Orpheus – wie kaum ein anderer hat Rilke die lyrischen Ausdrucksmöglichkeiten unserer Sprache erweitert. In der alle musikalischen Grenzen und Kulturen auflösenden, zwischen Klassik und Weltmusik schwebenden Interpretation der Wladigeroff-Brüder und ihrer Freunde wird aus Rilkes Gedichten eine funkelnde, lyrisch-musikalische Welt und ein packendes Hörerlebnis. KARTEN Euro 10,50 bis Euro 47,50
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KSO-Konzert "West Side Story"

Stadttheater Klagenfurt

Broadway und Sinfonie, Jazz und Klassik, religiöse Musik und Tanz – im ersten Konzert der Saison prallen gegensätzliche Welten aufeinander. Die Suite von Tänzen aus Leonard Bernsteins Erfolgsmusical West Side Story stellt das Orchester unter der Oberfläche des rhythmisch verspielten Sounds amerikanischer Unterhaltungsmusik vor immense spieltechnische Herausforderungen. Erwin Schulhoff verbindet in seiner Hot-Sonate die sprichwörtlichen »heißen Rhythmen« des Jazz mit der klassischen Sonatenform, während Rachmaninow in seinen Sinfonischen Tänzen das düstere Dies-irae-Motiv aus der lateinischen Totenmesse hoffnungsvollen Klängen aus der orthodoxen Liturgie gegenüberstellt. SPIELSTÄTTE Konzerthaus Klagenfurt KONZERT-EINFÜHRUNG 18.30 Uhr PROGRAMM LEONARD BERNSTEIN Sinfonische Tänze aus West Side Story ERWIN SCHULHOFF Hot Sonate für Saxophon und Orchester SERGEI RACHMANINOW Sinfonische Tänze op. 45 KARTEN Euro 25,50 bis Euro 47,50 SCHÜLER*INNEN/STUDENT*INNEN Euro 7,– (Kategorie III, beschränktes Kontingent) Abendkasse
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Con eleganza

Grazer Philharmoniker

Violine: Remigiusz Gaczyński, Mátyás András Viola: Milan Maksimovic Violoncello: Lana Berakovic
Konzerte | Kammerkonzert

Musik in tief-B

Grazer Philharmoniker

Bassklarinette: Anton Hirschmugl, Josef Zweimüller-Aichinger Klavier: Henry Websdale
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Eröffnungskonzert 2022/23

Grazer Philharmoniker

Grazer Philharmonisches Orchester Flurina Stucki, Solistin Roland Kluttig, Musikalische Leitung Benjamin Britten (1913–1976): „Four Sea Interludes“ op. 33a aus „Peter Grimes“ für Orchester (1945) Richard Strauss (1864–1949): „Vier letzte Lieder“ AV 150 – TrV 296 (1948) Martin Smolka (*1959): „Blue Bells or Bell Blues“ (2011) Leoš Janáček (1854–1928): „Sinfonietta“, op. 60 (1926) Die Eröffnungskonzerte der Grazer Philharmoniker in der Oper Graz haben immer einen starken Bezug zum Opernprogramm der jeweiligen Spielzeit. Die heurige Saison wird mit einer szenischen Umsetzung von Benjamin Brittens „War Requiem“ auf der Bühne der Oper Graz eröffnet. Anlass für diese Komposition war die Bombardierung und Zerstörung der Stadt Coventry durch die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Benjamin Brittens anderes großes Hauptwerk ist seine Oper „Peter Grimes“, die er während des Krieges in Amerika – wohin er geflohen war – schuf. Die Oper reflektiert einerseits die Urkraft des Meeres, andererseits aber auch jene Prozesse in menschlichen Gemeinschaften, die Ausgrenzung entstehen und Vorurteile in Vorverurteilung münden lassen. Prozesse, die auch zur Verbreitung des Faschismus in jenen Jahren in Europa geführt haben. Die „Four Sea Interludes“ aus „Peter Grimes“ sind somit weit mehr als nur Reflexionen über das Meer und seine Anwohner:innen. Sie sind aber auch ein sehnsuchtsvoller Blick des jungen Britten aus dem amerikanischen Exil auf seine Heimat – die raue englische Ostküste. Aus dem Exil in der Schweiz, wohin er sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zurückgezogen hat, blickt der alte Richard Strauss verzweifelt auf das zerstörte Europa. Die „Vier letzten Lieder“ sind vielleicht sein persönlichstes Werk. Noch einmal beschwört er die unwiederbringliche Schönheit solcher Momente, wie sie ihm im berühmten Terzett am Ende des „Rosenkavalier“ gelungen war. Eben dieses Terzett lag auf Benjamin Brittens Schreibtisch, als er für „Peter Grimes“ einen besonders intimen, berührenden Moment für drei Frauenstimmen schuf. Flurina Stucki, eine junge Schweizer Sopranistin, wird die Solistin bei den „Vier letzten Liedern“ sein und auch in Brittens „War Requiem“ den Sopran-Part gestalten. Zwei bedeutende tschechische Opern werden in diesem Jahr an der Oper Graz herausgebracht: Smetanas „Die verkaufte Braut“ und Janáčeks „Katja Kabanova“. Grund genug, den zweiten Teil dieses Konzerts der tschechischen Orchestermusik zu widmen: Janáčeks großartige „Sinfonietta“ mit ihrer Fanfare von zwölf Trompeten ist eine Liebeserklärung Janáčeks an seine Heimatstadt Brünn und korrespondiert auch deshalb sehr gut mit den Werken des ersten Teils. Einer der bedeutendsten zeitgenössischen tschechischen Komponisten in diesem an großen Komponisten zu jeder Epoche reichen Land ist Martin Smolka. Sein Werk „Blue Bells or Bell Blues“ reflektiert und erforscht auf faszinierende Weise den Klang der Glocken und bildet somit wiederum eine Brücke zu den Kirchenglocken in Brittens zweitem der „Four Sea Interludes“ und zum „War Requiem“, in dem der Klang von Kirchenglocken – auch als Symbol für ihre Zerstörung im Krieg – eine zentrale Rolle spielt.
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Beethoven

RECREATION

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 in c, op. 37 Symphonie Nr. 1 in C, op. 21 Beethoven bleibt das Maß aller Dinge, schon in seiner frischen 1. Sinfonie, erst recht im 3. Klavierkonzert. Die Dirigentin Daniela Musca vor dunklem Hintergrund Daniela Musca stammt aus Rom, der Pianist Markus Schirmer in blauem Anzug lehnt an einer Wand Markus Schirmer aus Graz. Rochade am Dirigentinnen­pult Italien gegen Venezuela: Kein Fußballspiel, sondern eine Rochade! Glass Marcano, Dirigier-Jungstar aus Venezuela, musste ihr Recreations-Debut mit Beethoven absagen. Statt ihrer tritt im Juni Daniela Musca aus Rom ans Pult im Stefaniensaal, deren Recreations-Konzert mit Gershwin im vergangenen Februar der Pandemie zum Opfer gefallen ist. Turbulente Zeiten! Als Fels in der Brandung steht unverändert Markus Schirmer an den Tasten.
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10. Orchesterkonzert

Grazer Philharmonisches Orchester

Grazer Philharmoniker Musikalische Leitung: Oksana Lyniv Violoncello: Harriet Krijgh Zoltan Almashi | Maria’s City (UA) Camille Saint-Saëns | Cello Concerto No. 1 in A minor, Op. 33 Hector Berlioz | Symphonie fantastique. Épisode de la Vie d’un Artiste, op. 14 Oksana Lyniv, ehemalige Chefdirigentin der Grazer Philharmoniker, bleibt dem Musikverein als Gastdirigentin weiterhin verbunden. Im Stefanien­saal dirigiert die Ukrainerin klanggewaltige Werke wie Berlioz‘ „Symphonie fantastique“. Als Solistin von Saint-Saëns‘ „Cello Concerto No. 1“ brilliert die niederländische Cellistin Harriet Krijgh. Information & Tickets: 0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at
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Vibraphone Grooves

Grazer Philharmonisches Orchester

Vibraphon: Simon Steidl Klavier: Marcus Merkel Mitreißende Musik für Klavier und Vibraphon Simon Steidl und Marcus Merkel bringen das Spiegelfoyer zum Swingen! Sie präsentieren Jazziges für Klavier und Vibraphon von Größen wie Dizzy Gillespie, Thelonious Monk, dem japanischen Jazzpianisten Makoto Ozone oder von Ramón „Mongo“ Santamaría, einem der Begründer des „Afro Cuban Jazz“. Außerdem gibt es von den zeitgenössischen Komponisten Jens Schliecker und Nils Rhower schwungvolle Rhythmen und berührende Melodien zu hören.
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Ein Abend mit dem Opernensemble

Grazer Philharmonisches Orchester

Gesang: Thomas Essl / Sieglinde Feldhofer / Mareike Jankowski / Corina Koller / Mario Lerchenberger / Neira Muhic / Dariusz Perczak / Tatiana Stanishich Am Klavier: Tetyana Dranchuk / Maris Skuja „Ich atme leis‘ im Duft der Klänge“ Mahler und Rachmaninov in Wort und Ton Das Opernstudio bereitet junge Sängerinnen und Sänger nach ihrer Ausbildung auf die professionellen Anforderungen einer Opernbühne vor. Die Arbeit mit erfahrenen Dirigenten und Korrepetitoren, das Coaching in den Opernsprachen Italienisch und Französisch, die Meisterklasse mit legendären Opernstars und die szenischen Proben mit renommierten Regisseuren liefern die Grundlage, um sich auf der Opernbühne in kleineren und mittleren Partien zu bewähren. Zusätzliche Praxis erlangen die Stimmen von morgen in unterschiedlichen konzertanten Auftritten. Auch dieses Jahr präsentieren die Opernstudiosi gemeinsam mit Mitgliedern des Ensembles ein vielfältiges Programm im Spiegelfoyer.
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Die Goldenen Zwanziger

Grazer Philharmonisches Orchester

Grazer Philharmoniker Musikalische Leitung: Roland Kluttig Anna: Angelika Kirchschlager Gesang: Markus Butter / Sieglinde Feldhofer / Martin Fournier / Mario Lerchenberger / Manuel von Senden / Wilfried Zelinka Rasende Tänze, hemmungslose Vergnügungen und Sittenlosigkeit aller Art: Beim Abschlusskonzert der Grazer Philharmoniker geht es wild her. Für dieses Konzert kehrt Angelika Kirchschlager nach Graz zurück, die ihre Karriere als Ensemblemitglied der Oper Graz begann. In Kurt Weills satirischem Ballett mit Gesang „Die sieben Todsünden“ folgen wir ihr quer durch die USA in ein Kabarett nach Memphis, in ein Filmstudio nach Hollywood und zu ihrem Liebhaber nach Boston und erleben Völlerei, Neid, Zorn, Stolz und Habsucht. Dazu erklingen Auszüge aus Hanns Eislers Filmmusiken sowie Kurt Weills „Kleine Dreigroschenmusik“, von der der Komponist selbst sagte: „Ich glaube, dass das Stück genau das ist, was alle Dirigenten suchen: ein schmissiges Schluss-Stück.“
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3. Philharmonische Soirée - Mémoires

Grazer Philharmonisches Orchester

Musikalische Leitung: Agata Zajac Violine: Wiktor Modrzejewski, Remigiusz Gaczynski Viola: Elke Chibidziura Violoncello: Daesun Ko Grazer Philharmoniker Edward Elgar | Introduktion und Allegro, op. 47 Krzysztof Penderecki | Ciaccona in memoriam Giovanni Paolo II. Wolfgang A. Mozart | Symphonie Nr. 20 in D­Dur, KV 133 1995 in Polen geboren, dirigierte Agata Zając bereits eine Vielzahl an Or­chestern, etwa das Karlovy Vary Symphony Orchestra, Orchestre Natio­nal de Metz oder Schumann Youth Orchestra. Als Operndirigentin ist Zając an der Warschauer Kammeroper erfolgreich. Am Pult der Grazer Philharmoniker debütiert die junge Dirigentin nun im Grazer Musikverein. Information & Tickets: 0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at
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Forellenquintett

Grazer Philharmonisches Orchester

Violine: Yukiko Imazato-Härtl Viola: Oliver Biber Violoncello: Bernhard Vogl Kontrabass: Rudolf Thausing Klavier: Tatiana Dranchuk Moderation: Bernd Krispin Klavierquintette von Franz Schubert und Ralph Vaughan-Williams Im Sommer in Steyr komponiert, kommt Franz Schuberts berühmtes Forellenquintett entsprechend unbeschwert und sonnig daher. Spätestens im vierten Satz, wenn die Forelle aus dem gleichnamigen Lied motivisch durch die Instrumente wandert, wird der Sommer hörbar. Romantisch-schwelgerisch und im Ton ernster wird es mit dem Klavierquintett Ralph Vaughan-Williams, der in weiten Melodiebögen ausholt und die Klangpracht des um den Kontrabass erweiterten Streichtrios mit Klavier ausschöpft. Vorstellungen Mo 23. Mai 2022 19:30 bis ca. 21:15, Spiegelfoyer
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Wenn Musik heilt

Opernhaus Graz

Benefizkonzert zu Gunsten der Musiktherapie an der Kinderonkologie des LKH Graz Im Laufe unseres Lebens widerfährt uns einiges, das uns prägt, begleitet und im besten Fall bereichert. In den 174 Jahren unseres Familienbetriebes begeisterten unsere Klaviere tausende Herzen von Pianist:innen und sie wiederum prägen uns als Traditionsklavierhaus Fiedler. Musik spielt stets eine tragende Rolle, indem sie – vor allem in herausfordernden Zeiten – eine therapeutische Wirksamkeit verbreitet. Musiktherapie ist eine wundervoll ergänzende Heilmethode, durch deren gezielten Einsatz von Musik und Instrumenten eine nachweislich therapeutische Wirkung erzielt wird. Musiktherapie dient der Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung psychischer und körperlicher Gesundheit. Seit 2014 hat das Klavierhaus Fiedler daher in Kooperation mit treuen Partner:innen durch regelmäßige Konzerte Spenden und Eintritte lukriert, die diese Therapie zu 100% ermöglichen. Pandemiebedingt konnten in den letzten zwei Jahren keine Konzerte veranstaltet werden und nun steht die Musiktherapie bald vor dem Problem, nicht mehr finanziert zu sein. Aus diesem Grund haben sich das Klavierhaus Fiedler, Bösendorfer, der Fotograf Christian Jungwirth, die Sektkellerei Kleinoscheg und „Steirer helfen Steirern“ der Kleinen Zeitung mit der Oper Graz zusammengetan und einen unvergesslichen Abend organisiert. Musikalisch gestaltet wird dieser Abend von folgenden jungen und junggebliebenen Musiker:innen: Die Singschul’ der Oper Graz unter der Leitung von Andrea Fournier Lia-Sophie Ascher, 6 Jahre, Klasse Andrea Waldeck, Musikschule Weiz Die Gewinner:innen des „Fiedler Sonderpreises“ im Jugendwettbewerb prima la musica 2022: Julius Legat, 15 Jahre, Klasse Philipp Scheucher, Johann-Joseph-Fux Konservatorium Graz, Marie Bisping, 17 Jahre, Klasse Anna Ulaieva-Stöhr, Kunstuniversität Graz Jungkomponist Florian Pichlbauer mit seinem OP.1 „Klavierphantasie“, anlässlich des 170-Jahr-Jubiläums des Klavierhauses Fiedler Konzertpianist Philipp Scheucher Opernsängerin und Institutsvorständin des Institut 7 an der Kunstuniversität Graz, Barbara Zubanovic-Baranowska gemeinsam mit dem Konzertpianisten und Direktor des Johann-Joseph-Fux-Konservatoriums Graz, Eduard Lanner. Konzertkarten um € 26,-/ermäßigt € 13,- können direkt im Ticketzentrum am Kaiser-Josef-Platz 10, unter 0316/8000 oder online unter tickets@ticketzentrum.at bestellt werden. 100% der Einnahmen und Spenden dieses Abends ermöglichen krebskranken Kindern auch weiterhin, mit der Kraft der Musik ihrem belastenden Alltag zu entfliehen. Spenden mit dem Titel „Musiktherapie Kinderonkologie Graz“ können auch gerne auf das Konto: AT96 2081 5000 0017 0001 von „Steirer helfen Steirern“ überwiesen werden. Verantwortlich für die Realisierung dieses Abends: Klavierhaus Fiedler, Bösendorfer, Oper Graz, Foto Christian Jungwirth, Sektkellerei Kleinoscheg, art + event Theaterservice Graz, „Steirer helfen Steirern“, Kleine Zeitung
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Winterreise

Opernhaus Graz

Musikalische Leitung: Roland Kluttig Gesang: Maximilian Schmitt Schuberts „Winterreise“. Eine komponierte Interpretation für Tenor und Orchester von Hans Zender „Ein Werk wie die Winterreise ist eine Ikone unserer Musiktradition, eines der großen Meisterwerke Europas. Wird man ihm ganz gerecht, wenn man es nur in der heute üblichen Form – zwei Herren im Frack, Steinway, ein meist sehr großer Saal – darstellt?“ Diese Frage stellte sich der deutsche Dirigent und Komponist Hans Zender. Seine, 1993 uraufgeführte, „komponierte Interpretation“ des Liederzyklus ist keine reine Orchestrierung des Klavierklanges: Zender erfindet „Kontrafakturen“ zur Schubert’schen Musik, verfremdet, stellt um, setzt neu zusammen und versucht, die musikalischen Zukunftsperspektiven der „Winterreise“, aber auch ihre Verwurzelung in der Folklore aufzuzeigen. Mit dieser Neuinterpretation will der Komponist uns näher ans Original heranführen: „Es wird berichtet, dass Schubert während der Komposition dieser Lieder nur selten und sehr verstört bei seinen Freunden erschien. Die ersten Aufführungen müssen eher Schrecken als Wohlgefallen ausgelöst haben. Wird es möglich sein, die ästhetische Routine unserer Klassiker-Rezeption, welche solche Erlebnisse fast unmöglich gemacht hat, zu durchbrechen, um eben diese Urimpulse, diese existentielle Wucht des Originals neu zu erleben?“ Es singt Maximilian Schmitt, der an der Oper Graz auch als Erik in der Neuproduktion von „Der fliegende Holländer“ zu erleben ist.
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KSO-Konzert "An Evening with James Bond"

Stadttheater Klagenfurt

Dem KSO ist die Welt der Oper nicht genug: Und da man schließlich nur zweimal lebt, begeben sich Nicholas Milton, der Mann mit dem goldenen Taktstock, und Mary Carewe, die Frau mit der Stimmgewalt eines Feuerballs, einen Abend lang in den Geheimdienst Ihrer Majestät, um im Angesicht des Todes musikalisch dem Spion mit der Lizenz zum Töten nachzuspüren. Am Ende bleibt zumindest ein Quantum Trost und gestorben wird in jedem Fall an einem anderen Tag. Musik und Songs aus den James Bond-Filmen
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Concertino

Opernhaus Graz

Flöte: Vanessa Latzko Viola: Elke Chibidziura Klavier: Ieva Osa Poetische Stimmungsbilder für Flöte, Viola und Klavier, u. a. von Carl Philipp Emmanuel Bach, Tatiana Nikolayeva, Cécile Chaminade und Claude Debussy Vanessa Latzko, Elke Chibidziura und Ieva Osa präsentieren in diesem Kammerkonzert einen Querschnitt durch Musik für Flöte, Viola und Klavier vom Barock bis ins 20. Jahrhundert. Etwa ein phantasievolles Trio im empfindsamen Stil von Carl Philipp Emanuel Bach, dem „Hamburger Bach“, das Concertino op. 107 der französischen Komponistin und Pianistin Cécile Chaminade oder Claude Debussys, für Trio arrangiertes „Prélude à l’après-midi d’un faune“. Fast so bekannt wie das letztgenannte Stück ist Franz Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen“, hier in einem Arrangement für Flöte, Bratsche und Klavier. Die Brücke zum 20. Jahrhundert schlägt ein Trio von 1958 der vor allem als Pianistin bekannten Tatiana Nikolayeva.
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Neujahrskonzert - Orient-Express

Opernhaus Graz

Mit Musik von Johann Strauss Sohn, Johannes Brahms, George Enescu u. a. Paris–Wien–Budapest–Bukarest: Roland Kluttig und die Grazer Philharmoniker laden ein zu einer musikalischen Reise auf den Spuren des legendären Orient-Express! Claude Debussys Fest („Fêtes“) stimmt in Paris auf die Reise ein, während in Wien Musik von Johann Strauß Sohn erklingt. Auf dem Weg durch Ungarn stellt uns Emmerich Kálmán eine echte Csárdásfürstin vor und Zoltán Kodály berichtet von den Abenteuern des Bauernburschen Háry János. In den Weiten östlich der Donau ertönen ungarische Tänze aus der Feder von Johannes Brahms, bei der Ankunft in Bukarest empfängt uns eine rumänische Rhapsodie von George Enescu. Für weitere Überraschungen auf der Fahrt sorgen Tetiana Miyus und der Cimbalmist Jenő Lisztes, die in einem Coupé des legendären Zuges Platz nehmen werden. Bitte einsteigen!
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KSO-Konzert "Schicksal"

Stadttheater Klagenfurt

Das menschliche Ringen mit dem Schicksal, musikalisch symbolisiert in einer leitmotivischen Fanfare der Hörner und Fagotte, ist das Thema der 4. Sinfonie Tschaikowskis, die im zünftigen Tanz im Volksfest des letzten Satzes Raum für Optimismus lässt. Getanzt wird auch im Lager des Steppenvolkes der Polowetzer, gegen die Fürst Igor in der gleichnamigen Oper von Borodin zu Felde zieht. Die Folge von vier immer leidenschaftlicheren Sätzen gipfelt schließlich in einem ausgelassenen Freudentanz. In Sibelius’ Violinkonzert bieten die ersten beiden Sätze Raum für weite melodiöse Bögen, während der Finalsatz vor virtuosen Rhythmen überschäumt. PROGRAMM Alexander P. Borodin Polowetzer Tänze aus der Oper Fürst Igor Jean Sibelius Violinkonzert d-Moll op. 47 Pjotr I. Tschaikowski Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36

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