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Landesjugend-Sinfonieorchester Steiermark
Graz, Johann-Joseph-Fux-Konservatorium Entenplatz 1b
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Orgelreise #2
Styriarte
Auch das zweite Kapitel unserer Orgel-Expedition lockt mit atemberaubenden barocken Geheimverstecken. Orgelflüsterer Peter Waldner bringt sie mit Tönen von Hassler bis Haydn zum Klingen. Fast 300 Jahre Orgelmusik Eine Reise zu den schönsten historischen Orgeln der Steiermark #2 Um das Licht des Glaubens auch in die entlegenen Winkel der Steiermark zu tragen, war den Orgelbauern des Barock kein Weg zu weit. Das Styriarte-Publikum folgt ihren Spuren zu vier der schönsten historischen Orgeln des Landes. Peter Waldner lässt im Originalklang dieser kostbaren Instrumente fast 300 Jahre Orgelmusik Revue passieren: von Hassler und Sweelinck bis zu Mozart und Haydn. Programm: Augustiner-Eremiten Kirche Fürstenfeld: Musik von Jan P. Sweelinck u. a. Florianikirche Straden: Musik von Kerll, Händel, Walther u. a. Sebastianikirche Straden: Musik von Mozart, Haydn u. a. Pfarrkirche St. Veit am Vogau: Musik von Gabrieli, Frescobaldi u. a. Wir reisen gemeinsam im Styriarte-Bus zu den historischen Orgeln der Augustiner-Eremiten Kirche Fürstenfeld, der Florianikirche Straden, der Sebastianikirche Straden und der Pfarrkirche St. Veit am Vogau. Es gibt die Möglichkeit in GRAZ und FÜRSTENFELD zuzusteigen: Der Bus ab Graz startet um 9 Uhr beim Grazer Opernhaus (Franz-Graf-Allee) Der Bus ab Fürstenfeld startet nach dem ersten Konzertteil. Die Busfahrt ist im Kartenpreis inkludiert, eine Anmeldung in unserem Kartenbüro ist unbedingt notwendig. Unsere Kulinarikpartner sind: Restaurant Saziani, Straden / Augustiner Greisslerei, Fürstenfeld Weingut Neumeister, Straden / Weingut Lackner Tinnacher, Gamlitz Dauer: Ankunft in Graz um ca. 18 Uhr, in Fürstenfeld um ca. 17.45 Uhr Tickets: Preis: EUR 91 (inklusive Bus und Kulinarik unterwegs) Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Publikumsbus
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A Symphonic Tribute to THE BEATLES
Styriarte
Unglaublich viel Strahlkraft und Starappeal steckt im legendären Sound der Pilzköpfe. So viel, dass Elisabeth Fuchs mit Monika Ballwein, der Camerata Styria und dem Festspiel-Orchester alle Grenzen sprengen kann. Sinfonische Rock- und Pop-Hommagen Was Elisabeth Fuchs in den Vorjahren mit ABBA und Queen gelang, wird auch bei den Beatles alle Festivalrekorde brechen. Die Salzburger Dirigentin mit dem sechsten Sinn für sinfonische Rock- und Pop-Hommagen nimmt sich anno 2026 die Pilzköpfe aus Liverpool vor, um deren berühmteste Hits in eine Musikshow der Superlative zu verwandeln. Programm: Can’t Buy Me Love, With a Little Help from My Friends, Yellow Submarine, Day Tripper & Get Back (Medley), Here Comes The Sun, Penny Lane, Lady Madonna, Come together, Let It Be, Hey Jude, All You Need Is Love, A Hard Day’s Night, HELP, Blackbird, Eleonor Rigby, We Can Work It Out Dauer: rund 85 Minuten ohne Pause Tickets: Preis: EUR 39 / 78 / 117 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung
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med ana schwoazzn dintn
Styriarte
Maria Köstlinger zaubert die unerreichte Poesie von H. C. Artmann auf die Bühne, serviert gemeinsam mit Wiener Musik im kultigen Klangkleid der grandiosen Divinerinnen. Von Breitensee bis Ottakring H. C. Artmanns Geniestreich aus dem Jahr 1958, „med ana schwoazzn dintn“, sein erster Gedichtband in einer von ihm neu entwickelten Schreibung des Wienerischen, leuchtet in den Farben von Breitensee bis Ottakring. Dort hängt die schwoazze lufft fola fegl, dort tummeln sich ringlgschbüübsizza und kindafazara, kurz: wieder eine Steilvorlage für Maria Köstlinger. Eingebettet werden die Texte in den göttlichen Sound der Wiener Vorstadt, der schon Franz Schubert genährt hat, und den die Damenkapelle „Divinerinnen“ ebenso frech wie liebevoll ins pralle Leben setzt. Programm: Traditionelle Wiener Musik – Polka, Ländler, Dudler, Heurigenmusik und Wienerlied – divinerisch ganz neu in Szene gesetzt Texte von H. C. Artmann (med ana schwoazzn dintn) Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause Intro: 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählen wir Ihnen im Foyer etwas zur Geschichte des Abends. Tickets: Preis: EUR 26 / 52 / 78 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Ö1 Club: 10 % Ermäßigung
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Piazzollas Jahreszeiten
Styriarte
Marcelo Nisinman, sein Bandoneon und seine Mitmusiker:innen entführen uns auf die heißen Straßen von Buenos Aires und zum Godfather of Tango Nuevo, Astor Piazzolla. Vor Sehnsucht triefenden Tangos Dass auf der Südhalbkugel unserer Erde Weihnachten bei 30 Grad gefeiert wird, während die Festivalzeit der Styriarte mit dem Winteranfang zusammenfällt, ist eine Lebenserfahrung, die Astor Piazzolla mit allen seinen Landsleuten teilte. Was das für seine „Vier Jahreszeiten von Buenos Aires“ bedeutet und wie man diese vor Sehnsucht triefenden Tangos absolut authentisch interpretiert, zeigt Marcelo Nisinman mit seinem Ensemble bei seinem neuen Styriarte-Gastspiel. Programm: Astor Piazzolla: Las Cuatro Estaciones Porteñas (Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires), Oblivion, Adíos Nonino Marcelo Nisinman: Hombre Tango, Argentinos en Europa, u. a. Osvaldo Tarantino: Ciudad Triste Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause Intro: 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählen wir Ihnen im Foyer etwas zur Geschichte des Abends. Tickets: Preis: EUR 26 / 52 / 78 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Ö1 Club: 10 % Ermäßigung
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Licht der Lagune
Styriarte
Die tatarische Stargeigerin Alfia Bakieva und die Traversflötistin Annie Laflamme zaubern die farbenprächtigen Lichterspiele Venedigs auf die Bühne der Helmut List Halle. Musik: Antonio Vivaldi. Das Sommerlicht der Lagunenstadt In den Streicherklängen des Don Antonio Vivaldi spiegelt sich das Sommerlicht der Lagunenstadt wider. Die tatarische Zaubergeigerin Alfia Bakieva und die Virtuosinnen des Styriarte Festspiel-Orchesters lassen einen Sommertag des „rothaarigen Priesters“ Revue passieren: vom Erwachen der Stadt unter dem Trällern des Stieglitzes über eine feierliche Messe am Morgen und die Begrüßung eines neuen Botschafters mit Trompetenschall bis zum Nachmittag in lähmender Hitze. Ein Sommergewitter erlöst die Venezianer vom Schwitzen, doch in der Nacht erwachen die Gespenster in den Palazzi zum Leben. Programm: Antonio Vivaldi: Concerti für einen Sommertag in Venedig („Il Gardellino“, „Concerto madrigalesco“, „Der Sommer“ aus den „Vier Jahreszeiten“, „La notte“) Dauer: rund 65 Minuten ohne Pause Intro: 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählen wir Ihnen im Foyer etwas zur Geschichte des Abends. Tickets: Preis: EUR 26 / 52 / 78 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Ö1 Club & Standard Abo: 10 % Ermäßigung
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Le Nuove Musiche
Styriarte
Jordi Savall nimmt noch einmal seine Gambe zur Hand und entführt uns mit seinen engsten Mitstreitern in die ganze Klangsinnlichkeit der Musik um 1600 – Geburtsstunde des musikalischen Barock. Eine Welt des Ausdrucks Die barocke Revolution 1560 bis 1660 Jordi Savall, der einst in Barcelona aufbrach, um das Licht der mediterranen Welt in der Alten Musik zu verbreiten, kann es immer noch: Aus einer simplen Singstimme mit Basso continuo, aus einer Toccata für Theorbe, aus einem Barocktanz formt er eine Welt des Ausdrucks. Sinnlichkeit ist für den Klangmagier aus Katalonien oberstes Gebot. Programm: Musik von Emilio deʼ Cavalieri, Tobias Hume, Girolamo Frescobaldi, Girolamo Kapsberger, Andrea Falconiero u. a. Dauer: rund 75 Minuten ohne Pause Intro: 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählen wir Ihnen im Foyer etwas zur Geschichte des Abends. Tickets: Preis: EUR 39 / 78 / 117 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung
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Licht Spiele
Styriarte
Rhythmus und Licht treffen einander zu einem funkelnden Fest für einen der schönsten Konzertsäle der Welt: Das STUDIO PERCUSSION graz und das Lichtkunst-Kollektiv OchoReSotto feiern den Stefaniensaal. Einer der schönsten Konzertsäle der Welt ... der Grazer Stefaniensaal, in Licht getaucht von OchoReSotto, Lichtkünstler:innen getragen von Musik von Steve Reich, Lou Harrison, Raphael Meinhart u. a., präsentiert vom STUDIO PERCUSSION graz Seit bald 120 Jahren ereignen sich im Grazer Stefaniensaal Sternstunden der Musik, und die ultimativen Sternstunden hat die Styriarte in den Saal gezaubert und aus dem Saal in die Welt gesendet. Dann wollen wir doch jetzt gemeinsam mit dem Grazer Lichtkunst-Kollektiv OchoReSotto in eine neue Dimension vordringen und den Raum nicht nur als Klangwunder feiern, sondern als Lichtkunstwerk bestaunen. Ihre Ohren werden Augen machen! Dauer: rund 65 Minuten ohne Pause Tickets: Preis: EUR 39 (wahlweise Steh- oder Sitzplätze) Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Ö1 Club & Standard Abo: 10 % Ermäßigung
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De Profundis
Styriarte
Die ersten Takte des Te Deum von Marc-Antoine Charpentier erinnern zum Festivalfinale an die Kraft der europäischen Kultur, die keiner besser verkörpert als Musikmagier mit seinen Ensembles. Spiel von Licht und Schatten Seit mehr als 70 Jahren tönt diese Musik durch ganz Europa, um die Sendungen der Eurovision anzukündigen: die ersten Takte des Te Deum von Marc-Antoine Charpentier. Die festlichen Klänge, die den ganzen Kontinent vereinten, lange bevor es ein europäisches Parlament gab, stellt der Europäer Jordi Savall in den Mittelpunkt des prachtvollen Styriarte-Finales. Zwischen dem dunklen Klang des „De profundis“ von Delalande und der gleißenden Helligkeit des Charpentier-Te Deums entfaltet der Magier der Alten Musik ein überwältigendes Spiel von Licht und Schatten. Elionor Martínez, Sopran ǀ Kristin Mulders, Mezzosopran ǀ Daniel Folqué, Countertenor ǀ Ferran Mitjans, Tenor ǀ Mauro Borgioni, Bariton La Capella Reial de Catalunya Le Concert des Nations Dirigent: Jordi Savall Programm: Michel-Richard Delalande: De profundis für Soli, Chor und Orchester Marc-Antoine Charpentier: Te Deum für Soli, Chor und Orchester Arvo Pärt: De profundis für Männerchor, Schlagzeug ad lib. und Orgel Dauer: rund 65 Minuten ohne Pause INTRO 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählen wir Ihnen im Foyer etwas zur Geschichte des Abends. Preis: EUR 39 / 78 / 117 / 156 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung
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10 Jahre LSJO
Musikverein Graz
Bereits ein Jahr nach seiner Gründung war es im Musikverein zu Gast, 2027 feiert es 10-jähriges Bestehen: das Landesjugendsinfonieorchester Steiermark! Zum Jubiläum interpretieren die jungen steirischen Musiktalente unter Thomas Platzgummer Smetanas berühmte Moldau sowie Dvořáks festliches Te Deum.
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Rudolf Buchbinder
Musikverein Graz
Ob Virtuosität, Pathos oder harmonische Kühnheit: Beethovens Klaviersonaten haben die Gattung revolutioniert. Im Beethovenjahr 2027 präsentiert Rudolf Buchbinder, einer der größten Beethoven-Interpreten unserer Zeit, einen Gala-Abend mit den schönsten Klaviersonaten – von Mondscheinsonate bis Sonata quasi una fantasia.
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Plácido Domingo
Plácido Domingo
María José Siri
James Vaughan
Kurt Mitterfellner
Musikverein Graz
Noche española Arien und Duette von Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini, Pablo Sorozábal, Gerónimo Giménez, Franz Lehár u.a. Ausnahmekünstler Plácido Domingo stellt die schönsten Melodien seiner Heimat vor. Neben Werken von Verdi und Puccini erklingt Zarzuela-Musik von Sorozábal und Giménez, die Domingo seit seiner Kindheit begleitet. Mit dabei: die international gefragte Sopranistin María José Siri sowie James Vaughan, langjähriger Studienleiter der Mailänder Scala.
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Mozart Requiem
Styriarte
Die atemberaubende Dramatik von Mozarts Requiem findet durch Michael Hofstetter, das Festspiel-Orchester, den Arnold Schoenberg Chor und fantastische Solist:innen ihre Vollendung in der prachtvollen Pfarrkirche Stainz. „Und das ewige Licht leuchte ihnen.“ Zahllosen Menschen hat Mozart mit seinem Requiem Trost im Leben und Glauben gespendet, obwohl er es vor seinem eigenen Tod nicht mehr vollenden konnte. Michael Hofstetter kehrt in der Stainzer Barockkirche zur gängigen Komplettierung von Mozarts Schüler Süßmayr zurück, und er lässt zwischen den Sätzen gregorianische Gesänge intonieren. Auf dem Goldgrund des reinen Mittelalters wirkt Mozarts Ringen mit dem Tod nur umso dramatischer. Programm: Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem in d, KV 626 (ergänzt von Franz Xaver Süßmayr) Gregorianische Gesänge Dauer: rund 60 Minuten ohne Pause Tickets: Preise: EUR 26 (sichtlos) / 52 / 78 / 117 / 156 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Vor dem Konzert lädt die Gemeinde Stainz zum Schilcherempfang im Schlosshof.
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Romantische Nacht
Styriarte
Dörte Lyssewski versenkt sich in traumhafte Nachtlyrik von Eichendorff und Goethe und geht in einen romantischen Dialog mit Klangpoesie der Schumanns und Mendelssohns, gespielt vom jungen Confringo Klavierquartett . Reise ins Innerste der Seele Wenn Burgschauspielerin Dörte Lyssewski Gedichte vorträgt, beginnt die Romantik nicht erst mit Eichendorffs „Mondnacht“. Schon Goethes „An den Mond“ formt sie zu einer Reise ins Innerste der Seele und der menschlichen Sehnsucht. Wo die Worte so weit tragen, dass Sprachmusik entsteht, braucht es schon die Klangpoesie eines Schumann, um in Tönen darauf zu antworten. Das junge preisgekrönte Confringo Klavierquartett gibt sein Styriarte-Debüt mit dem unendlich subtilen Klavierquartett des Romantikers aus Zwickau, flankiert von Romanzen seiner Frau Clara und seines Freundes Mendelssohn. Programm: Robert Schumann: Klavierquartett in Es, op. 47 Clara Schumann: Romanze für Violine und Klavier, op. 22/3 Fanny Mendelssohn: Juli aus dem Klavierzyklus „Das Jahr“ Felix Mendelssohn: Lied ohne Worte für Cello und Klavier, op. 109 Lyrik von Eichendorff & Goethe Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause Intro: 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählen wir Ihnen im Foyer etwas zur Geschichte des Abends. Tickets: Preis: EUR 26 / 52 / 78 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Ö1 Club: 10 % Ermäßigung
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Il Signor Fagotto - Szenisches Opernstudiokonzert
Grazer Philharmoniker
Operette in einem Akt von Jacques Offenbach (1864) Libretto von Charles Nuitter und Etienne Tréfeu Deutsche Übersetzung von Karl Treumann Der musikbegeisterte Bertolucci träumt von einer standesgemäßen Verbindung seiner Tochter Clorinda mit dem kultivierten Antiquitätenhändler Caramello – einem Kenner klassischer Musik und Mitglied der »Staatlichen Akademie für Pompejanische Amphoren«. Doch Clorinda liebt ihren Musiklehrer, den jungen Komponisten Fabricio, dessen Werke ihr Vater als Zumutung empfindet. Da sorgt ein vermeintlicher Starbesuch für Aufruhr: Der gefeierte Musiker Fagotto erscheint als Trauzeuge – in Wahrheit jedoch steckt Bertoluccis verschlagener Diener Bacolo unter der Perücke. Was folgt, ist ein Feuerwerk aus Täuschung, Eitelkeit und musikalischen Rivalitäten, das im handfesten Streit der »Fagottianer« und »Caramellianer« gipfelt. Jacques Offenbachs früher Einakter entlarvt in funkelnder Satire das musikalische Sektierertum seiner Zeit. Das Opernstudio Graz präsentiert diese komische Kostbarkeit, inszeniert von Christian Thausing, im Café Stolz und im Stadttheater Leoben.
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Erwin Steinhauer Ihnen zuliebe ...
Oper Graz
Ein Abend im Café Benatzky & Leopoldi Erwin Steinhauer ist einer der profiliertesten und beliebtesten Schauspieler Österreichs. Seine Liebe zur Musik und seine Vielseitigkeit auch als Sänger, führten zu dieser musikalischen Begegnung. Im Cafe Benatzky-Leopoldi wird eine ganz besondere musikalische Melange serviert: Der eine Klavierhumorist und Entertainer, der andere höchst erfolgreicher Autorenkomponist für Theater, Operette und Film. Leopoldi, als Jude zur Emigration nach Amerika gezwungen, dort ebenso erfolgreich wie in seiner alten Heimat, nach seiner Rückkehr nach Österreich bis zu seinem Tod geliebt und gefeiert. Benatzky, verantwortlich für viele höchst erfolgreiche Operetten, u.a. das »Weiße Rössl«, in vielen europäischen Metropolen präsent, verlässt dieses Europa aus Abscheu vor dem nazistischen Regime der 30er Jahre und um seine jüdische Geliebte zu schützen, kann in Amerika aber nicht Fuß fassen, lehnt alle Angebote der UFA, aus dem Exil für deutsche Filme zu arbeiten ab, kehrt nach dem Krieg zurück und ist vergessen. Zwei Leben, zwei Schicksale, zwei Karrieren im Vergleich! Große Erfolge in einem neuen musikalischen Gewand. Klezmer, Jazz und Wiener-Lied vereinigen sich zu einer besonderen Melange. »Ach Luise«, »In der Barnabittengasse«, »Was hast du schon davon, wenn ich dich liebe«, »In einem kleinen Cafe in Hernals« und mehr. Zubereitet von einer der besten Klezmer-Bands des Landes, serviert von einem Oberkellner mit Perfektion, Herz und Hingabe. Mit: Erwin Steinhauer – Gesang Maciej Golebiowski – Klarinetten Alexander Shevchenko – Akkordeon Christoph Petschina – Kontrabass Peter Rosmanith – Perkussion
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Sonnenkönig
Styriarte
Spiegelkabinett des französischen Barock Um den Sonnenkönig Ludwig XIV. kreisten im Kosmos von Versailles unendlich viele Planeten. In der Musik leuchtete kein Stern heller als Marin Marais. Was der größte Gambist Frankreichs im zarten Dialog von Traversflöte, Gambe und Laute an Lichtspielen entfaltete, wirkt wie ein Spiegelkabinett des französischen Barock. François Lazarevitch und sein Trio verwandeln im Planetensaal von Schloss Eggenberg die Lichtreflexe dieser raffinierten Hofmusik in einen zauberhaften Sommerabend. Les Musiciens de Saint-Julien: François Lazarevitch, Traversflöte, Blockflöte & Musette Garance Boizot, Viola da gamba Éric Bellocq, Laute & Guitarre Programm: Musik des französischen Gambenkönigs Marin Marais für seinen Sonnenkönig Ludwig XIV. Suiten für Flöten, Musette und Bass (Les Voix humaines u. a.) Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause Tickets: Preis: EUR 26 / 52 / 78 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung
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Hymn to Freedom
Styriarte
Klassikstar Kristina Miller spielt für uns mit ihrem Jazztrio ganz einfach Oscar Petersons legendäres Konzert aus dem Wiener Konzerthaus von 1968 noch einmal. Ein Replay-Projekt Am 9. November 1968 gab Oscar Peterson mit seinem Jazztrio im Wiener Konzerthaus ein unvergessliches Konzert, das vom ORF live im Radio übertragen wurde. Die Bänder gingen ins Archiv. Jetzt hat Kristina Miller sie wieder ausgegraben, hat die komplexen Improvisationen transkribiert und sie damit nachspielbar gemacht. Das Replay-Projekt war geboren und macht live auf der Bühne ein Klavierwunder des Jazz wieder lebendig. Kristina Miller Trio: Kristina Miller, Klavier Tibor Fonay, Bass Gergo Borlai, Drums Programm: Das legendäre Konzert von Oscar Peterson und dem Oscar Peterson Trio am 9. November 1968 im Wiener Konzerthaus mit Improvisationen von Oscar Peterson über Themen von Frank Churchill (Someday My Prince Will Come), Peter DeRose (The Lamp Is Low), Marcos Valle (Summer Samba), Leonard Bernstein (Somewhere) & Leslie Bricusse & Anthony Newley (Who Can I Turn to), Nat Adderley (Never Say Yes) und Duke Ellington (Medley) und seiner eigenen Hymn to Freedom Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause Intro: 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn erzählen wir Ihnen im Foyer etwas zur Geschichte des Abends. Tickets: Preis: EUR 26 / 52 / 78 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Ö1 Club & Standard Abo: 10 % Ermäßigung
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Den Himmel im Herzen
Styriarte
Tastenpoetin Ragna Schirmer eröffnet uns das verblüffende Werk der blinden Klaviervirtuosin Maria Theresia Paradis – mit ihrer eigenen Musik und der ihrer Zeitgenossen. Lebensgeschichte einer blinden Virtuosin Als die Wienerin Maria Theresia Paradis anno 1783 mit ihrer Mutter zur Europa-Tournee aufbrach, wunderten sich alle Musikkenner und -kennerinnen über diese junge Frau: Von Kindesbeinen an blind, wirkte sie in ihrer Musik so sehend, visionär und kraftvoll wie die wenigsten ihrer männlichen Kollegen. Ragna Schirmer erzählt die Lebensgeschichte der blinden Virtuosin in deren eigener Musik, in Werken ihres Lehrers Koželuh und des jungen Beethoven. Ragna Schirmer spielt auf einem historischen Flügel Programm: Maria Theresia Paradis: Fantasien in C und G Georg Joseph Vogler: Der blinden Clavierspielerinn Paradis Schicksal Leopold Koželuh: Sonate in f, op. 38/3 Joseph Haydn: Sonata un piccolo divertimento, Hob. XVII:6 Ludwig van Beethoven: Sonate in C, op. 53, „Waldsteinsonate“ Dauer: rund 75 Minuten ohne Pause Tickets: Preis: EUR 26 / 52 / 78 Ermäßigungen: U27 (für alle unter 27) & Ö1 Intro: 50 % Ermäßigung Ö1 Club: 10 % Ermäßigung
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