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Opernhaus Graz

Bis heute kann die Grazer Oper auf eine lange Tradition der Komponisten- und Sängerpflege verweisen. Neben ihrem Ruf als Wagner- und Richard-Strauss-Stadt diente sie einer Vielzahl der bedeutendsten Künstler Österreichs als Sprungbrett für ihre Weltkarriere. So wirkten hier u. a. als Dirigenten Franz Schalk (später Direktor der Wiener Staatsoper), Clemens Krauß und Karl Böhm; Robert Stolz begann als Kapellmeister am Opernhaus, bevor er zu einem der gefeiertsten Komponisten der „leichten Muse“ wurde. Von den großen Sängerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts seien Ljuba Welitsch und Maria Kouba – beide unvergesslich als Salome – genannt, deren internationale Karrieren in Graz ebenso begonnen haben wie jener der aus Graz gebürtigen Mezzosopranistin Hertha Töpper. Ebenfalls zum Ensemble der Grazer Oper zählte die Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager, die hier ihr Rollendebut als Octavian („Der Rosenkavalier“) gegeben hat. Im Jahr 2015 zählte die Oper Graz zu den sechs Finalisten der International Opera Awards in der Kategorie „Bestes Opernhaus“. Auch für die International Opera Awards 2018 war die Oper Graz nominiert, dieses Mal in zwei Kategorien: einmal als „Bestes Opernhaus“ und einmal für die beste Gesamtaufnahme einer Oper auf CD für die Aufnahme von Bohuslav Martinůs Werk „Die Griechische Passion“.

Kontakt

Opernhaus Graz
Kaiser-Josef-Platz 10
A-8010 Graz

Telefon: +43 (0)316 8008
Fax: +43 (0)316 8008 1565
E-Mail: oper@oper-graz.com

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Ballett

Zum Sterben zu schön

Ballett von Jo Strømgren zu Musik von Franz Schubert, Robert Schumann, Frédéric Chopin und anderen

Premiere: 13.10.2022

Ein erhebender Abend und das vielleicht – aber nur vielleicht – traurigste Stück der Saison. Ein Stück über den Tod im romantischen Zeitalter. Denn Sterben und Tod hatten damals noch eine andere Bedeutung, allerdings mit gleicher finaler Wirkung. Ein Abend mit schönen Klängen und noch schönerer Musik, auch wenn diese meistens in Moll erklingen wird. Ein Abend, der sich mit vielfältigsten tänzerischen Elementen vor dem Genie großer musikalischer Meister verneigt: Ihr Leben, ihr Genie, ihr Sterben und doch ihre Lebendigkeit durch ihre Kunst sind Aspekte von „Zum Sterben zu schön“. „Zum Sterben zu schön“ wird noch nachwirken, auch wenn der letzte Ton schon verklungen ist. Jo Strømgren beschäftigt sich tänzerisch mit den möglichen künstlerischen Effekten von Krankheiten im romantischen Zeitalter, ob schmerzhafte Schreie oder liebreizende Akkorde, alles begleitet den Tod und das Sterben, das ein Teil der Kunst war und ist. Und eben auch ein Teil des Lebens, ob wir wollen oder nicht.

Choreographie: Jo Strømgren
Bühne: Jo Strømgren
Kostüme: Bregje van Balen
Licht: Martin Schwarz
Dramaturgie: Bernd Krispin

Empfohlen ab 12 Jahren

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Oper

Madama Butterfly

Giacomo Puccini

Premiere: 15.10.2022

Japanische Tragödie in drei Aufzügen
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica

Es gibt wenige Opern-Momente, die es in ihrem unentrinnbaren und gleichzeitig tief berührenden Schmerz mit dem dreijährigen Warten der
Geisha Cio-Cio-San auf die Rückkehr ihres Geliebten, des Navy- Offiziers Pinkerton, aufnehmen können. Wann wird er aus Amerika kommen, sein Versprechen auf gemeinsames Liebesglück einlösen? Brach sie nicht wegen dieser Liebe mit ihrer japanischen Familie und deren Werten, um den amerikanischen Way of Life zu leben? Er wird kommen, da ist sie sicher, und so ruft sie träumend in die Nacht von Nagasaki: „Eines schönen Tages werden wir einen Rauchfaden an der fernen Grenze des Meeres aufsteigen sehen und dann erscheint dasSchiff. Er wird aus der Ferne ‚Butterfly‘ rufen. All dies wird eintreffen, das verspreche ich dir. Behalte deine Angst, ich erwarte ihn mit felsenfester Treue.“ Sie hört nicht die Stimme ihrer Freundin Suzuki, die ahnt, dass Pinkerton nicht mehr als Geliebter, sondern nur mehr als ein Schatten der Vergangenheit auftauchen und Cio-Cio-San das Morgen nehmen wird.
Kein Komponist brachte die Gefühle der Menschen so fesselnd und dramatisch auf die Opernbühne wie Giacomo Puccini, der seine Figuren leidenschaftlich und kraftvoll lieben, hassen und sterben lässt. Sein Meisterwerk „Madama Butterfly“, das 1904 uraufgeführt wurde, wird von Floris Visser, der erstmalig an der Oper Graz inszeniert, zu neuem Leben erweckt. Er arbeitet u. a. an der Oper in Amsterdam, am Opernhaus Zürich, am Aalto-Theater Essen und am Staatstheater Karlsruhe.

Musikalische Leitung: Marius Burkert / Gábor Káli / Marcus Merkel
Inszenierung: Floris Visser
Choreographie: Pim Veulings
Bühne: Gideon Davey
Kostüme: Jon Morrell
Licht: Malcolm Rippeth
Dramaturgie: Marlene Hahn / Jörg Rieker
Chor: Bernhard Schneider

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Empfohlen ab 14 Jahren

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Oper

Die verkaufte Braut

Bedřich Smetana

Premiere: 26.11.2022

Komische Oper in drei Akten
Libretto von Karel Sabina
Deutsch von Kurt Honolka

In furioser Rasanz führt uns die Ouverture in die fröhliche Feierlaune eines böhmischen Dorfes. Einzig Marie mag sich der ausgelassenen Stimmung nicht anschließen, denn just heute wollen sie ihre Eltern mit Wenzel, dem Sohn des vermögenden Gutsbesitzers Mícha, verheiraten. Wenzel ist verschroben, und außerdem liebt Marie Hans, von dem niemand so genau weiß, woher er eigentlich kommt. Da Wenzel Marie noch nie gesehen hat, ist es ihr ein Leichtes, ihm vor seiner zukünftigen Braut einen gehörigen Schreck einzujagen. Der Heiratsvermittler Kecal seinerseits kann Hans die Braut für 300 Gulden unter der Bedingung abkaufen, dass einzig „der Sohn des Mícha“ Marie heiraten dürfte. Marie fühlt sich hintergangen und sieht ihren Liebestraum zerstört, bis sich herausstellt, dass Hans Míchas verschollen geglaubter Sohn aus erster Ehe ist. Und was wird aus Wenzel? Der lässt sich von der wunderschönen Esmeralda dazu überreden, bei einem Wanderzirkus als Tanzbär einzuspringen, wodurch es ihm endlich möglich ist, sich von seiner willensstarken Mutter zu befreien. Mit der „Verkauften Braut“ präsentiert sich Adriana Altaras erstmals als Regisseurin an der Oper Graz. Adriana Altaras ist Regisseurin, Autorin und Schauspielerin zugleich: Seit den neunziger Jahren inszeniert sie Schauspiel und Musiktheater im deutschen Sprachraum, verfasst Bücher (wie beispielsweise den Roman „Titos Brille“, der 2014 verfilmt wurde) und ist auch im Fernsehen überregional bekannt. Der Film „Das Mikroskop“ wurde mit dem Deutschen Filmpreis gewürdigt.

In deutscher Sprache mit Übertiteln

Musikalische Leitung: Roland Kluttig / Marius Burkert
Inszenierung: Adriana Altaras
Bühne: Christoph Schubiger
Kostüme: Nina Lepilina
Dramaturgie: Gerhard Herfeldt / Bernd Krispin
Chor: Bernhard Schneider

Empfohlen ab 10 Jahren.

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Oper

War Requiem

Benjamin Britten

Texte nach der Missa pro Defunctis und Gedichten von Wilfred Owen, op. 66
In englischer und lateinischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Am Abend des 14. Novembers 1940 fielen Tausende glühende Feuerbälle der deutschen Luftwaffe vom Himmel und zerstörten die Stadt Coventry, nahmen hunderten Menschen das Leben. Viele Jahre später entschied man sich, die Ruinen der Kathedrale als Mahnmal zu erhalten und einen neuen Kirchenbau daran anzuschließen, um dem Wunsch der Zeit nach Erinnerung und Versöhnung Ausdruck zu verleihen.
Der englische Komponist und Pazifist Benjamin Britten erhielt den Auftrag, ein Werk zur Einweihung der neuen Kathedrale von Coventry zu schreiben, welches mit seinem Symphonie- und Kammerorchester, Knabenchor, gemischtem Chor, Sopran, Tenor und Baritontief bewegt, mitreißt, Brücken über Unvorstellbarem baut, und über das Britten resümiert: „Dieses Requiem ist vielleicht das wichtigste Werk, das ich jemals geschrieben habe.“ Kongenial lässt er die Traditionen der Totenmesse auf die schmerzvollen, hoffnungssuchenden Worte des Lyrikers und Soldaten Wilfred Owen treffen, ein Appell der Versöhnung.
Lorenzo Fioroni, der Regisseur der gefeierten und preisgekrönten „Griechischen Passion“ und des Opern-Doppelabends „Cavalleria rusticana“ & „Pagliacci“, kehrt für dieses Schlüsselwerk des 20. Jahrhunderts zurück nach Graz, greift die Erinnerung der Zerstörung, die Hoffnung auf ein friedliches Morgen auf und verwandelt das Opernhaus selbst in einen Ort jenseits des Gewohnten. Zwischen den Orchestern und Nationen entsteht dabei ein packender Dialog der Emotionen und Ängste, der unter der musikalischen Leitung des Chefdirigenten Roland Kluttig steht. Dabei bricht immer wieder die Stimme des Soldaten Wilfred Owen durch, die uns zuruft: „Was für Totenglocken läuten denen, die wie Vieh sterben? / Nur die ungeheure Wut der Geschütze / Nur das scharfe Knattern der ratternden Gewehre / Kann ihre hastigen Gebete herniederprasseln …“
Er starb mit 25 Jahren, vier Tage vor dem Ende des Ersten Weltkrieges.

Musikalische Leitung: Roland Kluttig / Nicolas Ellis
Inszenierung: Lorenzo Fioroni
Dirigat Kammerorchester: Johannes Braun
Choreographie: Beate Vollack
Bühne: Sebastian Hannak
Kostüme: Annette Braun
Licht: Sebastian Alphons
Video: Christian Weißenberger
Dramaturgie: Marlene Hahn / Bernd Krispin
Chor & Extrachor: Bernhard Schneider

Empfohlen ab 15 Jahren

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Oper

Anatevka

Fiddler on the Roof
Joseph Stein (Buch), Jerry Bock (Musik), Sheldon Harnick (Gesangstexte)

Basierend auf den Geschichten von Sholem Aleichem. Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl

Im Schtetl Anatevka befolgt jeder die Tradition, und jeder tänzelt ein bisschen wie ein Fiedler auf dem Dach. So stellt sich der Milchmann Tevje vor, wie es denn wäre, wenn er einmal reich wär’. Doch erst einmal sind die ersten drei seiner insgesamt fünf Töchter zu verheiraten. Zeitel, die älteste, liebt allerdings den armen Schneider Mottel und nicht den reichen Fleischer Lazar Wolf. Wie gut, dass sich aus dem Jenseits Tevjes verstorbene Schwiegermutter und Lazars erste Frau melden, um Tevjes Gemahlin Golde umzustimmen. Auch die weiteren Töchter Tevjes wollen von den Vorschlägen der Heiratsvermittlerin Jente nichts wissen, folgen ihren Herzen und entscheiden sich für den Studenten Perchik beziehungsweise den russischen Christen Fedja. So ändern sich die Zeiten, denn Männer beginnen mit Frauen zu tanzen – und in aller Brutalität kommt es zu Ausschreitungen beim Hochzeitsfest, das doch so fröhlich begonnen hat. Dann geht alles Schlag auf Schlag: Innert drei Tagen muss das Schtetl geräumt sein. Jeder packt seinen Koffer, um die Reise ins Ungewisse anzutreten.
1964 am Broadway uraufgeführt, begeistert „Anatevka“ seitdem nicht nur durch hinreißende Tanzszenen, großangelegte Shownummern und innige
Momente, sondern hält deswegen das Publikum weltweit gefangen, weil Tevjes Wünsche, Träume und Hoffnungen zutiefst menschlich sind. In der Grazer Neuproduktion ist Ivan Oreščanin als Tevje zu erleben, der mit seinem Schöpfer Zwiesprache hält, um sein Leben zu meistern. Nach seinen erfolgreichen Arbeiten im Rahmen des OpernKurzgenusses (zuletzt „Mario und der Zauberer“) und am Stadttheater Leoben inszeniert Christian Thausing sein erstes Musical an der Oper Graz.

Musikalische Leitung: Marius Burkert (Jun: 16, 17, 18, 19) / Julian Gaudiano
Inszenierung: Christian Thausing
Choreographie: Evamaria Mayer
Bühne & Kostüme: Timo Dentler/Okarina Peter
Licht: Sebastian Alphons
Dramaturgie: Bernd Krispin
Chor: Georgi Mladenov

In New York von Harold Prince produziert
Erstproduktion in New York, Regie und Choreographie von Jerome Robbins.
Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen

Die Übertragung der Aufführungsrechte erfolgt in Übereinkunft mit Music Theatre International (Europe) LTD, London.

Bühnenvertrieb für Österreich: Josef Weinberger Wien, GesmbH

Empfohlen ab 10 Jahren.

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Oper

La Traviata

Giuseppe Verdi

Melodramma in drei Akten, Libretto von Francesco Maria Piave
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Eine Koproduktion mit der English National Opera

Die noble Pariser Gesellschaft umschwärmt Violetta Valery, denn sie ist nicht nur die exklusivste Kurtisane der Stadt, sondern jeder weiß auch um die Unausweichlichkeit ihrer tödlichen Krankheit Bescheid. So scheint es ein reizvollmorbides Vergnügen zu werden, dass sich der unbedarfte Alfredo Germont in Violetta verliebt. Violetta will ihr nahendes Ende verdrängen und erlaubt sich ein Liebesverhältnis mit Alfredo. Dessen Vater sieht jedoch durch diese Verbindung den Ruf der Familie und die Zukunft von Alfredos Schwester gefährdet und bringt Violetta dazu, sich von Alfredo zurück zu ziehen. Vor Eifersucht rasend, beschimpft und demütigt Alfredo Violetta in aller Öffentlichkeit. Zu spät kehrt Alfredo zur Sterbenden zurück, die sich bis zu ihrem letzten Atemzug der Illusion eines glückerfüllten Lebens hingibt.
2011 hat Peter Konwitschny das Publikum der Oper Graz mit seiner ganz auf die Titelheldin zugeschnittenen Sichtweise, die in pausenloser Intensität ihren Weg hin ins dunkle Verlöschen präsentiert, begeistert. Die Aufführung wurde im Fernsehen übertragen, liegt auf DVD vor und wurde an der English National Opera, am Staatstheater Nürnberg, am Theater an der Wien und an der Seattle Opera ebenso gefeiert wie einst bei der Premiere in Graz. 2022 kehrt diese Produktion zurück, wobei James Rutherford, wie schon in der ersten Aufführungsserie, abermals als Giorgio Germont zu sehen ist. Nach seinem stilkundigen Dirigat der „Macht des Schicksals“ ist Matteo Beltrami erneut als Verdi-Dirigent zu erleben, und die rumänische Sopranistin Mirella Bunoaica in der Titelpartie und der russische Tenor Alexey Neklyudov zählen aufgrund ihrer aktuellen Erfolge zurecht zur vielversprechenden, jungen Sänger:innengeneration.

Musikalische Leitung: Matteo Beltrami
Inszenierung: Peter Konwitschny
Szenische Einstudierung: Mika Blauensteiner
Bühne und Kostüme: Johannes Leiacker
Licht: Joachim Klein, Helmut Weidinger
Dramaturgie: Bettina Bartz, Bernd Krispin
Chor: Bernhard Schneider

Empfohlen ab 14 Jahren

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Kinderprogramm

Spielplatz Musik

Musiktheater zu erleben, wird in der Oper Graz bereits den ganz Kleinen ermöglicht. In einem Workshop für die ganze Familie erleben Kinder ab 2 Jahren spielerisch, was in einem Opernhaus alles passiert. Es wird gesungen, getanzt und musiziert – genauso, wie auf der Opernbühne.

Die Teilnahme ist ausschließlich noch vorheriger Anmeldung bei OperAktiv! möglich. lisa-christina.fellner@oper-graz.com

€ 5 pro Teilnehmer:in und Termin

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Kurs

Ballett-Masterclass

In dieser Saison kann zu ausgewählten Terminen an professionellen Balletttrainings teilgenommen werden. Diese bieten einen vielfältigen Einblick in die verschiedenen Schulen und Balletttechniken. Mitglieder des Ensembles oder Gastballettmeister werden dabei im Ballettsaal live am Klavier von Dominic Faricier oder Maria Lougiaki begleitet.
Das Angebot richtet sich an Fortgeschrittene und Profis, die aktiv teilnehmen wollen. Die Buchung erfolgt ausschließlich über das Ticketzentrum bzw. online.

Ballettsaal der Oper Graz
Kosten: 18 € pro Person & Termin
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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Ballett

ABC des Tanzes

Ballettproduktionen

Die Reihe „ABC des Tanzes“ bietet Einblick in die Welt jenseits der Vorstellungen des Balletts der Oper Graz und richtet sich an Tanzfans und Wissenshungrige.

In der Saison 2022/23 stehen wieder drei ABCs auf dem Programm. Die Reihe „Das tägliche Training“ setzen wir in dieser Saison am 23. September mit der Pirouette fort. Dabei erklären Ballettmeister Sascha Pieper und Ballettdirektorin Beate Vollack die Erarbeitung und den Aufbau von Pirouetten und wie täglich an deren Perfektionierung gearbeitet wird.

Am 12. Dezember kann man live bei der Probe einer neuen Szene für den großen Ballettabend „Carmen“ dabei sein. Beate Vollack erzählt Ihnen dabei Wissenswertes zum Stück.

Im dritten „ABC des Tanzes“ am 14. April erleben Sie die Arbeit an der Kunst des gemeinsamen Atmens und Tanzens in einem Pas de deux der Kreation des Choreographen und Ballettmeisters Sascha Pieper zu seinem neuen Stück „Der Tod und das Mädchen“.

Zur Einstimmung gibt es 30 Minuten vor Beginn jeder ABC-Veranstaltung die Möglichkeit, beim Warm-Up zuzusehen.

Das tägliche ABC – Die Pirouette Fr 23. Sep 2022

„Carmen“ – Erste Einblicke in die neue Kreation Fr 16. Dez 2022

Der Pas de deux – Die Kunst des Zusammen-Tanzens am Beispiel von „Der Tod und das Mädchen“ Fr 14. Apr 2023

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Schauspiel

Hader on Ice

Gastspiel

„Immer is irgendwas. Entweder die Fiaß schlafen mir ein. Oder sie jucken. Dann krieg i wieder ka Luft, wenn i schneller geh. Oder i hab an Schweißausbruch. Dann friert mich wieder. Das Essen schmeckt mir nimmer, der Sex ist fad, die Hosen sind z’eng. Was is das bitte? – Des muss alles dieser Klimawandel sein, oder? Temperaturen hat’s im Sommer wie in den Tropen! Dadurch gibt’s auf einmal diese riesigen Insekten! Die hat’s doch früher net geb’n! Wenn die dich stechen, kriegst einen Dippel, der geht monatelang net weg! Wahrscheinlich san die alle gentechnisch verändert. Und die Pflanzen! Die werd’n jetzt auch schon deppert. Die spinnen, die Pflanzen! Die wachsen jetzt alles zua! Seit i nimmer aus’n Haus geh. Meine Theorie is, die Pflanzen woll’n die Herrschaft über den Planeten zurück. Die sind alle miteinander unterirdisch verbunden über ihre Wurzeln. Weltweit! Die Pflanzen hab’n einen geheimen Plan. Sie wollen die totale Zerstörung der abendländischen Kultur und des österreichischen Volks-Rock’n’ Roll. Das soll alles ersetzt werden durch äh Photosynthese.“

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Kinderprogramm

Tik Tak Tiketi Tak

Sitzkissenkonzert für Kinder von 3 bis 6 Jahren

Die Zeit vergeht. Die Uhren ticken. Wie klingt es, wenn sich die Zeit rückwärts dreht, wenn sie wie im Flug vergeht, wenn sich die Uhr ganz eilig dreht und immer wieder Stunden schlägt? Gemeinsam erkunden
wir zeitlose Klänge und erforschen das Ticken, das alles zusammenhält.

Mit Tobias Kerschbaumer (Erzähler)
Katarzyna Stupnik (Violoncello) und
Marlies Gaugl (Flöte)

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Kinderprogramm

Triolino

Triolino entdeckt die Welt

Für Kinder von 3 bis 6 Jahren und ihre erwachsenen Begleiter

Triolino juckt es in den Füßen und in den Ohren. Stillsitzen ist unmöglich, so vieles gibt es zu entdecken! Und so begibt sich Triolino Tag für Tag auf Abenteuerreise und lernt die unterschiedlichsten Gesellen kennen. Und alle haben Musik in ihren Taschen! Es sind die bezauberndsten, überraschendsten und faszinierendsten Töne, die sich Triolino in den kühnsten Träumen nicht ausgemalt hatte.

Düüüüp!
Triolino ist über alle Maßen neugierig: Wer sind die beiden, die hier so selbstverständlich bei Triolino ein- und ausmarschieren? Feli und Mia, Klarinette und Cello! Sie streichen, sie fiepen, sie düüüüpen, sie tanzen! Voller Freude steigt Triolino mit ein.

Mit Duo Rabonde: Felicia Bulenda (Klarinette), Maike Clemens (Violoncello)

Sa 15. Okt 2022, 16 Uhr, Malersaal

Zääääng!
Diese drei sieht Triolino zum ersten Mal im Schloss: Tobi, Sophie und Kaja. Ihre Instrumente kennt Triolino schon recht gut, aber in dieser Kombination? Das ist neu! Zäääääng, das fetzt!

Mit Kaja Wlostowska (Schlagwerk), Sophie Renger (Blockflöte), Tobias Pöcksteiner (E-Bass & Kontrabass)

Sa 17. Dez 2022, 16 Uhr, Malersaal

Budööööm!

Triolino erhält Besuch – aber nicht auf die normale Art und Weise! Nein! Shapeeeeeu! (oder Budööööm!) Natalia, Carla und Dušan stecken voller fröhlicher Überraschungen. Haltet Augen und Ohren weit offen!
Mit Natalia Kubalcova (Violine), Carla Conangla (Violoncello), Dušan Sretovic (Klavier)

Sa 11. Mär 2023, 16 Uhr, Malersaal

Takadaaaap!
Für diese vier legt Triolino sich begeistert auf die Lauer: Daniel, Catarina, Pedro und Mafalda. In verwinkelten Gängen, tiefen Gräben und hohen Lüften sind sie zu anzutreffen. Takadaaaap! Da sind sie ja!

Mit Maat Saxophone Quartet: Daniel Ferreira (Sopransaxophon), Catarina Gomes (Altsaxophon), Pedro Silva (Tenorsaxophon), Mafalda Oliveira (Baritonsaxophon)
Fr 28. Apr 2023, 16 Uhr, Malersaal

Karten für die „Triolino“-Veranstaltungen sind nur schriftlich bei der Jeunesse erhältlich. Nähere Informationen unter Tel. 01 505 63 56, tickets@jeunesse.at
Triolino ist eine gemeinsame Produktion von Jeunesse und Wiener Konzerthaus

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Kinderprogramm

Der Karneval der Tiere

Schul- & Familienkonzert

Für Kinder von 7 bis 11 Jahren

Die Elefanten putzen sich heraus und laden zum Tanz, auch die Schildkröten und Kängurus dürfen nicht fehlen und spätestens beim Löwengeschrei sind noch viele andere dabei in Camille Saint-Saëns‘ Klassiker.
Sie alle feiern Karneval! Mit den Grazer Philharmonikern erklingen bei diesem Erzähl-Konzert große und kräftige, zarte und feine Karnevaltöne, die zum Lauschen und Mittanzen einladen.

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Kinderprogramm

Cinello

Spielende Klänge

Für Kinder von 1-3 Jahren und ihre erwachsenen Begleiter

Cinello ist ein liebenswerter, kleiner Wildfang. Mit Salah, Johanna, Mitra und Thomas wirbelt Cinello über die Spielwiese, freut sich diebisch an den noch unbekannten Klängen der neuen Freunde und entdeckt mit ihnen die Langhalslaute Bouzouk, das Fagott, das Klavier und die Posaune. Welche Kinder sausen mit und spitzen die Ohren?

Klingende Weite

Ganz elegant, leicht und sanft zupft Salah die Saiten. Cinello lauscht dem feinen Klangteppich und hebt vorsichtig ab. Doch da beginnen die Töne zu tanzen, und ein Wirbeln beginnt!
Mit Salah Ammo (Bouzouk & Gesang)
Sa 22 Okt 2022, 15 Uhr, Malersaal

Sanfte Tiefe

Johanna ist eine großartige Trösterin. Wenn Cinello fällt, gibt das warme, ruhige Fagott wieder Kraft. Dabei kann sein Klang so witzig sein, dass man sich zerkugeln möchte.
Mit Johanna Bilgeri (Fagott)
Sa 14. Jan 2023, 15 Uhr, Studiobühne

Spiegelnde Tasten

Drunter, aber auch davor, drauf und ganz oben hinauf springt Cinello! Und sogar hinein lässt sich schauen. Zusammen mit Mitra lassen sich die wundervollsten Geheimnisse entdecken!
Mit Mitra Kotte (Klavier)
Sa 4. Mär, 15 Uhr, Malersaal

Schimmernde Töne

Vom Rutschen, Schlittern und Ziehen bekommen Thomas und Cinello nie genug. Kann denn etwas mehr Freude machen als ein flinkes Posaunen-Glissando?
Mit Thomas Winalek (Posaune)
Sa 29. Apr 2023, 15 Uhr, Malersaal

Karten für „Cinello“-Veranstaltungen sind nur schriftlich bei der Jeunesse erhältlich. Nähere Informationen
unter Tel. 01 505 63 56, tickets@jeunesse.at.
Cinello ist eine gemeinsame Produktionen von Jeunesse und Wiener Konzerthaus.

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Online

Die Mediathek der Oper Graz

Hier finden Sie Videos und Fotos zu Aufführungen der Oper Graz:

www.oper-graz.com/mediathek

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Opernhaus Graz

Bis heute kann die Grazer Oper auf eine lange Tradition der Komponisten- und Sängerpflege verweisen. Neben ihrem Ruf als Wagner- und Richard-Strauss-Stadt diente sie einer Vielzahl der bedeutendsten Künstler Österreichs als Sprungbrett für ihre Weltkarriere. So wirkten hier u. a. als Dirigenten Franz Schalk (später Direktor der Wiener Staatsoper), Clemens Krauß und Karl Böhm; Robert Stolz begann als Kapellmeister am Opernhaus, bevor er zu einem der gefeiertsten Komponisten der „leichten Muse“ wurde. Von den großen Sängerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts seien Ljuba Welitsch und Maria Kouba – beide unvergesslich als Salome – genannt, deren internationale Karrieren in Graz ebenso begonnen haben wie jener der aus Graz gebürtigen Mezzosopranistin Hertha Töpper. Ebenfalls zum Ensemble der Grazer Oper zählte die Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager, die hier ihr Rollendebut als Octavian („Der Rosenkavalier“) gegeben hat. Im Jahr 2015 zählte die Oper Graz zu den sechs Finalisten der International Opera Awards in der Kategorie „Bestes Opernhaus“. Auch für die International Opera Awards 2018 war die Oper Graz nominiert, dieses Mal in zwei Kategorien: einmal als „Bestes Opernhaus“ und einmal für die beste Gesamtaufnahme einer Oper auf CD für die Aufnahme von Bohuslav Martinůs Werk „Die Griechische Passion“.

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Aufführungen / Theater Stadttheater Klagenfurt Klagenfurt, Theaterplatz, 4
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Graz Graz, Hofgasse 11
Ausstellungen / Ausstellung Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien, Graz Graz, Burgring 2
Aufführungen / Theater Theater im Bahnhof Graz Graz, Elisabethinerstraße 27 a
Aufführungen / Theater Theater ASOU Graz Graz, Postfach 932
Aufführungen / Theater Theater im Bahnhof Graz Graz, Elisabethinergasse 27a

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