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Der polnische Komponist ł präsentiert beim , einem der wichtigsten österreichischen Festivals für zeitgenössische und experimentelle Musik, die Weltpremiere seines neuen Werkes . Aufgeführt wird es vom Wiener Ensemble in einem Konzertprogramm, das sich mit Erinnerung, Wahrnehmung und Technologie auseinandersetzt.
Verletzungen können das Holz eines Baumes in wertvolles
Maserholz verwandeln. Dieses Bild überträgt Ryterski auf den
Menschen und geht der Frage nach, wie sich traumatische
Erfahrungen in den Körper einschreiben. Entscheidende Impulse für das Werk erhielt er bei einer Exkursion zum europäischen Forschungszentrum CERN.
ł aus Gdynia, Polen, ist Komponist, Aktivist, interdisziplinärer Künstler und Kurator. Sein Schaffen ist geprägt von Genrebending, der Verschmelzung unterschiedlicher Musikgenres, und bewegt sich zunehmend an der Schnittstelle von Performance, Theater und Multimedia. Im Zentrum seiner Arbeit stehen Fragen von Identität und gesellschaftlichen Strukturen.
: 90 Minuten
_____________________________________________
: ORF Musikprotokoll
: Polnisches Institut Wien
Verletzungen können das Holz eines Baumes in wertvolles
Maserholz verwandeln. Dieses Bild überträgt Ryterski auf den
Menschen und geht der Frage nach, wie sich traumatische
Erfahrungen in den Körper einschreiben. Entscheidende Impulse für das Werk erhielt er bei einer Exkursion zum europäischen Forschungszentrum CERN.
ł aus Gdynia, Polen, ist Komponist, Aktivist, interdisziplinärer Künstler und Kurator. Sein Schaffen ist geprägt von Genrebending, der Verschmelzung unterschiedlicher Musikgenres, und bewegt sich zunehmend an der Schnittstelle von Performance, Theater und Multimedia. Im Zentrum seiner Arbeit stehen Fragen von Identität und gesellschaftlichen Strukturen.
: 90 Minuten
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: ORF Musikprotokoll
: Polnisches Institut Wien